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	<title>WordPress Plugin - Archiv - Collaborato Training</title>
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	<description>Wordpress-Seminare · Wordpress-Beratung · Suchmaschinenoptimierung</description>
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		<title>Google Fonts im Divi Theme lokal einbinden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Günther A. Biebl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Oct 2022 13:11:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DSGVO und WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[Praxisbericht WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Divi Theme bietet dem Webdesigner tausende von Möglichkeiten und ich mag es sehr und verwende es in meinen Projekten. Aber manchmal merkt man ihm die amerikanische Abstammung an. Das kommt besonders in der Auffassung zum Datenschutz zum Vorschein, leider. Besonders beim Versuch Google Fonts lokal einzubinden kann man das sehen.&#160; Ich zeige euch in [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Das Divi Theme bietet dem Webdesigner tausende von Möglichkeiten und ich mag es sehr und verwende es in meinen Projekten. Aber manchmal merkt man ihm die amerikanische Abstammung an. Das kommt besonders in der Auffassung zum Datenschutz zum Vorschein, leider. Besonders beim Versuch Google Fonts lokal einzubinden kann man das sehen.&nbsp; Ich zeige euch in diesem Beitrag die Fallstricke, die ihr überwinden müsst um beim Divi-Theme ohne Eingriff in die Programmierung lokale Schriften abmahnsicher nach DSGVO zu verwenden. (Der übliche Disclamer: Da ich kein Anwalt bin, wird das keine Rechtsberatung. Wenn unsicher, befragt eueren Anwalt)</p>



<h2 class="wp-block-heading">Schrift von Google Fonts laden</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Zunächst müssen wir wissen, welche Schriftarten (Fonts) und Auszeichnungen (fett, kursiv…) benötigt werden. Manchmal kommt jedes Schriftgewicht als einzelne Datei, häufiger ist jedoch eine Datei mit einem „Variablen Font“ das alle Schriftgewichte enthält. Manchmal kommtn die kursiven Schriften in ein einer extra Datei. Den Hinweis auf „kursiv“ erkennt ihr meist am Zusatz „italic“ im Dateinamen. Diese Schriften laden wir dann bei Google Fonts wie folgt herunter:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Geht auf <a href="https://fonts.google.com/">https://fonts.google.com/</a> und tippt euere Schrift in das Suchfeld ein, Klickt die entspechende Schrift und und klickt oben auf „Download Family“. Ein Beispiel für Open Sans seht ihr im Bild. Rechts braucht ihr nichts auszuwählen oder kopieren. Wir brachen nur die Datei(en) aus dem Download, der nach dem Klick auf „Download Familiy“ erfolgt sein sollte.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="795" height="495" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/10/google-fonts-download.jpg" alt="Divi Google Fonts lokal einbinden:  Download Fontdatei" class="wp-image-7877" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/10/google-fonts-download.jpg 795w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/10/google-fonts-download-480x299.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 795px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Divi Google Fonts lokal einbinden: Download des Schriftpakets</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die .Zip wird ausgepackt und wir haben jetzt so eine Struktur (siehe Bild)</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/10/Dateisystem-Finder-Ansicht.png" alt="DIVI Google Gonts lokal einbinden: Dateisystem Finder Ansicht Font ausgepackt" class="wp-image-7881" width="304" height="181"/><figcaption class="wp-element-caption">Der Inhalt der eben von Google Fonts geladenen Datei nach dem Auspacken</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Wollen wir also „Open Sans“ verwenden genügen uns die beiden .ttf Dateien. Die eine ist für alle regulären (geraden) Schriftgewichte (von dünn bis extrafett) und die mit dem „italic“ im Dateinamen enthält alle Schriftgewichte noch mal in kursiv. (Theoretisch kann der Browser auch aus einer regulären Schrift ein kursive Schrift machen, lass das aber nicht deinen Grafiker hören. Das sieht dann nämlich nur kursiv aus, ist aber nicht das was der Schriftdesigner sich unter kursiv vorgestellt hat.)</p>



<h2 class="wp-block-heading">WordPress auf die Schriftdatei vorbereiten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Von Haus aus kennt WordPress eine Reihe von Dateitypen anhand der Dateiendungen. Alles andere lässt WordPress dich aus „Sicherheitsgründen“ nicht hochladen. Ein Versuch über „Medien“ und „Datei hochladen“ würde genauso scheitern wie der Versuch schon jetzt im Divi-Builder die Schrift einzubinden. Die Fehlermeldung „<strong>Du bist leider nicht berechtigt, diesen Dateityp hochzuladen.</strong>“ erscheint in diesem Fall.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir müssen also WordPress beibringen, dass eine .ttf Datei nicht gefährlich und sogar gewünscht ist. Dazu nutzte ich ein Plugin „WP Add Mime Type“ <a href="https://de.wordpress.org/plugins/wp-add-mime-types/">https://de.wordpress.org/plugins/wp-add-mime-types/</a> Mit „Mime Types“ wird beschrieben welche Dateiendung welchen Dateityp bedeutet. Einmal installiert und aktiviert haben wir jetzt unter „Einstellungen“ /&nbsp; „Mime type Settings“ unser Tool. Oben stehen schon einige Mime-Types die WordPress bereits kennt und ganz unten ist ein großes Eingeabefeld „Add Values“. Hier gebe ich immer <strong>ttf = font/ttf&nbsp; </strong>ein und drücke unten auf „save“.&nbsp; Die &#8222;Security Options“ über dem Eingabefeld habe ich so gelassen wie sie waren, sonst gibt es doch noch Probleme z. B. beim Upload. Bei mir sind alle Haken aus. Ist das erledigt kann mit dem Hochladen der Schriften begonnen werden. Das Plugin muss so lange aktiviert bleiben, bis alle Schriften hochgeladen wurden. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Hochladen der Schriften (Google Fonts) in DIVI</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt gehen wir auf eine beliebige Divi-Seite die einen Textblock enthält und aktivieren den Divi-Editor (Divi-Builder). Danach gehen wir in die Einstellungen des Textblocks (=Zahnrad-Symbol) und dort auf den Tab „Design“. Hier im Bereich „Text“ auf „Schriftart“ klicken &#8211; die Schriftauswahl erscheint als Dropdown. Nun klicken wir auf den Button „Hochladen“ der in der Auswahlbox angezeigt wird. (siehe Bilder).&nbsp; &nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/10/Upload-Knopf-Schriftart-Divi-797x1024.png" alt="Upload-Knopf für die Google Fonts in Divi" class="wp-image-7882" width="399" height="512"/><figcaption class="wp-element-caption">Dialogbox Design im Divi Builder</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/10/Auswahlfeld-Schrift-Font-Divi-625x1024.png" alt="Hochladen Button in Divi zum hochladen der Fonts" class="wp-image-7883" width="313" height="512"/><figcaption class="wp-element-caption">Divi Google Fonts lokal einbinden: Knopf für das Hochladen der Schriftdatei</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">In der Dropdown Box auf den Button „Hochladen“ klicken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt erscheint diese Dialogbox „Hochladen Schriftart“ Lasst euch von der wirren Übersetzung nicht irritieren, hoffentlich kommt hiee bald mal eine Korrektur.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/10/Dialogbox-Schrift-hochladen-divi-editor.png" alt="Dialogbox für das Hochladen (Einbinden) der  Google Font Schriftdatei in Divi Theme" class="wp-image-7884" width="398" height="427"/><figcaption class="wp-element-caption">Dialogbox für das Hochladen der Google Font &#8211; Datei in Divi</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Oben in das Feld gehört jetzt der Schriftname hinein. Ich ergänze hier um „Regular“ um es von den Kursivschriftarten abzugrenzen. Ausserdem schreibe ich „lokal“ dahinter. Das in zwar unkonventionell, aber ich sehe dann immer gleich woran ich bin. Danach auf den Button „Datei auswählen“ drücken und die .ttf-Datei (nicht die .zip) hochladen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es sieht zwar anders aus, aber das System lasst nur eine Datei zu. Falls ihr keine variable Schriftdatei habt, müsst ihr den Prozess mit jeder Schrift wiederholen. Für diesen Fall gibt es unten die Checkbox „Alle“, die dann &#8211; sobald man den Haken entfernt &#8211; umschaltet und die Checkboxen für die einelnen Schriftgewichte (Fontweight) freigibt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Text den ihr oben eingebt, dient dazu später den richtigen Font auszuwählen. Kryptische Bezeichnungen, die ihr euch nicht merken könnt helfen hier nicht weiter. Jetzt ist nur noch wichtig auf „Hochladen“ zu drücken &#8211; das wars. Wir wiederholen das mit der Fontdatei für kursive Schrift oder mit allen Einzelfonts.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Einschub aus der Praxis: DIVI Google Fonts lokal einbinden</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Kleiner Einschub aus meiner Praxis: Ich habe festgestellt, dass manchmal bei den variablen Fontdateien ich die einzelnen Schriftgewichte nicht vernünftig ansteuern kann. Also mit dem Wahlkonopf „fett, normal, dünn…“ der unter der gewählten Schriftart steht. Der Support konnte das bisher nicht vernünftig beantworten. Wenn ihr den Fall auch haben solltet: Ich lade in dem Fall dann doch noch die einzelnen Schriftgewichte-Dateien hoch &#8211; die sind in der geladenen Schrift &#8211; Zipdatei meist im Unterordner „static“.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Lokalen eingebundenen Google Font auswählen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">So, das Hochladen wäre erledigt. Jetzt gibt es zwei Optionen.&nbsp;</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Will ich Schiften eher automatisch und allgemein vergeben, wählen wir in allen Textboxen &#8211; so auch hier &#8211; nur „Default“ als Schrift aus. Die Schrift wird dann von der Voreinstellung im Customzier übernommen. (ich erkläre gleich wie das geht). Nachdem auf der Seite alle Texte auf „Default“ stehen, bitte speichern und den Editor verlassen.</li>



<li>Will ich jede Textbox einzeln mit dem passenden Font versehen, dann bitte jetzt in allen Textblöcken die jeweils gewünschte Schriftart aus den eben hochgeladenen auswählen. Jetzt speichern und den Builder verlassen.</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Abschließend für beide Schritte im Theme Cusomizer die lokalen Schriftarten voreinstellen. Dort stellen wir unter „Allgemeine Einstellungen“ / „Typografie“ je eine Schriftart für Überschriften (=Kopfzeile) und die Schriftart den ganzen Rest (=Hauptschriftart) aus. Jetzt klicken wir oben auf „Veröffentlichen“ und verlassen den Customzier über das „X“ oben links.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Google Fonts deaktivieren</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ist das erledigt, können wir Google Fonts grundsätzlich abschalten. Das machen wir im Menü „Divi / Theme-Optionen“ im ersten Reiter „Allgemeines“ finden wir den Schalter „Google Schriftarten verwenden“ den wir ausschalten. (Der Screenshot zeigt den ausgeschalteten Zustand)</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="795" height="780" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/10/Divi-Einstellungen-Google-Fonts-Deaktiviert.jpg" alt="Divi Einstellungen: Google-Fonts hier deaktivieren" class="wp-image-7886" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/10/Divi-Einstellungen-Google-Fonts-Deaktiviert.jpg 795w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/10/Divi-Einstellungen-Google-Fonts-Deaktiviert-480x471.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 795px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Divi Dialog &#8222;Einstellungen / Allgemein&#8220; &#8211; im deaktivierten Zustand</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Ab sofort sind keine externen Google Fonts mehr verfügbar, wenn wir Schriften in den Designeinstellungen auswählen. Technisch läuft das Divi-Theme jetzt auf lokalen Fonts, also so wie wir uns das für den Datenschutz wünschen. Es ist aber ratsam, alle Seiten noch mal zu prüfen, und zu schauen, wo jetzt eine Schrift nicht wie gewünscht aussieht. Dort haben wir ggf. noch eine falsche Schrift eingestellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viel Erfolg mit euerer Webseite. Fragen und Anregungen einfach in die Kommentare schreiben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Über mich&nbsp;</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin Günther A. Biebl und gebe&nbsp;<a href="https://collaborato.de/wordpress-seminar/">WordPress-Seminare</a>, erstelle Webseiten und unterstütze euch gerne mit euerer <a href="https://collaborato.de/wordpress-beratung/">WordPress Webseite</a>. Bei Fragen einfach&nbsp;<a href="https://collaborato.de/kontakt/">melden</a>.</p>
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		<title>WordPress Ausfälle vermeiden &#8211; ein Frühwarnsystem</title>
		<link>https://collaborato.de/wordpress-ausfall-vermeiden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Günther A. Biebl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2022 08:16:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Praxisbericht WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress Plugin]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kommt Euch das bekannt vor: Die Webseite ist schon länger fertig, das Business läuft und auf einmal zickt irgendwas herum. Meist eine Kleinigkeit, aber auch Kleinigkeiten können große Auswirkungen haben, lästig sein und vor allem Zeit kosten. Damit das Problem nicht offensichtlich vor allen Besuchern der Webseite passiert, wäre es klasse, solche Probleme frühzeitig zu [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Kommt Euch das bekannt vor: Die Webseite ist schon länger fertig, das Business läuft und auf einmal zickt irgendwas herum. Meist eine Kleinigkeit, aber auch Kleinigkeiten können große Auswirkungen haben, lästig sein und vor allem Zeit kosten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit das Problem nicht offensichtlich vor allen Besuchern der Webseite passiert, wäre es klasse, solche Probleme frühzeitig zu erkennen und Ausfälle zu vermeiden, richtig? Es gibt ja schon seit gut zwei Jahren die Funktion „Website-Zustand“ in WordPress die uns zu Updates, entfernen nicht genutzter Plugins und Themes, update der PHP-Version und dergleichen ermahnt. (Im Backend unter dem Menüpunkt &#8222;Werkzeuge&#8220; zu finden) Das ist natürlich eine gute Sache. Aber es gibt da noch ein System das nicht so offensichtlich ist: Fehlermeldungen bzw. Warnungen des Browsers oder Webservers. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Offensichtliche und verdeckte Probleme</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Manche Probleme auf der Webseite sind offensichtlich &#8211; da stimmt was nicht, da sieht was komisch aus oder da ist eine Funktion kaputt, klar. Da hilft häufig ein Blick in die Fehlerconsole des Browsers. (Ich spreche nicht von 404 oder 500er-Fehlermeldungen im Browser, sondern „niedrigschwelligeren“ Meldungen.) In Chrome oder Firefox am Desktop ist das einfach: Rechte Maustaste im Browserfenster drücken, „Untersuchen“ anklicken und auf den Reiter „Console“ gehen. Jetzt die Seite neu laden oder den fraglichen Prozess auf der Seite durchführen und es sollte eine verwertbares Ergebnis kommen: Eine Fehlermeldung oder eine Warnung. (Dabei ist der Eintrag in Chrome: „DevTools failed to load source map“ zu ignorieren, der kommt so gut wie immer.)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Soweit, so gut. Aber was ist jetzt, wenn ein Fehler auftritt, wenn ich gar nicht dabei bin? Ein Nutzer ein Formular ausfüllt und im Prinzip zwar alles läuft, aber im Hintergrund ein paar „rote Fahnen“ gehisst werden, die sagen sollen, dass hier was nicht ganz korrekt ist? Es wäre doch gut, das früh zu erkennen, noch bevor wichtige Daten verloren gehen oder Funktionen unbrauchbar werden. In meinem Beispiel (unten) wären das Anmeldedaten für meinen Newsletter oder sogar die Anmeldung für meine <a href="https://collaborato.de/wordpress-seminar/">WordPress Seminare</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">WordPress Ausfall vermeiden: Logfiles auswerten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Für solche Fälle gibt es in der IT die Logfiles. Das sind separate Dateien, in die die Software alle Meldungen des laufenden Prozesses schreibt. Natürlich macht es keinen Sinn, diese Meldungen jedem Besucher der Webseite um die Ohren zu hauen und wirre Meldungen auszuspucken. Das ist der Grund warum ein normaler Besucher üblicherweise von so etwas verschont bleibt. Im Standardfall ist die Logfile-Generierung in WordPress sogar deaktiviert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt die Möglichkeit, das reine generieren des Logfiles direkt in der wp-config.php zu aktivieren und dort eine Datei für die Speicherung anzugeben. Das hat den Nachteil, dass ich in diese Datei auch gelegentlich reinschauen muss. Ich weiss nicht wie das bei Euch ist, aber ich würde das vergessen. Ich bin ja meistens im Backend unterwegs und nicht auf Dateiebene.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Lösung per Plugin „Error Log Monitor“</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Lösung dafür ist ein Plugin: „Error Log Monitor“ von Janis Elsts (<a href="https://de.wordpress.org/plugins/error-log-monitor/">https://de.wordpress.org/plugins/error-log-monitor/</a>). Nach der Installation und Aktivierung, mochte es mich für Newsletter und Tracking gewinnen, was ich mit &#8222;Skip&#8220; überspringen kann, oder per „Allow &amp; Continue“ erlaube.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="795" height="590" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/06/php-log-install.jpg" alt="Skip Tracking WordPress Errorlog. Ausfall vermeiden." class="wp-image-7713" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/06/php-log-install.jpg 795w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/06/php-log-install-480x356.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 795px, 100vw" /><figcaption>Hier könnt ihr das Tracking für euch sowie weitere Infos mit &#8222;Skip&#8220; ausschalten. Der Pluginhersteller versucht mit de Tool mehr über seine User (uns) herauszufinden. Laut freemius.com werden nur unsere Daten, aber nicht die Daten unserer Nutzer abgefragt.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Danach befinden wir uns in der Liste der aktivierten Plugins und werden oben aber darauf hingewiesen, dass wir das Error Log Monitor Plugin noch konfigurieren müssen. Um es einfach zu haben, hier auf &#8222;Use Recommended Settings&#8220; drücken. (Über &#8222;Manual Configuration&#8220; gibt es mehr Einstellmöglichkeiten. Unter anderem kann man einstellen, wo das Logfile auf dem Server liegen soll. Das ist aus Sicherheitsgründen gar nicht schlecht, ich bleibe hier aber bei der einfachen Lösung. Die Anleitung liefert das Plugin auf englisch mit sobald man auf den Knopf drückt. Und: Falls Ihr jetzt &#8222;Recommended&#8220; gedrückt habe und zu &#8222;Manual&#8220; wollt: Einfach im Backend noch mal auf den Menüpunkt &#8222;Plugins&#8220; klicken)</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="795" height="227" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/06/php-error-settings-start.jpg" alt="Konfiguration Hinweise WordPress Error Log. WordPress Ausfall früh erkennen." class="wp-image-7705" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/06/php-error-settings-start.jpg 795w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/06/php-error-settings-start-480x137.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 795px, 100vw" /><figcaption>Das hier steht am Kopf der Liste der installierten Plugins und will uns zum konfigurieren des Error Log Monitor Plugins einladen. Auf &#8222;Use Recommended Settings&#8220; drücken macht die Installation simpel, aber man kann weniger einstellen. </figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Etwas Code dann doch</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Klick auf &#8222;Use Recommended Settings&#8220; fordert es den Nutzer auf, ein paar Zeilen Code in die wp-config.php einzutragen und ggf. einen Eintrag anzupassen. Das geht am besten über einen FTP-Zugang. (Web-FTP im Backend des Providers oder z.B. die kostenlose Software „<a href="https://filezilla-project.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Filezilla</a>“ mit den Zugangsdaten des Providers. (Aus Sicherheitsgründen empfehle ich euch bevor es weitergeht, ein Backup anzulegen &#8211; Veränderungen im Dateisystem können euer WordPress lahm legen und wir wollen ja Ausfälle vermeiden. Ein Option ist hier beschrieben: <a href="https://collaborato.de/wordpress-backup-kostenlos-einspielen/">Backup per Updraft Plus</a>)</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="795" height="399" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/06/php-log-config.png" alt="Code für wp-config.php um WordPress Ausfall zu vermeiden" class="wp-image-7715" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/06/php-log-config.png 795w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/06/php-log-config-480x241.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 795px, 100vw" /><figcaption>Hier der Code der in die Datei &#8222;wp-config.php&#8220; im Hauptverzeichnis der WordPress-Installation per FTP eingetragen werden soll.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Seid ihr per FTP eingeloggt, navigiert in das WordPress-Hauptverzeichnis, kopiert euch die wp-config.php auf den lokalen Computer (Bei Filezilla wird die Datei von der Server-Seite auf die andere mit dem lokalen Dateisystem gezogen.) Legt bitte zusätzlich eine Backup-Kopie der wp-config.php an, die unberührt bleibt, sollte was sein (Ausser ihr habt jetzt tatsächlich ein Backup, dann wäre das doppelt 😊). Jetzt öffnet ihr die lokale Datei in einem geeigneten* Editor. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Bearbeiten der wp-config.php</h2>



<p class="wp-block-paragraph">*Mit „geeignet“ ist keinesfalls Word oder ähnliches gemeint. Gemeint ist ein reiner Text-Editor oder auch ein Code-Editor. Also: MS-Editor (=Notepad unter Windows) oder Textedit (auf Mac). Oder wahlweise als Extraprogramme zum kostenlosen download: <a href="http://www.barebones.com/products/bbedit/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">BB-Edit</a> (Mac) oder <a href="https://notepad-plus-plus.org/downloads/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Notepad++</a> (Windows). Jetzt kopiert Ihr den Code, den das Plugin vorsieht, an das Ende der Datei und speichert die veränderte Datei ab.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Leerzeile darüber ist OK, dann wird es übersichtlicher. Für den Fall dass euch Fehlermeldungen und Warnungen nicht reichen, kann auch noch die Zeile &#8222;define(&nbsp;&#8218;WP_DEBUG&#8216;,&nbsp;false&nbsp;);&#8220; auf define(&nbsp;&#8218;WP_DEBUG&#8216;,&nbsp;true&nbsp;); gesetzt werden. Dann wird das Log aber schnell voll. Das macht für mich nur Sinn, wenn ich grade auf der Suche nach einem Fehler bin &#8211; für meine Frühwarnfunktion lasse ich das aber aus, also auf &#8222;false&#8220;. Sonst bekomme ich so viele Meldungen, dass die wirklichen Fehler unter den Meldungen begraben werden, befürchte ich. (Obwohl ich grade sehe, dass bei den Konfigurations-Einstellungen es eine Filteroption gibt, falls ihr die testet, lasst mir einen Kommentar da.)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bitte keine weiteren Änderungen ohne Knowhow vornehmen &#8211; hier reagiert WordPress empfindlich. Danach wird die wp-config.php wieder hochgeladen und damit die bestehende Datei überschrieben und im Plugin (WordPress-Backend) der Vorgang bestätigt.&nbsp;(Button &#8222;Done&#8220; anklicken&#8220;)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hat alles geklappt, nimmt das Programm seine Arbeit auf. Es ist gibt jetzt eine neue Anzeige auf der Backend-Seite “Dashboard“ die zunächst leer ist – und idealerweise leer bleibt. Weitere Konfigurationen können über dieses Dashboard-Widget vorgenommen werden. Dazu mit der Maus über die Kopfzeile des Widgets fahren und &#8222;Konfigurieren&#8220; anklicken. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="795" height="268" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/06/php-log-dashboard.jpg" alt="" class="wp-image-7710" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/06/php-log-dashboard.jpg 795w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/06/php-log-dashboard-480x162.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 795px, 100vw" /><figcaption>Die Anzeige unter &#8222;Dashboard&#8220; im Backend. Wenn mit der Maus über die Kopfzeile gefahren wird, erscheint der Button &#8222;Konfigurieren&#8220;.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt eine Funktion sich die Einträge über Mail senden zu lassen &#8211; die bei mir aber nicht funktioniert.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="675" height="1024" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/06/php-log-config-675x1024.jpg" alt="Konfiguration WordPress Error Log. Ausfallvermeidung" class="wp-image-7711" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/06/php-log-config-675x1024.jpg 675w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/06/php-log-config-480x728.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 675px, 100vw" /><figcaption>Der geöffnete Konfigurations-Dialog des Plugins</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Meine Erfahrung damit: Es wurde beim Test recht schnell klar, dass das Plugin, das die Mailadresse über das Anmeldeformular für Seminare an die Newsletter-Software weitergibt ein Problem hat. Und das, obwohl alles (noch) sauber ankommt und funktioniert. Um welches Modul es sich handelt, war an dem Pfad zur problematischen Datei zu erkennen der in der Fehlermeldung angegeben ist. Daraufhin habe ich auch gesehen, dass für das Plugin seit 1 Jahr kein Update mehr herausgebracht wurde. Einen Fehlerreport habe ich an den Autor über die Plugin-Support-Seite auf WordPress<a href="http://WordPress.net">.</a>org zwar gesendet, dort gibt es aber seit einiger Zeit kaum noch Rückmeldungen. Sprich: Früher oder später muss ich das Plugin ersetzen. Was sich gut trifft, denn ich wollte ja ohnehin ein Veranstaltungsplugin ausprobieren. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Letzte Worte zum Thema &#8222;Sicherheit&#8220;: Neben diesem Tool gibt es zusätzlich für Sicherheitslücken das sehr gute <a href="https://collaborato.de/security-plugin-ithemes-security-eine-kurze-einschaetzung/">Sicherheitsplugin „iThemes Security“</a> das Sicherheitslücken frühzeitig anzeigt und inzwischen auch in der kostenlosen Version einen automatischen Scan auf und 2-Faktor Anmeldung anbietet.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Über mich</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin Günther A. Biebl und gebe&nbsp;<a href="https://collaborato.de/wordpress-seminar/">WordPress-Seminare</a>&nbsp;und unterstütze Unternehmen dabei Ihre&nbsp;<a href="https://collaborato.de/wordpress-beratung/">WordPress Webseite</a>&nbsp;selbst zu erstellen und eigenständig zu publizieren. Bei Fragen einfach&nbsp;<a href="https://collaborato.de/kontakt/">melden</a>.</p>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Headerbild: von Rudy and Peter Skitterians auf Pixabay</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://collaborato.de/wordpress-ausfall-vermeiden/">WordPress Ausfälle vermeiden &#8211; ein Frühwarnsystem</a> erschien zuerst auf <a href="https://collaborato.de">Collaborato Training</a>.</p>
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		<title>WordPress Besucherstatistik mit Koko Analytics &#8211; ohne Popup und Cookies</title>
		<link>https://collaborato.de/besucherstatistik-mit-koko-analytics-ohne-popup-und-cookies/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Günther A. Biebl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2020 12:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DSGVO und WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[Kurztest]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab und zu kommt in meiner Beratung die Frage auf, was man denn ohne Cookie so alles an Auswertungen oder Statistiken von den Besuchern bekommt und was für Tools es dafür gibt. Grund: Das Cookie-Popup beim ersten Seitenaufruf soll vermieden werden. Trotzdem will man wissen wie sich die Seitenaufrufe und Besucher entwickeln. Meine Meinung &#8211; [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Ab und zu kommt in meiner Beratung die Frage auf, was man denn ohne Cookie so alles an Auswertungen oder Statistiken von den Besuchern bekommt und was für Tools es dafür gibt. Grund: Das Cookie-Popup beim ersten Seitenaufruf soll vermieden werden. Trotzdem will man wissen wie sich die Seitenaufrufe und Besucher entwickeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Meine Meinung &#8211; keine Rechtsberatung &#8211; ist: Wenn keine persönlichen Daten (dazu gehört die IP-Adresse) der Besucher aufgezeichnet werden und auch kein Cookie gesetzt wird, gibt es hier keine Notwendigkeit per Popup darauf hinzuweisen. Alles was man macht, ist zu zählen wie oft die Webseiten an (anonyme) Besucher ausgeliefert werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bisher habe ich als WordPress Besucherstatistik-Tool <a href="https://collaborato.de/statify-statistik-plugin-dsgvo/">Statify</a> empfohlen. Das Plugin ist recht simpel, kann aber auch (zu) wenig. Über das Tool von <a href="https://collaborato.de/wordpress-statistik-plugin-veronalabs/">Verona Labs</a> habe ich auch schon gesprochen &#8211; das ist aber etwas zu neugierig. Für den Fall gibt es jetzt <a href="https://de.wordpress.org/plugins/koko-analytics/">Koko Analytics</a>. Die Statistik ist fundierter und man kann auf einzelne Tage herunter brechen. Der Nachteil, wenn man ohne Cookies trackt ist, dass man &#8222;wiederkehrende Besucher&#8220; nicht erfassen kann. Das System kann sich ja die Besucher dann nicht merken.</p>



<div class="wp-block-divi-layout"><div class="et_pb_section et_pb_section_0 et_section_regular et_section_transparent" >
				
				
				
				
				
				
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<p class="wp-block-paragraph">Die Installation und Konfiguration ist supersimpel (Bild unten, klicken vergrößert das Bild):</p>



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				<a href="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/Bildschirmfoto-2020-09-30-um-16.40.59.jpg" class="et_pb_lightbox_image" title="WordPress Statistik DSGVO-konform "><span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="2214" height="1500" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/Bildschirmfoto-2020-09-30-um-16.40.59.jpg" alt="WordPress Statistik DSGVO-konform " title="Konfiguration WordPress Statistik" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/Bildschirmfoto-2020-09-30-um-16.40.59.jpg 2214w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/Bildschirmfoto-2020-09-30-um-16.40.59-1280x867.jpg 1280w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/Bildschirmfoto-2020-09-30-um-16.40.59-980x664.jpg 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/Bildschirmfoto-2020-09-30-um-16.40.59-480x325.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2214px, 100vw" class="wp-image-6808" /></span></a>
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<p class="wp-block-paragraph">Oben erstmal die eigenen Nutzerrollen ausschließen. Das ist wichtig, sonst zählt man sich immer selbst mit. Cookies ausschalten, klar. Dann noch Berichtszeitraum einstellen und ab wann gelöscht wird &#8211; 30 Monate sollten reichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ab sofort finden sich dann die WordPress Besucherstatistik unter &#8222;Einstellungen / Analytics&#8220;. Probiert es einfach mal aus. Neben den Überblick über Besucher und Seitenaufrufe gibt es auch eine Übersicht über die Anzahl der einzelnen Seitenaufrufe. Auch die Herkunft der Besucher wird unter &#8222;Verweise&#8220; angegeben.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="548" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/11/koko-analytics-auswertung-1024x548.jpg" alt="WordPress Besucherstatistik - Koko-Analytics" class="wp-image-6860" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/11/koko-analytics-auswertung-980x524.jpg 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/11/koko-analytics-auswertung-480x257.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption>Auswertung mit Koko Analytics (Beispiel)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Viel Erfolg!</p>



<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<h3 class="wp-block-heading">Über mich</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin Günther A. Biebl und gebe&nbsp;<a href="https://collaborato.de/wordpress-seminar/">WordPress-Seminare</a>&nbsp;und unterstütze Unternehmen dabei Ihre&nbsp;<a href="https://collaborato.de/wordpress-beratung/">WordPress Webseite</a>&nbsp;selbst zu erstellen und eigenständig zu publizieren. Bei Fragen einfach&nbsp;<a href="https://collaborato.de/kontakt/">melden</a>.</p>
</div></div>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Headerfoto: Lukas via Pexels</p>
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			</item>
		<item>
		<title>WordPress Webseiten per Plugin umziehen &#8211; kostenlos mit Duplicator</title>
		<link>https://collaborato.de/wordpress-umzug/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Günther A. Biebl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2020 15:30:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Praxisbericht WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wollt Ihr den Provider für eueren Webspace wechseln oder von einem Testsystem auf ein Livesystem wechseln, gibt es eine Reihe gut dokumentierter Schritte für den WordPress Umzug zu beachten (https://wordpress.org/support/article/moving-wordpress/). Aus Erfahrung kann ich sagen, das klappt nicht immer sofort und ist häufig recht umständlich und langsam. Vor allem dann, wenn sich ggf. auch noch [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wollt Ihr den Provider für eueren Webspace wechseln oder von einem Testsystem auf ein Livesystem wechseln, gibt es eine Reihe gut dokumentierter Schritte für den WordPress Umzug zu beachten (<a href="https://wordpress.org/support/article/moving-wordpress/">https://wordpress.org/support/article/moving-wordpress/</a>). Aus Erfahrung kann ich sagen, das klappt nicht immer sofort und ist häufig recht umständlich und langsam. Vor allem dann, wenn sich ggf. auch noch die Domain ändert. Ich habe seit einiger Zeit ein Plugin im Einsatz das mir die Arbeit viel leichter macht. </p>



<span id="more-6769"></span>



<h2 class="wp-block-heading">Vorbereitung für den WordPress Umzug</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt ein paar Sachen, die das Plugin nicht mag. Dazu gehören Dateiennamen die Sonderzeichen und Umlaute enthalten. Das sollte aber sowieso guter Standard sein: Dateinamen können aus Buchstaben und Zahlen bestehen. Zusätzlich gibt es den Unterstrich „_“ und Bindestrich „-“. Ein Punkt trennt den Namen vom Dateityp. Keine Sonderzeichen, Umlaute oder Leerzeichen.&nbsp;</p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Jetzt können wir das Plugin installieren und aktivieren.&nbsp;</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="914" height="1024" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/Plugins-hinzufugen-914x1024.png" alt="Installation WordPress Plugin kostenlos Duplicator" class="wp-image-6771" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/Plugins-hinzufugen-914x1024.png 914w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/Plugins-hinzufugen-480x538.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 914px, 100vw" /></figure>
</div>
</div>



<h2 class="wp-block-heading">WordPress Umzug: Ausführung</h2>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:20%">
<p class="wp-block-paragraph">Das Plugin legt einen Hauptmenüpunkt im Backend unten links an. Wir starten mit dem Button „Neues erstellen“ rechts.</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="430" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/wordpress-restore-duplicator-1024x430.png" alt="Mit Duplicator Archiv erstellen" class="wp-image-6772" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/wordpress-restore-duplicator-980x412.png 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/wordpress-restore-duplicator-480x202.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
</div>
</div>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:36.4%">
<p class="wp-block-paragraph">Der Prozess besteht aus drei Stufen. In der ersten Stufe können wir Änderungen vornehmen oder einfach alles belassen wie es ist. Alles so lassen und auf „Weiter“ drücken wäre mein Tipp.</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="529" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/wordpress-restore-archiv-anlegen-1024x529.png" alt="Duplicator Stufe 1 Check WordPress Umzug" class="wp-image-6773" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/wordpress-restore-archiv-anlegen-980x506.png 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/wordpress-restore-archiv-anlegen-480x248.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>
</div>
</div>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<p class="wp-block-paragraph">Danach erfolgt ein Scan. Hier kommt es ggf. zu Warnungen wegen zu großer Dateien oder Dateinamen mit Sonderzeichen / Umlauten. In dem Fall entweder noch mal abbrechen und korrigieren oder die Warnung ignorieren und es probieren. Die Dateigrößenwarnung rührt daher, dass das Tool vermutet, der Provider schafft das Komprimieren der großen Dateinen nicht. Das muss ja nicht stimmen. Aufklappen erklärt mögliche Probleme genauer. Mit „Erstellen“ geht es weiter. Eventuell müsst ihr das ignorieren der Warnungen vorher noch bestätigen.</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1010" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/duplicator-wordpress-scan-1024x1010.png" alt="Duplicator Plugin Scan &amp; Check" class="wp-image-6774" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/duplicator-wordpress-scan-980x967.png 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/duplicator-wordpress-scan-480x473.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>
</div>
</div>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt wird das Archiv erstellt und es gibt einen Ladebalken. Etwas Geduld ist angesagt. Nachdem der Prozess fertig ist, bietet es zwei Dateien zum Download an. Eine Archivdatei und ein Installationsprogramm. Beides laden wir jetzt auf unseren Rechner.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="709" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/wordpress-umzug-archiv-1024x709.png" alt="Download WordPress Archiv für Umzug" class="wp-image-6775" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/wordpress-umzug-archiv-980x678.png 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/wordpress-umzug-archiv-480x332.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">WordPress Umzug: Vorbereitung Zielsystem</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Beim neuen System benötigen wir Zugang zur Webspace-Verwaltung. Hier kann ich nachsehen oder anpassen mit welchem Unterverzeichnis auf dem Webspace unsere Domain verknüpft ist. Jetzt solltet Ihr noch eine neue Datenbank anlegen &#8211; der Menüpunkt könnte auch „MySQL“ heissen.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="188" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/Datenbank-anlegen-wordpress-1024x188.png" alt="Datenbank einrichten beim Proivder für WordPress Umzug" class="wp-image-6776" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/Datenbank-anlegen-wordpress-980x180.png 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/Datenbank-anlegen-wordpress-480x88.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Meist werdet Ihr in diesem Dialog gebeten, ein (möglichst komplexes) Passwort zu vergeben. Im Anschluss werden die wichtigen Parameter wie Username, Datenbankname und falls nötig die URL der Datenbank verraten. Diese Angaben benötigt Ihr während der folgenden Installation. &nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Falls die FTP-Zugangsdaten unbekannt sind, kann man hier im Provider-Backend jetzt noch die Parameter nachschlagen oder ein neues Passwort oder einen neuen Account anlegen. Das ist wichtig für den nächsten Schritt. Falls euere Domain noch eine Fehlermeldung anzeigt, wenn sie mit der Vorsilbe https:// im Browser aufgerufen wird, ist jetzt die Gelegenheit das entsprechnde SSL-Zertifikat zu aktivieren. Vielleicht müsst ihr das vorher kaufen &#8211; das kommt auf eueren Hostingvertrag an.</p>



<h3 class="has-black-color has-cyan-bluish-gray-background-color has-text-color has-background wp-block-heading">Besonderheit Providerwechsel</h3>



<p class="has-black-color has-cyan-bluish-gray-background-color has-text-color has-background wp-block-paragraph">Geht es nicht darum die Domain während des Umzugs zu ändern, sondern soll die Domain vom alten Provider übernommen werden, gibt es einen Zwischenschritt: Zunächst wird die Domain beim alten Provider gekündigt. Das kann man auch „den Auth-Code der Domain anfordern“ nennen. Liegt euch der Auth-Code dann vor, kann die Domain vom neuen Provider übernommen werden. Das führt automatisch zu einer Zwangspause, da der alte Provider meist nicht sofort reagiert und die Übernahme der Domain erst im Internet bekannt gemacht werden muss. Letzteres kann 1-2 Tage dauern. Handelt es sich nicht um eine .de &#8211; Domain wird häufig von beiden Parteien per Mail noch eine Zustimmung eingeholt. Ein Hinweis: Denkt an euere Mails, wen Ihr den Provider wechselt. Das Postfach muss beim neuen Provider angelegt werden, die Mails gesichert und das Mailprogramm auf den neuen Provider eingestellt werden.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Upload auf Zielsystem</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein FTP-Programm ist eine Software die Dateien von und zum Webserver kopieren kann. Habt ihr keines zur Hand, dann schaut euch das gute und für alle Plattformen kostenlose Filezilla an. Das Programm muss jetzt eine Verbindung zum Webspace aufbauen. Dazu benötigt es Serveradresse, Benutzername und Passwort. Eine kleine Gemeinheit ist, dass es nicht nur reguläres, unverschlüsseltes FTP, sondern auch verschlüsselte Varianten wie SFTP und FTP-SSL gibt. Das sollte der Provider bei der FTP-Accounteinrichtung verraten oder ihr probiert es durch. Möglicherweise müsst Ihr noch den Port mit angeben. Unverschlüsseltes FTP wird schon mal genutzt &#8211; Verschlüsselung wäre aber der empfohlene Weg. Euer Coworking- oder WLAN-Cafe Nachbar könnte sonst euere Dateien abgreifen.&nbsp; <a href="https://all-inkl.com/wichtig/anleitungen/programme/ftp/filezilla-version-3/verbinden-und-dateien-hochladen_27.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Filezilla-Anleitung</a></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="579" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/filezilla-wordpress-umzug-1024x579.png" alt="WordPress Umzug Filezilla Datei auf Zielsystem kopieren" class="wp-image-6778" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/filezilla-wordpress-umzug-980x554.png 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/filezilla-wordpress-umzug-480x271.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Steht die Verbindung, müsst ihr nur noch zum richtigen Serverordner navigieren und in dem Verzeichnis, in das das WordPress später laufen soll die beiden Dateien hochladen. Bei Filezilla geschieht das per „Drag and Drop“. Dateien links anfassen und nach rechts auf den Server „schieben“.</p>



<h2 class="wp-block-heading">WordPress Installation auf Zielsystem starten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nach erfolgreichem Upload der Dateien ruft einfach mit dem Webbrowser eure Domain (am besten per HTTPS://) auf und ergänzt die Adresse um „/installer.php“. Zunächst folgt ein einen kurzer Systemtest und die Bestätigung der Lizenzbedingungen mit “Next“. Danach könnt ihr die Datenbank-Parameter aus dem vorhergehenden Schritt eingeben. </p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<p class="wp-block-paragraph">Steht die Datenbankverbindung wird im Schritt 3 noch mal Titel, URL und Installationspfad editierbar angezeigt. Die Angaben sollten aber bereits korrekt sein. Nach drücken auf „Next“ startet die Installation und bestätgt nach ein paar Minuten den erfolgreichen Abschluss.&nbsp;</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1022" height="1024" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/wordpress-install-duplicator-plugin-1022x1024.png" alt="WordPress Umzug Datenbank einrichten" class="wp-image-6780" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/wordpress-install-duplicator-plugin-980x982.png 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/wordpress-install-duplicator-plugin-480x481.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1022px, 100vw" /></figure>
</div>
</div>



<h2 class="wp-block-heading">Sicherheit: Duplicator löschen</h2>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<p class="wp-block-paragraph">Zur Sicherheit solltet ihr nach dem erfolgreichen WordPress Umzug das Duplicator-Plugin und die Installationsdateien aus dem Webspace löschen. Das muss nicht händisch passieren. Duplicator zeigt genau dafür einen „Admin Login“-Knopf auf der Seite „Installatin fertig“ an. Wenn ihr diesen Knopf jetzt für die Anmeldung klickt, werden die Dateien automatisch gelöscht. Viel Spass mit euerem neuen WordPress </p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="826" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/wordpress-duplizieren-schritt-1024x826.png" alt="WordPress Umzug mit dem Duplicator Plugin" class="wp-image-6781" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/wordpress-duplizieren-schritt-980x791.png 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/wordpress-duplizieren-schritt-480x387.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>
</div>
</div>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Tool hilft mir, die für Kunden gebauten Seiten vom Test-/Staging-Server auf den Liveserver umzuziehen. Ich erspare mir Datenbank-Aktionen mit Suchen und Ersetzen, die immer etwas fehleranfällig sind. Es beschleunigt den Vorgang, weil statt tausender winziger und unkomprimierter Dateien nur eine komprimierte Archivdatei kopiert wird. Das lässt sich viel schneller laden. Und: Wenn man das nicht regelmäßig macht, vereinfacht es den Prozess erheblcih. Einen Nachteil gibt es: Da man die Installation erst aufrufen kann, sobald die Domain auf dem Zielsystem verfügbar ist &#8211; Beispiel: Providerwechsel mit Domainübernahme &#8211; gibt es einen kurzen Ausfall von ein oder zwei Tagen für die Webseite. Schliesslich kann ich mein WordPress nicht schon vorher vorbereiten, so dass es beim Domainwechsel schon auf dem neuen System vorhanden ist. Das Problem trifft vor allem Seiten, die nicht lange ausfallen dürfen wie gut besuchte Onlineshops oder Seiten, die stark vom erworbenen SEO-Rang leben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Über mich</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin Günther A. Biebl und gebe <a href="https://collaborato.de/wordpress-seminar/">WordPress-Seminare</a> und unterstütze Unternehmen dabei Ihre <a href="https://collaborato.de/wordpress-beratung/">WordPress Webseite</a> selbst zu erstellen und eigenständig zu publizieren. Bei Fragen einfach <a href="https://collaborato.de/kontakt/">melden</a>.</p>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Foto im Header: skeeze auf pixabay</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://collaborato.de/wordpress-umzug/">WordPress Webseiten per Plugin umziehen &#8211; kostenlos mit Duplicator</a> erschien zuerst auf <a href="https://collaborato.de">Collaborato Training</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>WordPress Backup einfach und kostenlos einspielen mit Updraft Plus</title>
		<link>https://collaborato.de/wordpress-backup-kostenlos-einspielen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Günther A. Biebl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2020 16:49:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Praxisbericht WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://collaborato.de/?p=6707</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit einem Klick wird das WordPress Backup der Webseite erstellt und ebenso schnell ist es wieder eingespielt (Restore), sollte es notwendig sein. Updraft Plus beweist, dass die Sicherung und das Zurückspielen von Backups kein Hexenwerk ist. Alles wird über das WordPress Backend gesteuert &#8211; und das kostenlos. Updraft Plus ist ein WordPress Plugin und direkt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://collaborato.de/wordpress-backup-kostenlos-einspielen/">WordPress Backup einfach und kostenlos einspielen mit Updraft Plus</a> erschien zuerst auf <a href="https://collaborato.de">Collaborato Training</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Mit einem Klick wird das WordPress Backup der Webseite erstellt und ebenso schnell ist es wieder eingespielt (Restore), sollte es notwendig sein. Updraft Plus beweist, dass die Sicherung und das Zurückspielen von Backups kein Hexenwerk ist. Alles wird über das WordPress Backend gesteuert &#8211; und das kostenlos.</p>



<span id="more-6707"></span>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://de.wordpress.org/plugins/updraftplus/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Updraft Plus</a> ist ein WordPress Plugin und direkt über euer WordPress installierbar. Backups lassen sich nach der Installation mit einem Knopfdruck erstellen und die Konfiguration ist einfach. Alles was Ihr wissen müsst, damit Euch auch nach einem schief gelaufenen Update oder Hackerangriff die gute Laune nicht vergeht erkläre ich Euch hier.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Installation und erstes WordPress Backup</h2>



<div class="wp-block-columns are-vertically-aligned-top is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-vertically-aligned-top is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<p class="wp-block-paragraph">Die Installation erfolgt wie gewohnt über den Menüpunkt „Plugin“ und „Installieren“ im Backend. Sucht nach dem Begriff „UpdraftPlus Backup“. Das richtige Plugin sieht wie im Foto aus.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Danach „Jetzt Installieren“ anklicken, kurz warten und „Aktivieren“ anklicken.</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-vertically-aligned-top is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1008" height="744" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-12-um-16.52.42.png" alt="WordPress Backup Plugin installieren" class="wp-image-6709" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-12-um-16.52.42.png 1008w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-12-um-16.52.42-980x723.png 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-12-um-16.52.42-480x354.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1008px, 100vw" /></figure>
</div>
</div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das Plugin führt bei der ersten Installation nach einer kurzen Willkommensmeldung mit dem Button „Drücke hier um zu starten“ zum ersten manuellen Backup. Die beiden Haken „Deine Datenbank zur Sicherung hinzufügen“ und „Deine Dateien zur Sicherung hinzufügen“ sind schon angehakt. Jetzt nur noch auf „Jetzt sichern“ klicken und das erste Backup läuft.&nbsp;</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="553" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/updraft-plus-erstes-backup-1024x553.png" alt="Erstes WordPress Backup mit WordPres Plugin Updraft Plus" class="wp-image-6710" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/updraft-plus-erstes-backup-980x529.png 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/updraft-plus-erstes-backup-480x259.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt einfach kurz warten bis das WordPress Backup fertig ist &#8211; dann gratuliert Euch der Assistent zum ersten Backup ?.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Dialog führt Euch weiter zu den Einstellungen mit dem Button „Gehe zu den Einstellungen“. Dabei sind die nächsten beiden Punkte interessant: Datei-Sicherungsplan und Datenbank-Sicherungsplan. Die Anzahl der Backups steht auf 2 das finde ich zu wenig &#8211; ich stelle hier mindestens 15 ein &#8211; meist ist heute ja noch reichlich Speicherplatz auf dem Webserver vorhanden &#8211; und das Intervall stelle ich auf „wöchentlich“ weil bei mir auf der Seite nicht täglich Neues passiert. Das mache ich synchron für „Dateien“ und „Datenbank“ &#8211; da ich immer beides benötige, um WordPress wieder vollständig herzustellen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="257" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Updraft-plus-Backup-Sicherungsplan-1024x257.png" alt="WordPress Backup Sicherungsplan" class="wp-image-6711" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Updraft-plus-Backup-Sicherungsplan-980x246.png 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Updraft-plus-Backup-Sicherungsplan-480x120.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Konfiguration des WordPress Backups</h2>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p class="wp-block-paragraph">Der Dialog weist mich noch auf weitere Einstellmöglicheikeiten hin, die aber im Standard schon gut konfiguriert sind. Ausser Ihr hättet etwas, was explizit NICHT gesichert werden soll. Jetzt fehlt nur noch „Änderungen speichern“ und schon ist die Konfiguration abgeschlossen &#8211; Jetzt kommt die Werbung &#8211; bzw. die kostenpflichtigen „Premium Features“.&nbsp; Als Beginner mit einer ersten WordPress-Seite benötigt Ihr die nicht unbedingt. Als erstes kommt „Updraft Central“ &#8211; falls man mehrere Webseiten betreuet und die Backups zusammenfassen will. Das ist ein externer Dienst auf deren Server. Mit „Weiter“ weisst das Tool jetzt noch auf die Möglichkeit hin, die Dateien extern zu speichern. Allen voran die Premium-Option „Updraft Vault“. Ein externes Backup ist natürlich wünschenswert &#8211; lässt sich aber ggf. über Dropbox erreichen oder noch simpler &#8211; Ihr ladet es manuell herunter. Das erkläre ich Euch gleich, vorher sehen wir nach Klick auf „Weiter“ noch „Updraft Plus Premium“ und ignorieren das freundlichen Angebot mit dem Button „Fertigstellen“.</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img loading="lazy" decoding="async" width="866" height="630" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/updraft-plus-backup-wordpress-ende.png" alt="WordPress Restore Add On" class="wp-image-6712" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/updraft-plus-backup-wordpress-ende.png 866w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/updraft-plus-backup-wordpress-ende-480x349.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 866px, 100vw" /></figure>
</div>
</div>



<h3 class="wp-block-heading">Im Backup-Plugin zurechtfinden</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Nachdem die Führung beendet ist, seht Ihr das Plugin zum ersten mal „normal“. Wichtig zu wissen, dass Euch der Dialog über die „Reiter“ die Ihr oben seht, geführt hat. Hier kommt Ihr über den Tab „Sicherung / Wiederherstellen“ wieder zum Anfang zurück. Unter „Einstellungen“ finden sich Einstellungen zum Datei- und Datenbank-Sicherungsplan. Das ganze Plugin &#8211; wenn Ihr ganz frisch nach dem Backend-Login zugreifen wollt &#8211; findet sich etwas versteckt unter dem Menüpunkt „Einstellungen“ und dann „UpdraftPlus Sicherungen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="294" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/updraft-wordpress-backup-reiter-1024x294.png" alt="Updraft Plus WordPress Backup" class="wp-image-6713" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/updraft-wordpress-backup-reiter-980x282.png 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/updraft-wordpress-backup-reiter-480x138.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Backup-Dateien für manuell downloaden</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Dazu als erstes auf der ersten Plugin-Seite (Reiter „Sicherung / Wiederherstellen“) bis zur Liste der vorhandenen Backups scrollen und auf die einzelnen Teile der jeweiligen Backups klicken. Die Knöpfe heissen „Datenbank“, „Plugins“, „Themes“, „Uploads“ und „Andere“ . Jedes mal entsteht oberhalb der Buttonliste ein Dialog „Herunterladen db (Datum….)“ und kurz darauf kommt ein Button „Auf deinen Computer herunterladen“ den Ihr noch drücken müsst (zweitens), um den Download zu starten. Bitte nicht ohne Not auf den anderen Button „Vom Webserver löschen“ drücken &#8211; dann bleibt die Kopie direkt im Plugin erhalten. Das macht Ihr dann für jeden einzelnen Button. Ist die Website recht umfangreich, kann es sein, das Updraft Plus die Datei in mehrere Pakete verteilt &#8211; dann bitte ausnahmslos alle herunterladen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="636" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/wordpress-backup-zip-download-1024x636.png" alt="WordPress Backup Download mit Updraft Plus Plugin" class="wp-image-6714" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/wordpress-backup-zip-download-980x608.png 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/wordpress-backup-zip-download-480x298.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Bitte überprüft, ob beim zweiten Download auch wirklich ein Download stattfindet. Chrome hat die Eigenart, dass er nur einen Download pro Webseite zulässt. Will man mehr Dateien herunterladen, muss man in der Browser-Adressleiste auf das Icon klicken und mehr Dowloads zulassen. (Foto)</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="113" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-12-um-18.24.38-1024x113.png" alt="Download WordPress Backup Chrome blockiert" class="wp-image-6715" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-12-um-18.24.38-980x108.png 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-12-um-18.24.38-480x53.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nach klick auf das markierte Icon öffnet sich dieser Dialog. „…gestatten“ auswählen und mit „Fertig“ bestätigen.</strong></p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/chrome-browser-download.png" alt="Download .zip erlauben Chrome Browser" class="wp-image-6718" width="319" height="219"/></figure>
</div>
</div>



<p class="wp-block-paragraph">Macht euer Browser die Downloads wie gewünscht, gibt es das Icon gar nicht und Ihr müsst auch nichts machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und: Habt Ihr eine große Seite mit großen Datenmengen, teilt Updraft Plus den Datei-Download in viele kleine Datei-Häppchen auf. Bei großen Installationen kann das viel werden und schlicht nerven.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Im Erstfall: der WordPress Restore aus dem Backup</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ist mit Euerer Webseite etwas schief gelaufen und die Seite „spinnt“ oder der Datenstand ist nicht der richtige und Ihr habt ggf. Daten verloren könnt Ihr jederzeit ein vorhandenes WordPress Backup einspielen. Hinweis: Wenn Ihr nicht sicher seid, ob die Version die zurückgespielt wird besser ist als euere aktuelle, dann bitte zuerst ein Backup von der jetzigen Version machen. Denn, nur dann kommt ihr wieder auf den Stand vor dem Restore zurück. Für das Einspielen eines ältenen Standes einfach den Haken bei der gewünschten Version machen und auf „Wiederherstellen“ drücken und bestätigen</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="52" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-12-um-18.34.00-1024x52.png" alt="WordPress Backup Restore" class="wp-image-6719" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-12-um-18.34.00-980x50.png 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-12-um-18.34.00-480x24.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Danach kommt eine Auswahlbox in der ich für ein komplettes Restore alles anklicke:&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="400" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-12-um-18.34.46-1024x400.png" alt="Backup Restore mit Updraft Plus" class="wp-image-6720" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-12-um-18.34.46-980x383.png 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-12-um-18.34.46-480x188.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Nach Bestätigung mit „Weiter“ kommt in der gerade aktuellen Version einer Warnung die ich ignoriere. Es wurden keine Tabellen beim Backup ausgelassen. Vielleicht hängt der Fehler mit dem kurz vorher durchgeführten WordPress-Update zusammen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="654" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-12-um-18.37.42-1024x654.png" alt="Restore WordPress Backend Plugin" class="wp-image-6722" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-12-um-18.37.42-980x626.png 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-12-um-18.37.42-480x306.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Danach läuft der Restore-Prozesse mit einem Protokoll und zum Schluss ist das System wieder im ursprünglichen Zustand. Jetzt rufe ich einfach meine Domain wieder auf und ich bin wieder auf meiner Webseite im Zustand am Backup-Zeitpunkt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="732" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/WordPress-Restore-Backend-Protokoll-1024x732.png" alt="Einspielen Backup Ablauf WordPress Restore" class="wp-image-6721" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/WordPress-Restore-Backend-Protokoll-980x701.png 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/WordPress-Restore-Backend-Protokoll-480x343.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Wird die Sicherung gar nicht mehr im Plugin angezeigt, könnt Ihr die auf dem lokalen Rechner gespeicherten Dateien hochladen. Das ist besonders wichtig, wenn WordPress nach einem Fehler gar nicht mehr ansprechbar ist. Sollte das der Fall sein und Ihr habt ein aktuelles Backup, dann könnt Ihr WordPress neu installieren, das Plugin installieren und aktivieren. Danach seid Ihr bereit, Euere Backup-Dateien hochzuladen und das Zurückspielen des Backups zu starten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nachteile des WordPress Backups Updraft Plus</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Nachteil ist, dass es viele Dateien erzeugt die man beim Restore alle wieder zusammenbekommen muss. Ausserdem muss WordPress und das Plugin funktionieren, sonst klappt auch das Einspielen des Backups nicht. Der Vorteil dabei ist aber, dass User die sich vor dem direkten Einspielen der Dateien per FTP und dem Importieren der Datenbank über Oberflächen wie PHPMyAdmin scheuen trotzdem ein Restore hinbekommen können. Ausserdem ist die Konfiguration extrem simpel und bisher hat es mich mit Zuverlässigkeit überzeugt. Etwas lästig sind die Hinweise auf die Premium-Dienste und nicht optimal finde ich, dass so ein wichtiges Plugin seine Oberfläche unter „Enstellungen / Updraft“ versteckt. Kostenpflichtige Dienste wie hier der Domainwechsel &#8211; z. B. vom Testserver zum Livebetrieb unter der richtigen Domain gibt es nur mit Aufpreis &#8211; oder mit anderen Plugins wie z.B. „Duplicator“ &#8211; ein extrem praktisches Plugin über das ich auch einen Artikel plane.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vergleich mit BackWPup</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein anderes gutes Tool ist BackWPUp von Inpsyde GmbH. Es hat viele Einstellmöglichkeiten und das macht es auch schon komplexer alles zu durchschauen. Vorteil hier: Es wird nur eine Datei pro Backup erzeugt. Und: Man kann mehrere Backupjobs parallel konfigurieren &#8211; z. B. nur alles aus 2020. Bei größeren Installationen macht das Sinn.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Letze Worte</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Ihr bis hierher gelesen habt dann gibt es künftig keine Ausrede mehr im Notfall kein Backup euerer Webseite zu haben. Ich empfehle, immer bevor Ihr eines euerer regelmäßigen Updates macht, vorher auf den „Backup erstellen“ Button zu klicken. Ist die Seite in einem Zustand, den Ihr auch länger aufbewahren wollt &#8211; z.b. kurz nach dem Relaunch &#8211; dann setzt den Haken „Backup behalten“. Dann wird es nicht automatisch gelöscht sondern aufbewahrt. Und: Testet den Restore-Vorgang gelegentlich &#8211; einfach um zu prüfen, ob es auch im Notfall klappt. &nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Über mich</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin Günther A. Biebl und gebe&nbsp;<a href="https://collaborato.de/wordpress-seminar/">WordPress-Seminare</a>&nbsp;und unterstütze Unternehmen dabei ihre&nbsp;<a href="https://collaborato.de/wordpress-beratung/">WordPress Webseite</a>&nbsp;zu erstellen und eigenständig zu publizieren. Bei Fragen einfach&nbsp;<a href="https://collaborato.de/kontakt/">melden</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Logo sprachabhängig austauschen mit Sprachplugin Polylang</title>
		<link>https://collaborato.de/divi-logo-sprachabhaengig-tauschen-polylang/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Günther A. Biebl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Aug 2019 16:00:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Praxisbericht WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[Divi]]></category>
		<category><![CDATA[Polylang]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wäre das nicht super: Mit dem kostenlosen Plugin Polylang auch Medieneinträge wie Logos oder Headerbilder auszutauschen? Klar, aber am Anfang stand ein &#8222;Nein, geht nicht mit Polylang&#8220;. Das habe ich im offiziellen Supportforum bei WordPress.org kassiert. Später habe ich die Macher hinter Polylang auf der WCEU 2019 in Berlin getroffen. Dort wurde ich auf diesen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wäre das nicht super: Mit dem kostenlosen Plugin Polylang auch Medieneinträge wie Logos oder Headerbilder auszutauschen? Klar, aber am Anfang stand ein &#8222;Nein, geht nicht mit Polylang&#8220;. Das habe ich im offiziellen Supportforum bei WordPress.org kassiert. Später habe ich die Macher hinter Polylang auf der WCEU 2019 in Berlin getroffen. Dort wurde ich auf diesen <a rel="noopener noreferrer" href="https://polylang.pro/a-multilingual-custom-header-image/" target="_blank">Artikel</a> hingewiesen. Und es kam der Hinweis Polylang sei WPML kompatibel. Die Basics findet Ihr im verlinkten Artikel. Wie das dann auch mit weiteren Bildern funktioniert &#8211; am Beispiel des Divi Logos &#8211; steht hier unten. Eine Warnung vorab: Es wird leider etwas komplizierter als meine sonstigen Praxisberichte und erfordert einen Blick in die WordPress-Datenbank und einen FTP-Upload. Sollte das nicht Euer Fall sein: Das kostenpflichtige Plugin <a rel="noreferrer noopener" aria-label="WPML (öffnet in neuem Tab)" href="https://wpml.org/de/" target="_blank">WPML</a> soll das auch können &#8211; dann hoffentlich direkt aus dem WordPress Backend heraus.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Logo tauschen, kein Problem?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Zuhause habe ich mir den besagten Artikel angesehen und auf einem Testsystem nachgebaut. Also FTP-Programm angeworfen und auf dem Server ein Verzeichnis &#8222;polylang&#8220; unterhalb von &#8222;wp-content&#8220; erzeugt. Dort hinein eine Datei mit Namen &#8222;wpml-config.xml&#8220; und diesem Inhalt dort abgelegt:</p>



<pre>&lt;wpml-config&gt;
  &lt;admin-texts&gt;
    &lt;key name='theme_mods_twentytwelve'&gt;
      &lt;key name='header_image' /&gt;
    &lt;/key&gt;
  &lt;/admin-texts&gt;
&lt;/wpml-config&gt;</pre>



<p class="wp-block-paragraph">Und tatsächlich: Wenn ich das selbe Theme verwende (Twenty Twelve) und das Headerbild ansprechen möchte klappt das. Easy, dachte ich noch, aber dann kam es anders. Als ich versucht habe das Gelernte auf das Divi Logo anzuwenden ist gar nichts passiert. Es sind einfach keine zusätzlichen Felder unter &#8222;Sprachen&#8220;/&#8220;Zeichenfolgen-Übersetzungen&#8220; aufgetaucht. (zum Glück ist unten rechts auf der Seite ein Zähler, dann sieht man den Misserfolg wenigstens gleich.)</p>



<h2 class="wp-block-heading">Welcher String war das doch gleich?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mit den üblichen Methoden wie Browser-Debugger oder studieren des Quellcodes dachte ich, kann ich den richtigen String für die vierte Zeile herausfinden &#8211; und die dritte Zeile ist dann einfach &#8222;theme_mods_Divi&#8220;. Ja, oder? <strong>Falsch</strong>. Die beiden Werte kommen nicht aus dem HTML oder dem CSS, nein. Die stehen in der Datenbank! </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Ab jetzt (vorher auch schon) auf eigene Gefahr, bitte macht ein Backup vorher. Es gibt keinen Grund etwas in der Datenbank zu ändern. Wir lesen nur. </p></blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">WordPress Datenbank, Divi Optionen</h2>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="654" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2019/07/datenbank-wordpress-phpmyadmin-1024x654.jpg" alt="WordPress Datenbank Divi Polylang Logo" class="wp-image-6188" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2019/07/datenbank-wordpress-phpmyadmin-1024x654.jpg 1024w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2019/07/datenbank-wordpress-phpmyadmin-300x192.jpg 300w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2019/07/datenbank-wordpress-phpmyadmin-768x491.jpg 768w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2019/07/datenbank-wordpress-phpmyadmin-1080x690.jpg 1080w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2019/07/datenbank-wordpress-phpmyadmin.jpg 1130w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Also schnell den phpMyAdmin angeworfen und die Datenbank untersucht.  Das sollte über das Webspace-Verwaltung beim Provider unter &#8222;Datenbanken&#8220; zu finden sein. <br>Es gibt in der Tabelle &#8222;wp-options&#8220; tatsächlich einen Eintrag (unter den mehr als 200 Einträgen, nach vorne blättern nicht vergessen) &#8222;theme_mods_Divi&#8220;. Der enthält aber genau gar nichts was nach &#8222;Logo&#8220; klingt.  Hier hätte es also im Standard sein sollen, aber wo hat Elegantthemes den Eintrag versteckt?<br>Mein Trick: Eine Datei mit einem eindeutigen Namen als Logo im Backend unter &#8222;Divi&#8220;/&#8220;Theme-Optionen&#8220; einstellen &amp; speichern. Im nächsten Schritt diesen Dateinamen in der Datenbank suchen. PhpMyAdmin bietet dafür oben den Menüpunkt &#8222;Suche&#8220; an. Dateiname einfüllen, unten noch die Tabelle &#8222;wp-options&#8220; auswählen und suchen lassen.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-style-large is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Hinweis: Diesen und andere Tipps bekommt Ihr automatisch wenn Ihr meinen <a href="https://collaborato.de/wordpress-newsletter/">Newsletter</a> bestellt.</p></blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">Gesucht, Gefunden!</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt sollte sich die Suche mit einem Treffer melden. Noch kurz auf &#8222;Anzeigen&#8220; klicken und wir haben den ersten gesuchten Wert unter &#8222;option_name&#8220; stehen. Im Fall des Divi Themes ist das &#8222;<strong>et_divi</strong>&#8222;!</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="602" height="223" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2019/07/datenbank-divi-logo-polylang.png" alt="Divi Logo Polylang tauschen" class="wp-image-6187" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2019/07/datenbank-divi-logo-polylang.png 602w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2019/07/datenbank-divi-logo-polylang-300x111.png 300w" sizes="(max-width: 602px) 100vw, 602px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Als nächstes kopieren wir uns den Eintrag des Feldes. Dazu auf den Inhalt unter der Überschrift &#8222;option_value&#8220; doppeklicken, den gesamten Inhalt markieren (Strg+a) und kopieren (Strg+c). Dann ESC drücken um dieses Bearbeitungsfenster ohne Bearbeitung zu schließen. (Wichtig!).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sobald wir den Inhalt der Zwischenablage in einem Editor geladen haben können wir noch mal nach dem Bildnamen suchen und haben einen Treffer. Direkt (zumindest fast) davor in dem unleserlichen Kauderwelsch steht jetzt <strong>divi_logo</strong> &#8211; und das ist der zweite Wert. Heureka. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Gleich klappt das mit dem Divi Logo</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Sobald wir jetzt unser beiden Werte in unsere wpml-config.xml auf dem Server wie folgt eingetragen haben, erscheint unter &#8222;Sprachen&#8220; / &#8222;Zeichenfolgen-Übersetzungen&#8220; ein zusätzlicher Eintrag. </p>



<pre>&lt;wpml-config&gt;
  &lt;admin-texts&gt;
    &lt;key name='et_divi'&gt;
      &lt;key name='divi_logo' /&gt;
    &lt;/key&gt;
  &lt;/admin-texts&gt;
&lt;/wpml-config&gt;</pre>



<p class="wp-block-paragraph">Das war der schwierige Teil, ab jetzt wird es einfacher: Im WordPress Backend zunächst alle Logos in allen Sprachversionen unter &#8222;Medien&#8220; hochladen. Die URL der Logos merken / kopieren. Den Link findet Ihr wenn Ihr nach dem Upload auf das kleine Vorschaubild in der Mediathek klickt. Dort steht er unten rechts unter &#8222;Link kopieren&#8220;. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Links werden jetzt in die neue Felder unter &#8222;Sprachen&#8220; / &#8222;Zeichenfolgen-Übersetzungen&#8220; eingetragen (bzw. das Standardlogo das da jetzt drinsteht damit überschrieben.) Jetzt könnt Ihr das Ergebnis testen: Bei jeder Seite und jedem Blogbeitrag wird jetzt das Logo angezeigt, das seiner Spracheinstellung entspricht. (Das findet ihr unten rechts bei den Dokumenteneinstellungen der Seite / des Beitrag, nachdem Polylang installiert und über das Menü &#8222;Sprachen&#8220; die benötigten Sprachen angelegt wurden)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Klappt das bei euch auch? Habt ihr Fragen? Hinterlasst mir einfach einen Kommentar. Wenn ich euch bei der Umsetzung für andere Felder oder Themes helfen kann, einfach <a href="https://collaborato.de/kontakt/">melden</a>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Über mich</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin Günther A. Biebl und gebe&nbsp;<a href="https://collaborato.de/wordpress-seminar/">WordPress-Seminare</a>&nbsp;und unterstütze Unternehmen dabei ihre&nbsp;<a href="https://collaborato.de/wordpress-beratung/">WordPress Webseite</a>&nbsp;selbst zu erstellen und eigenständig zu publizieren. Bei Fragen einfach&nbsp;<a href="https://collaborato.de/kontakt/">melden</a>.</p>
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		<item>
		<title>WordPress beschleunigen: die 6 wichtigsten Punkte</title>
		<link>https://collaborato.de/wordpress-beschleunigen-seo/</link>
					<comments>https://collaborato.de/wordpress-beschleunigen-seo/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Günther A. Biebl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Apr 2019 13:02:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschwindigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kurztest]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[Geschwindikeit]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; WordPress fordert vom Webserver einiges an Leistung: Die Seiten müssen mit PHP zusammengebaut werden und die Datenbank soll Inhalte liefern. Ausserdem laden Themes und Plugins viele Dateien nach, die alle zum Besucher gelangen müssen. Da wünscht man sich manchmal eine statische HTML-Seite, die hier einfach einen Vorsprung hat. Nicht verzagen, hier ein paar Tipps [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>WordPress fordert vom Webserver einiges an Leistung: Die Seiten müssen mit PHP zusammengebaut werden und die Datenbank soll Inhalte liefern. Ausserdem laden Themes und Plugins viele Dateien nach, die alle zum Besucher gelangen müssen. Da wünscht man sich manchmal eine statische HTML-Seite, die hier einfach einen Vorsprung hat. Nicht verzagen, hier ein paar Tipps wie man WordPress beschleunigen kann.</p>
<p><span id="more-6088"></span></p>
<ul>
<li>Basis Webserver: Überprüft doch mal ob euer Server schon HTML/2 beherrscht. Einfach euere Adresse hier eingeben: <a href="https://http2.pro/">https://http2.pro/</a> Falls kein grüner Haken kommt: Sprecht mal mit euerem Provider was er für euch tun kann. Bei mir war es ein kostenloser und reibungsloser Umzug auf den neuen Server. HTTP/2 kann einfach effektiver die einzelnen Dateien zum User übertragen als unser gutes altes HTTP 1.1.</li>
<li>Bilder verkleinern: Schaut doch mal welche Bilder zu langsam laden. Alles was über 200 KB groß ist, braucht einen guten Grund dafür und ist hoffentlich in der Minderheit. Über die Mediathek im Backend könnt ihr in der Detailansicht die Bildgrößen sehen und mit Pfeiltasten durchklicken. Was zu groß ist, stärker komprimieren und austauschen. Falls ihr keine gute Bildbearbeitung euer eigen nennt, dann gebt es einfach dem Panda: <a href="https://tinypng.com/">https://tinypng.com/</a> (Gibt es sogar als Plugin, kennt das jemand? Es will eine Registrierung. <a href="https://wordpress.org/plugins/tiny-compress-images/">https://wordpress.org/plugins/tiny-compress-images/</a>)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2>WordPress beschleunigen: Gut für die Besucher</h2>
<ul>
<li>Server Cache per Plugin integrieren:  Da wir in der Regel die Webseite nicht laufend aktualisieren, muss WordPress ja nicht für jeden Besucher einzeln die Seiten aus dem PHP zusammenbauen. Das reicht ja alle paar Stunden oder sogar Tage. Der Plan ist: Der erste User generiert die Seite und alle anderen bekommen dann nur noch die gespeicherte, bereits generierte Seite. Mein Favorit ist dabei &#8222;<a href="https://de.wordpress.org/plugins/wp-super-cache/">WP Super Cache</a>&#8220; von Automattic selbst. Ist im Prinzip schnell konfiguriert: Cache einschalten und den empfohlenen Einstellungen folgen. Meist drehe ich dann noch die Chache-Vorhaltezeit nach oben.</li>
<li> Reduzieren der Dateien: Wie gesagt übertragen alle aktivierten Plugins und das Theme kleine Dateien. 50 Stück ist noch wenig. Da jede Datei angekündigt, übertragen und überprüft werden muss gibt das einen Stau. HTTP/2 macht die Autobahn schon breiter, aber es geht noch besser. Einfach mal testen. Ich verwende für den Fall &#8222;<a href="https://de.wordpress.org/plugins/autoptimize/">Autoptimze</a>&#8220; von Frank Goossens.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Optimierte Webseite: Gut für SEO</h2>
<ul>
<li>Lazy Loading: Wenn ihr viele Bilder verwendet und lange Seiten habt, dann könnte man überlegen, die Bilder weiter unten erst zu laden, wenn sie wirklich sichtbar werden. Dazu gibt es Plugins wie z.B.: &#8222;<a href="https://de.wordpress.org/plugins/a3-lazy-load/">a3 Lazy Load</a>&#8220; von a3rev Software. Ich selbst habe das (noch) nicht im Einsatz.</li>
<li>Nerven bewahren: Die Testtools meckern immer wieder Sachen an, an die wir gar nicht (so einfach) herankommen und je nach Tagesform kommen etwas unterschiedliche Werte dabei heraus. Nicht vergessen: Cache muss auch erst erzeugt werden bevor er etwas beschleunigt. Mit diesen Tools könnt Ihr testen:
<ul>
<li>Google Pagespeed insights:  <a href="https://developers.google.com/speed/pagespeed/insights/?hl=de">https://developers.google.com/speed/pagespeed/insights/?hl=de</a> und</li>
<li>Pingdom: <a href="https://tools.pingdom.com/">https://tools.pingdom.com/</a></li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Habt ihr noch weitere Anregungen oder Kommentare? Einfach unten reinschreiben.</p>
<h3>Über mich</h3>
<p>Ich bin Günther A. Biebl und gebe <a href="https://collaborato.de/wordpress-seminar/">WordPress-Seminare</a> und unterstütze Unternehmen dabei ihre <a href="https://collaborato.de/wordpress-beratung/">WordPress Webseite</a> selbst zu erstellen und eigenständig zu publizieren. Bei Fragen einfach <a href="https://collaborato.de/kontakt/">melden</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>WordPress Statistik Plugin WP-Statistics von VeronaLabs &#8211; Datensparsam und informativ</title>
		<link>https://collaborato.de/wordpress-statistik-plugin-veronalabs/</link>
					<comments>https://collaborato.de/wordpress-statistik-plugin-veronalabs/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Günther A. Biebl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Apr 2019 09:33:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DSGVO und WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[Praxisbericht WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://collaborato.de/?p=6019</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auf der Suche nach einem einfachen Plugin für meine Seminarkunden das DSGVO-Konform und einfach zu bedienen ist und aufschlussreiche Auswertungen erstellt habe ich mir das WordPress-Plugin "WP Statistics von VeronaLabs" angesehen. Es hat bei mir zwiespältige Gefühle erzeugt aber lest selbst.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://collaborato.de/wordpress-statistik-plugin-veronalabs/">WordPress Statistik Plugin WP-Statistics von VeronaLabs &#8211; Datensparsam und informativ</a> erschien zuerst auf <a href="https://collaborato.de">Collaborato Training</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Inhalt</strong><br />
<a href="#erster">Erster Eindruck vom WordPress Statistik Plugin</a><br />
<a href="#charts">Charts und Auswertungen</a><br />
<a href="#cookie">Das alles ohne Cookie &#8211; Genial,  also was gibt es zu meckern?</a><br />
<a href="#fazit">Fazit</a></p>
<p>Auf der Suche nach einem einfachen Plugin für meine <a href="https://collaborato.de/wordpress-seminar/">Seminarkunden</a> das DSGVO-konform und einfach zu bedienen ist und aufschlussreiche Auswertungen erstellt, habe ich mir das WordPress Statistik Plugin &#8222;<a href="https://de.wordpress.org/plugins/wp-statistics/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WP Statistics von VeronaLabs</a>&#8220; angesehen. Es hat bei mir zwiespältige Gefühle erzeugt, aber lest selbst.</p>
<p><span id="more-6019"></span></p>
<h2 id="erster">Erster Eindruck vom WordPress Statistik Plugin</h2>
<p>Wenn man Matomo (Piwik) gewohnt war, dann findet man hier auf den ersten Blick ähnliche Auswertungen wieder. Sogar mehr. Man findet jetzt neben dem Hauptmenüpunkt &#8222;Statistik&#8220; mit 18 Unterpunkten noch zusätzliche Auswertungen auf der Seite &#8222;Dashboard&#8220;   Und das nur mit der einfachen Installation eines Plugins. Spitze, oder? Zunächst gilt es aber dem Datenschutz genüge zu tun. Das ist mit einem Besuch unter &#8222;Einstellungen / Privacy&#8220; schnell erledigt. Es gibt zwei Optionen: IP-Adresse kürzen oder IP-Adressen in HASH-Werte verwandeln:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6042" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2019/04/wordpress-statistik-plugin-privacy_.png" alt="" width="957" height="683" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2019/04/wordpress-statistik-plugin-privacy_.png 957w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2019/04/wordpress-statistik-plugin-privacy_-300x214.png 300w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2019/04/wordpress-statistik-plugin-privacy_-768x548.png 768w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2019/04/wordpress-statistik-plugin-privacy_-400x284.png 400w" sizes="(max-width: 957px) 100vw, 957px" /></p>
<p>Beim ersten Fall arbeitet man ja immer noch mit &#8222;Persönlichen Daten&#8220;, also greift das Datenschutzgesetz. Der zweite Punkt macht aus der IP einen HASH-Wert der nur durch längeres ausprobieren zurückübersetzt werden kann. Vorteil soll wohl sein: Keine persönlichen Daten = keine Anwendbarkeit der Datenschutzgesetze. Was im Detail aber nur der Fachanwalt euerer Wahl beantworten kann.</p>
<p>Nachteil der sich schon im Deutsch-Englisch abzeichnenden Erklärung: Nachträgliche Lokalisierung der IP ist nicht möglich. In meinem Test war aber auch die Lokalisierung der aktuellen Besucher meist auf das Land beschränkt. Das liegt vielleicht in einem Fehler den meine Version 12.6.3 hat: Die verwendete MaxMind-Datenbank muss erst manuell geladen werden, denn mein System hatte das nächste Update für Januar 1970 geplant. Aber zwei Klicks auf die Buttons &#8222;Update Database&#8220; helfen hier weiter.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6041" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2019/04/wordpress-statistik-plugin-geoip.png" alt="" width="952" height="661" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2019/04/wordpress-statistik-plugin-geoip.png 952w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2019/04/wordpress-statistik-plugin-geoip-300x208.png 300w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2019/04/wordpress-statistik-plugin-geoip-768x533.png 768w" sizes="(max-width: 952px) 100vw, 952px" /></p>
<p>Auf der selben Seite befinden sich unterhalb die Einstellungen zur Matomo Referrer Spam Blacklist. Das ist ziemlich genial, weil einfache Tools nicht zwischen echten Besuchern und Bots unterscheiden können. Diese Bots sind Software, die das Internet für eine Suchmaschine indizieren oder für die &#8222;bad guys&#8220; Schwachstellen oder Mailadressen für Spam suchen. Da es keinen Marketing-Erfolg darstellt, möglichst viele Spambots angezogen zu haben ist es gut die Statistik zumindest um die bereits bekannten zu bereinigen. Also einmal anhaken und dann auf den Button &#8222;Update&#8220; drücken. Soweit ist das Tool erst einmal installiert und man kann auf Besucher warten. Im Idealfall besucht man seine eigene Seite jetzt nur noch über den /wp-admin &#8211; Link oder als eingeloggter Admin. Alle anderen Versuche würden von der Software als Besucher gezählt. Weitere Ausnahmen von der Zählung kann man unter dem Menüpunkt &#8222;Ausnahmen&#8220; einstellen.</p>
<h2 id="charts">Charts und Auswertungen</h2>
<p>Die Grafiken und Listen finde ich optisch gelungen. Es gibt auch eine Vielzahl an Auswertungen dazu über:</p>
<ul>
<li>Webseite-Aufrufe &#8211; Nach Besuchern und Seitenaufrufen getrennt</li>
<li>Verweisende Webseites &#8211; wer sendet mir Besucher?</li>
<li>Suchbegriffe &#8211; Wo Begriffe fehlen, wird der Seitenname ergänzt (Funktioniert bei mir nicht s.u.)</li>
<li>Suchmaschinen &#8211; Hier steht welche Suchmaschinen die Besucher liefern. (Funktioniert bei mir nicht s.u.)</li>
<li>Seitenaufrufe &#8211; welche Seiten werden wie häufig aufgerufen mit Grafik</li>
<li>Besucher &#8211; wer kommt auf meine Seite? Mit Browser, Land, Herkunft und Tag. IP ist aus und Ort klappte bei mir selten,</li>
<li>Dann noch Länder und Browser-Typ</li>
<li>Kategorien, Schlagwörter, Autoren &#8211; hier nutzt das Tool seine WordPress-Integration &#8211; bei Maotmo wäre das nicht so einfach zu bekommen.</li>
</ul>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6043" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2019/04/statistik-wordpress-grafik-plugin.png" alt="" width="1258" height="734" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2019/04/statistik-wordpress-grafik-plugin.png 1258w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2019/04/statistik-wordpress-grafik-plugin-300x175.png 300w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2019/04/statistik-wordpress-grafik-plugin-768x448.png 768w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2019/04/statistik-wordpress-grafik-plugin-1024x597.png 1024w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2019/04/statistik-wordpress-grafik-plugin-1080x630.png 1080w" sizes="(max-width: 1258px) 100vw, 1258px" /></p>
<p>Über den Menüpunkt &#8222;Einstellungen / Benachrichtigung&#8220; kann man sich sogar einen Bericht per Mail senden lassen.</p>
<h3 id="cookie">Das alles ohne Cookie &#8211; Genial,  also was gibt es zu meckern?</h3>
<p>Ja, besonders verblüffend: Das läuft alles aus der Box und ohne ein Cookie. Das würde nach meiner Meinung den nervenden Cookie &#8211; Hinweis überflüssig machen. Zumal, wenn man noch nicht mal IP-Adressen speichert, aber lasst euch das sich das ggf. vom Anwalt bestätigen.</p>
<p>Das hier stört mich bzw. fehlt mir:</p>
<ul>
<li>Die Werte sind nicht immer nachvollziehbar bzw. glaubhaft.
<ul>
<li>Beispiel: Seit einem Monat kommt niemand von Google aus vorbei lt. Auswertung. Kann nicht sein und habe ich sogar selbst versucht.</li>
<li>Ich bin nicht mein eigener Haupt-Trafficlieferant (bin auf Platz 2 der verweisenden Hosts) könnte aber auch an einem Serverumzug liegen.</li>
<li>Sobald ich mich intensiver mit meiner Seite beschäftige, steigt die Besucherzahl. Scheinbar wird doch nicht mein gesamter Traffic gefiltert.</li>
<li>Manches ist nicht 100% überprüfbar: Klicke ich schnell durch die Seiten, verpasst das Tool mal einen Klick (sucht ja nur alle 30 Sekunden danach)</li>
</ul>
</li>
<li>Es fehlen mir wichtige Auswertungen
<ul>
<li>Verweildauer auf der Seite &#8211; welche Seite wird studiert und welche überflogen?</li>
<li>Einstieg und Ausstiegsseiten &#8211; wo kommen die User herein und wo steigen sie aus?</li>
<li>Anteil an Mobil- und Desktop Nutzern</li>
<li>Wiederkehrende Besucher &#8211; ist ohne Cookie auch schlecht machbar.</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Ich erinnere ausserdem bei einem Kunden die Umstellung auf Google Analytics. Plötzlich waren es sehr viel weniger Besucher als mit diesem Tool. Das kann natürlich an der besseren Spambot-Erkennung liegen, verwundert aber erst mal.</p>
<h2 id="fazit">Fazit</h2>
<p>Wem das winzige &#8222;<a href="https://collaborato.de/statify-statistik-plugin-dsgvo/">Statify-Plugin&#8220;</a> nicht mehr reicht, der kann mit WP-Statistics von VeronaLabs recht einfach die nächste Stufe zünden. Besonders gut finde ich, dass es keine IP-Adressen speichern muss und keine Cookies benötigt. Allerdings hat die Technik auch gewisse Grenzen, die dem Poweruser auffallen. Von mir bekommt es 3 von 5 Sternen.</p>
<p>Update November 2020: Ich habe mir inzwischen &#8222;<a href="https://collaborato.de/besucherstatistik-mit-koko-analytics-ohne-popup-und-cookies/">Koko Analytics</a>&#8220; angeschaut. Das gefällt mir derzeit noch besser. Schaut doch mal rein.</p>
<p>Welche Erfahrungen habt Ihr mit WP Statistics gemacht? Schreibt es einfach in die Kommentare.</p>
<h3>Über mich</h3>
<p>Ich bin Günther A. Biebl und gebe <a href="https://collaborato.de/wordpress-seminar/">WordPress-Seminare</a> und unterstütze Unternehmen dabei Ihre <a href="https://collaborato.de/wordpress-beratung/">WordPress Webseite</a> selbst zu erstellen und eigenständig zu publizieren. Bei Fragen einfach <a href="https://collaborato.de/kontakt/">melden</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://collaborato.de/wordpress-statistik-plugin-veronalabs/">WordPress Statistik Plugin WP-Statistics von VeronaLabs &#8211; Datensparsam und informativ</a> erschien zuerst auf <a href="https://collaborato.de">Collaborato Training</a>.</p>
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		<title>Statify: Statistik &#8211; Plugin mit eigebautem Datenschutz für WordPress</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Günther A. Biebl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Dec 2018 16:30:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DSGVO und WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[Praxisbericht WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem e-Recht 24 Statify von Pluginkollektiv als DSGVO-sicheres WordPress Statistikplugin in seiner Pluginliste aufführt, habe ich es mir mal genauer angesehen. Die Installation ist simpel und nach der Aktivierung findet man im Backend unter "Dashboard" ein neues Feld names "Statify". Das Plugin läuft jetzt schon - standardmäßig zeigt es die letzten 14 Tage in der Grafik an und die drei am häufigsten geklickten Webseiten. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://collaborato.de/statify-statistik-plugin-dsgvo/">Statify: Statistik &#8211; Plugin mit eigebautem Datenschutz für WordPress</a> erschien zuerst auf <a href="https://collaborato.de">Collaborato Training</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Inhalt</strong><br />
<a href="#Konfiguration">Konfiguration</a><br />
<a href="#Datenschutz">Datenschutz</a><br />
<a href="#Fazit">Fazit</a><br />
<a href="#Zusammenfassung">Zusammenfassung</a></p>
<p>Nachdem e-Recht 24 <strong>Statify</strong> von Pluginkollektiv als <strong>DSGVO-sicheres WordPress Statistikplugin</strong> in seiner <a href="https://www.e-recht24.de/artikel/datenschutz/10964-dsgvo-wordpress-tools-plugins.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pluginliste</a> aufführt, habe ich es mir mal genauer angesehen. Die Installation ist simpel und nach der Aktivierung findet man im Backend unter &#8222;Dashboard&#8220; ein neues Feld names &#8222;Statify&#8220;. Das Plugin läuft jetzt schon &#8211; standardmäßig zeigt es die letzten 14 Tage in der Grafik an und die drei am häufigsten geklickten Webseiten. Im Moment  steht hier jedoch &#8222;Keine Daten verfügbar&#8220; &#8211; weil es noch keine Besucher auf der Seite gezählt hat. Später sieht das dann z.B. so aus:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-5785 size-full" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2018/12/Bildschirmfoto-2018-12-14-um-15.35.03.png" alt="WordPress Statistik: Screenshot Statify Auswertung" width="526" height="282" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2018/12/Bildschirmfoto-2018-12-14-um-15.35.03.png 526w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2018/12/Bildschirmfoto-2018-12-14-um-15.35.03-300x161.png 300w" sizes="(max-width: 526px) 100vw, 526px" /></p>
<h3 id="Konfiguration">Konfiguration der WordPress Statistik</h3>
<p>Statify kann man konfigurieren indem man den Mauszeiger über das Überschriftenfeld bewegt und danach den jetzt erscheinenden Link &#8222;Konfiguration&#8220; anklickt. Alternativ kann man beim Plugin auf &#8222;Einstellungen&#8220; klicken &#8211; selber Effekt. Danach gibt es ein kleines Einstellungsmenü. Hier kann man festlegen wie lange die Grafik in die Vergangenheit reicht und wie viele Seiten man in der Liste &#8222;Beste Inhalte&#8220; angezeigt bekommen will. Dazu gibt es drei Checkboxen wie unten in der Grafik sehen kann. Hat man den Server-Cache an, sollte die Box Nr 2 aktiviert sein und will man nur frische Klicks in der Bestenliste sehen die Nr 1.  Nr. 3 Verweist auf Webseiten die Spam verbreiten und deshalb nicht wirklich relevante Zugriffe sind. Um das zu nutzen müsstet ihr erstmal Kommentare aktiviert haben und die Kommentar-Blacklist auch nutzen. Das ist eine Sperrfunktion für Kommentierende, die unter &#8222;Einstellungen / Diskussion&#8220; zu konfigurieren ist.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-5786 size-full" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2018/12/Bildschirmfoto-2018-12-14-um-15.31.56.png" alt="WordPress Statistik: Screenshot Statify Konfiguration" width="531" height="282" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2018/12/Bildschirmfoto-2018-12-14-um-15.31.56.png 531w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2018/12/Bildschirmfoto-2018-12-14-um-15.31.56-300x159.png 300w" sizes="(max-width: 531px) 100vw, 531px" /></p>
<p>Ergebnis ist eine die kleine <strong>Grafik</strong> von oben und direkt darunter die Liste der Seiten oder Beträge, die die meisten Nutzer anklicken. Darüberhinaus sind auch die häufigsten Quellen der User mit angegeben. Wobei natürlich alle herausfallen, die die Webseite direkt aufgerufen haben also die URL eingetippt haben oder ein eigenes Bookmark benutzt haben.</p>
<h3 id="Datenschutz">Datenschutz</h3>
<p>Übrigens habe ich die <strong>Datenbank</strong> des Plugins durchgeschaut &#8211; es werden tatsächlich keine <strong>IP-Adressen</strong> gespeichert. Einzig das Datum, der Ursprung soweit bekannt (=Referrer) sowie die aufgerufene Seite (=Target) &#8211; also keinerlei personenbezogene Daten soweit ich sehe. (Cookies konnte ich auch nicht entdecken.) So wie im Bild unten sieht die Datenbank aus (mit &#8222;/&#8220; ist ein Aufruf der Startseite gemeint)</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-5787 size-full" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2018/12/Bildschirmfoto-2018-12-14-um-15.51.36.png" alt="WordPress Statistik: Statify Datenbank" width="669" height="393" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2018/12/Bildschirmfoto-2018-12-14-um-15.51.36.png 669w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2018/12/Bildschirmfoto-2018-12-14-um-15.51.36-300x176.png 300w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2018/12/Bildschirmfoto-2018-12-14-um-15.51.36-610x358.png 610w" sizes="(max-width: 669px) 100vw, 669px" /></p>
<p>Im Prinzip ist das ja ganz nett und es gibt auch noch zwei <strong>Zusatzplugins,</strong> die den Nutzen noch steigern: Ein Widget für die Seitenleiste (Statify Widget), das die beliebtesten Artikel anzeigen kann. Sowie eines das sich um die Datenqualität kümmert: Statify Blacklist. Hier kann ich Referrer eintragen, die nicht in der Statistik auftauchen sollen (ja, es gibt Referrer-Spam, warum auch immer) oder auch IP-Adressen.</p>
<h3 id="Fazit">Fazit für Statify WordPress Plugin</h3>
<p>Für den &#8222;Hausgebrauch&#8220; finde ich das Tool ganz in Ordnung und auch die Tatsache, dass ich keinen DSGVO-Problem auslöse wenn ich es nutze ist gut. Aber mir fehlen verschiedenen Daten:</p>
<ul>
<li>In welcher Abfolge laufen die User durch die Seite?</li>
<li>Anzahl der Besucher (Visits) statt nur der Seitenaufrufe (Klicks)</li>
<li>Bei welcher Seite springen sie ab?</li>
<li>Wie lange halten sie sich auf einer Seite auf?</li>
<li>Aus welchem Land / welcher Stadt kommen die Nutzer?</li>
<li>Nach wie vielen Tagen kommen die Nutzer wieder?</li>
</ul>
<p>Versucht man die Nutzer länger auf der Seite zu halten und einen &#8222;Kaufprozess&#8220; abzuleiten, sind das entscheidende Daten die z.B. <a href="https://matomo.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Matomo</a> (ehemals Piwik) oder <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Google_Analytics" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Google Analytics</a> liefert. Das ist dann aber wieder ein separates System und etwas aufwändiger einzurichten. (Was ich im Rahmen einer <a href="https://collaborato.de/wordpress-seo-hamburg/">SEO-Beratung</a> natürlich gerne übernehme.) Habt ihr es selber mal getestet? Wie findet ihr es? Gerne Kommentieren oder den Beitrag verlinken.</p>
<h3 id="Zusammenfassung">Zusammenfassung</h3>
<p>Nett und schnell eingerichtet &#8211; gibt einen ersten Eindruck &#8211; für ernsthaftes SEO aber zu beschränkt.<br />
Update Nov 2020: Ich habe mir inzwischen das detaillierter auswertende und ebenfalls ohne Cookies oder IP-Adressen auskommende &#8222;<a href="https://collaborato.de/besucherstatistik-mit-koko-analytics-ohne-popup-und-cookies/">Koko Analytics</a>&#8220; angeschaut &#8211; schaut doch mal rein.</p>
<h4>Über mich</h4>
<p>Ich bin Günther A. Biebl und gebe <a href="https://collaborato.de/wordpress-seminar/">WordPress-Seminare</a> und unterstütze Unternehmen dabei Ihre <a href="https://collaborato.de/wordpress-beratung/">WordPress Webseite</a> selbst zu erstellen und eigenständig zu publizieren. Bei Fragen einfach <a href="https://collaborato.de/kontakt/">melden</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://collaborato.de/statify-statistik-plugin-dsgvo/">Statify: Statistik &#8211; Plugin mit eigebautem Datenschutz für WordPress</a> erschien zuerst auf <a href="https://collaborato.de">Collaborato Training</a>.</p>
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