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	<title>Collaborato Training</title>
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	<description>Wordpress-Seminare · Wordpress-Beratung · Suchmaschinenoptimierung</description>
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		<title>Divi 5 Umstellung: Meine ehrlichen Erfahrungen nach vier Kundenprojekten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Günther A. Biebl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2026 14:06:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Praxisbericht WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[Theme]]></category>
		<category><![CDATA[Divi]]></category>
		<category><![CDATA[Divi 5]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn du eine bestehende Website mit Divi 4 betreibst, ist die Divi-5-Umstellung vor allem dann interessant, wenn du künftig schneller arbeiten, Design-Anpassungen zentraler steuern und die technische Basis deiner Website modernisieren möchtest. Am 26. Februar 2026 wurde Divi 5 offiziell veröffentlicht. Anders als bei einem gewöhnlichen Update handelt es sich nicht um eine kleine Auffrischung, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wenn du eine bestehende Website mit Divi 4 betreibst, ist die Divi-5-Umstellung vor allem dann interessant, wenn du künftig schneller arbeiten, Design-Anpassungen zentraler steuern und die technische Basis deiner Website modernisieren möchtest.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 26. Februar 2026 wurde Divi 5 offiziell veröffentlicht. Anders als bei einem gewöhnlichen Update handelt es sich nicht um eine kleine Auffrischung, sondern um eine grundlegende technische Neuentwicklung. Ich habe die Umstellung inzwischen bei zwei Kundenprojekten begleitet und möchte hier meine tatsächlichen Erfahrungen teilen – nicht nur die Werbeversprechen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum sich die Divi-5-Umstellung lohnt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Team hinter Divi hat die Technik unter der Haube sichtbar an aktuelle WordPress-Anforderungen angepasst. Das ist mehr als Kosmetik: In meinen beiden Projekten hat sich die Arbeit im Builder spürbar beschleunigt; auch die Seiten wirkten im Alltag schlanker und reaktionsfreudiger.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Design-System ist deutlich professioneller</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Für mich persönlich ist das der größte Fortschritt: In Divi 5 lassen sich für fast alle gestalterischen Werte, Farben, Abstände, Schriftgrößen und mehr, eigene Variablen anlegen. Wenn du später eine Farbe oder einen Wert änderst, passt sich das automatisch überall an, wo diese Variable verwendet wird. Du musst also nicht mehr jede einzelne Seite manuell durchgehen und anpassen, sondern änderst die Variable einmal zentral. Das spart bei größeren Websites enorm viel Zeit und macht das Ergebnis konsistenter.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6a8dc3c1b2406&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6a8dc3c1b2406" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="509" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2026/08/divi5-editor-nach-umstellung-1024x509.jpg" alt="" class="wp-image-14716" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2026/08/divi5-editor-nach-umstellung-980x487.jpg 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2026/08/divi5-editor-nach-umstellung-480x239.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><button
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<h2 class="wp-block-heading">Mein Lieblingsfeature: Off-Canvas-Inhalte</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mein Lieblingsfeature sind die neuen Canvases, also getrennte Arbeitsbereiche für Inhalte außerhalb der eigentlichen Seite. Zusammen mit den Interactions lassen sich damit Pop-ups, ausklappbare Hinweise, Slide-ins oder andere interaktive Elemente direkt in Divi aufbauen. Die Hauptseite bleibt dabei übersichtlich, während die zusätzlichen Inhalte getrennt bearbeitet werden können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Divi-5-Migration: Typische Stolpersteine</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Umstellung von Divi 4 auf Divi 5 klappt in der Regel recht gut, aber ganz reibungslos ist sie nicht immer. Am ehesten gibt es Stolpersteine bei interaktiven Inhalten und Drittanbieter-Plugins.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein konkretes Beispiel aus meiner Praxis: Bei der Integration mit Peeye Interactive, einer Lösung für das Plugin &#8222;The Events Calendar&#8220; musste ich zunächst einen Fehler melden, weil externe Ressourcen ohne vorherige Zustimmung nachgeladen wurden, was aus DSGVO-Sicht problematisch war. Inzwischen ist das behoben, aber es zeigt: Bei komplexeren Drittanbieter-Integrationen lohnt sich ein genauer Blick, bevor man live umstellt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie lange wird Divi 4 noch unterstützt?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eine klare Zeitangabe dazu habe ich aktuell nicht, das behalte ich im Auge und melde mich, sobald es dazu Neuigkeiten gibt. Aus meiner Erfahrung ist es aber sinnvoller, sich frühzeitig mit dem Umstieg zu beschäftigen, statt bis zu einem möglichen Auslauf des Supports zu warten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wo du die Version findest</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ob deine Website Divi verwendet und welche Version installiert ist, siehst du im WordPress-Backend unter Design → Themes. Dort wird das aktive Theme angezeigt; nach einem Klick auf „Theme-Details“ findest du auch die Versionsnummer. Auch unter dem Menüpunkt &#8222;Divi&#8220; &#8211; der erscheint, wenn das Divi-Theme aktiv ist &#8211; sieht man ob das Theme im Bereich &#8222;Armaturenbrett&#8220; (Dashboard) einen Abschnitt zum Thema Upgrade wie im Bild gibt.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6a8dc3c1b2b37&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6a8dc3c1b2b37" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img decoding="async" width="1024" height="274" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2026/08/divi-armaturenbrett-migration-1024x274.jpg" alt="" class="wp-image-14715" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2026/08/divi-armaturenbrett-migration-980x263.jpg 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2026/08/divi-armaturenbrett-migration-480x129.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><button
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<h2 class="wp-block-heading">Divi 4 auf Divi 5 umstellen: So läuft die Migration ab</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Umstellung von Divi 4 auf Divi 5 ist keine einfache Aktualisierung im Hintergrund, sondern eine Migration bestehender Divi-Inhalte. Deshalb würde ich zuerst ein vollständiges Backup erstellen und die Website als Testsystem kopieren. Auf dieser Staging-Version lassen sich WordPress, Divi und alle Plugins zunächst aktualisieren. Danach wird Divi 5 installiert – entweder über den Divi-Bereich im Backend oder durch das Hochladen der aktuellen Theme-ZIP-Datei aus dem Elegant-Themes-Kundenbereich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anschließend prüft der Divi 5 Migrator, welche Seiten, Vorlagen, Bibliotheksinhalte und Erweiterungen betroffen sind, und wandelt die bisherigen Divi-4-Module in das neue Format um. Zum Schluss folgt der wichtigste Teil: die Website gründlich testen – besonders individuelle Layouts, Formulare, mobile Ansichten, Pop-ups, Theme-Builder-Vorlagen und Erweiterungen von Drittanbietern. Erst wenn auf dem Testsystem alles sauber funktioniert, würde ich die Umstellung auf die Live-Seite übertragen.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Lohnt sich die Divi-5-Umstellung jetzt?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht jede Website muss sofort auf Divi 5 wechseln. Wer aber ohnehin größere Design-Anpassungen, neue Funktionen oder einen technischen Frühjahrsputz plant, sollte sich den Umstieg jetzt ansehen. Entscheidend ist, die Migration nicht spontan auf der Live-Seite zu starten, sondern zunächst auf einem Testsystem zu prüfen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du unsicher bist, ob Divi 5 für deine Website schon sinnvoll ist, kann ich die Ausgangslage und die verwendeten Erweiterungen vorab einschätzen. Bei einer Divi-5-Umstellung prüfe ich vorab die vorhandenen Erweiterungen, erstelle ein Testsystem und übernehme die Migration erst nach einem erfolgreichen Funktionstest. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Transparenzhinweis: Wenn du Divi 5 über <a href="http://www.elegantthemes.com/affiliates/idevaffiliate.php?id=27745">diesen Partnerlink</a> erwirbst, erhalte ich eine kleine Provision, für dich ändert sich am Preis nichts.</em></p>
</div>



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<h2 class="wp-block-heading">Häufige Fragen zur Divi-5-Umstellung</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Muss ich sofort von Divi 4 auf Divi 5 wechseln?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Nein. Wenn deine Website stabil läuft und aktuell keine größeren Änderungen anstehen, kannst du die Entwicklung erst beobachten. Vor einer späteren Umstellung solltest du aber prüfen, ob deine Plugins und individuellen Erweiterungen mit Divi 5 kompatibel sind.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kann ich Divi 5 direkt auf der Live-Website aktualisieren?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Technisch ist das möglich. Ich empfehle aber, die Migration zuerst auf einem Testsystem durchzuführen. So lassen sich Layouts, Formulare, mobile Ansicht und Erweiterungen prüfen, ohne dass die Live-Website beeinträchtigt wird.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was passiert mit Divi-4-Modulen, die noch nicht kompatibel sind?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Divi 5 Migrator erkennt solche Inhalte. Nicht kompatible Module können zunächst im Kompatibilitätsmodus weiterlaufen, sollten aber gezielt geprüft und langfristig ersetzt oder aktualisiert werden.</p>
</div>
</div>
</div>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Über mich</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin Günther A. Biebl und unterstütze dich mit <a href="https://collaborato.de/wordpress-seminar/" data-type="page" data-id="89">WordPress-Seminaren</a>, <a href="https://collaborato.de/wordpress-seo-hamburg/" data-type="page" data-id="4048">WordPress SEO</a> und <a href="https://collaborato.de/wordpress-beratung/" data-type="page" data-id="93">WordPress Beratung</a>. Ich helfe Unternehmen dabei, ihre WordPress‑Webseite technisch sauber, sicher und suchmaschinenfreundlich aufzusetzen. Wenn du Unterstützung brauchst, <a href="https://collaborato.de/kontakt/" data-type="page" data-id="4053">melde dich gerne</a>.<br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Hinweis: Diesen Beitrag habe ich mit KI-Unterstützung recherchiert und formuliert, die fachliche Einordnung, Prüfung und Verantwortung liegen bei mir</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>AI Overviews in Deutschland: Was KI-Suche für SEO und Website-Traffic bedeutet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Günther A. Biebl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2026 14:24:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschienoptimierung (SEO)]]></category>
		<category><![CDATA[Schema.org Markup]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress SEO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Google AI Overviews verändern die Suche auch in Deutschland spürbar: Nutzerinnen und Nutzer erhalten Antworten häufiger direkt in den Suchergebnissen und klicken dadurch seltener auf klassische Websites. Für SEO bedeutet das nicht das Aus, aber einen klaren Strategiewechsel. Wer weiterhin sichtbar sein will, muss neben Rankings stärker auf fachliche Autorität, hilfreiche Inhalte und eine eindeutige [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://collaborato.de/ki-suche-seo-website-traffic/">AI Overviews in Deutschland: Was KI-Suche für SEO und Website-Traffic bedeutet</a> erschien zuerst auf <a href="https://collaborato.de">Collaborato Training</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Google AI Overviews verändern die Suche auch in Deutschland spürbar: Nutzerinnen und Nutzer erhalten Antworten häufiger direkt in den Suchergebnissen und klicken dadurch seltener auf klassische Websites. Für SEO bedeutet das nicht das Aus, aber einen klaren Strategiewechsel. Wer weiterhin sichtbar sein will, muss neben Rankings stärker auf fachliche Autorität, hilfreiche Inhalte und eine eindeutige Positionierung setzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Meine ersten Beobachtungen aus der Praxis werden inzwischen auch durch belastbare Daten für Deutschland gestützt. Die Entwicklung bedeutet nicht, dass SEO verschwindet. Aber sie verändert, welche Inhalte Klicks bekommen – und wie wichtig es wird, als glaubwürdige fachliche Quelle erkennbar zu sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">AI Overviews in Deutschland: Weniger Klicks auf Websites</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Google spielt seine KI-Zusammenfassungen, die sogenannten AI Overviews, inzwischen auch in Deutschland aus. Eine aktuelle SISTRIX-Analyse auf Basis von mehr als 100 Millionen deutschen Keywords zeigt: Bei rund 20 Prozent der untersuchten Keywords erscheint ein AI Overview.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders deutlich ist der Effekt für die erste organische Position. Ohne KI-Zusammenfassung lag ihre durchschnittliche Klickrate in der Untersuchung bei 27 Prozent, mit AI Overview nur noch bei 11 Prozent. Das entspricht einem Rückgang von knapp 60 Prozent für diese Position.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf den gesamten deutschen Suchmarkt gerechnet schätzt SISTRIX den durchschnittlichen Verlust auf 6,6 Prozent aller organischen Klicks beziehungsweise rund 265 Millionen Klicks pro Monat. Diese Zahl ist jedoch kein allgemeingültiger Wert für jede Website: Wie stark ein Projekt betroffen ist, hängt vor allem von Themen, Suchintentionen, Branche und dem Anteil der eigenen Keywords ab, bei denen KI-Antworten erscheinen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch internationale Studien zeigen in dieselbe Richtung. Ahrefs ermittelte für die jeweils erstplatzierte Seite bei Suchanfragen mit AI Overview zuletzt eine durchschnittlich 58 Prozent niedrigere Klickrate; Pew Research beobachtete, dass Nutzer bei Suchergebnissen mit KI-Zusammenfassung deutlich seltener auf klassische Ergebnisse klickten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Strukturierte Daten und KI-Suche: sinnvoll, aber kein Zauberknopf</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Strukturierte Daten nach Schema.org bleiben ein wichtiger technischer Baustein. Sie helfen Google dabei, Inhalte, Personen, Unternehmen, Produkte oder Artikel eindeutig zu verstehen und korrekt einzuordnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Man sollte daraus aber keine falsche Schlussfolgerung ziehen: Google verlangt für AI Overviews und den AI Mode weder ein besonderes Schema-Markup noch spezielle KI-Dateien. Eine korrekt ausgezeichnete Website wird also nicht automatisch als Quelle in einer KI-Antwort zitiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Praxis heißt das: Strukturierte Daten sauber und passend zur sichtbaren Seite einsetzen – zum Beispiel für Organisationen, Personen, Leistungen, Artikel oder lokale Unternehmen. Sie sind kein direkter Weg in KI-Antworten, helfen aber dabei, die eigene Website technisch verständlich und konsistent aufzubauen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum Expertise und klare Positionierung wichtiger werden</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die eigentliche Chance liegt aus meiner Sicht darin, nicht nur einzelne Fragen mit austauschbaren Texten zu beantworten. Wer Beratung, Umsetzung oder eine fundierte Einschätzung sucht, sucht am Ende meist nach einer erkennbaren Person oder einem vertrauenswürdigen Unternehmen mit nachweisbarer Erfahrung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb wird es wichtiger, Fachkompetenz sichtbar zu machen: mit klaren Autoren- und Unternehmensinformationen, nachvollziehbaren Referenzen, konkreten Erfahrungen, guten Fachinhalten und einer Website, die deutlich macht, wofür jemand steht. Klassische SEO-Grundlagen bleiben dabei entscheidend, denn Google nennt für KI-Suchergebnisse weiterhin dieselben grundlegenden Anforderungen: indexierbare Inhalte, Snippet-Eignung sowie hilfreiche und verlässliche Inhalte für Menschen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was Unternehmen jetzt für SEO und KI-Sichtbarkeit tun sollten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Meine vorläufige Schlussfolgerung ist deshalb: Nicht nur auf Reichweite und einzelne Klickzahlen schauen, sondern Sichtbarkeit breiter verstehen. Entscheidend wird, als fachlich glaubwürdige Quelle wahrgenommen zu werden – in der klassischen Suche, in KI-Antworten und dann, wenn aus einer allgemeinen Recherche ein konkreter Beratungs- oder Umsetzungsbedarf entsteht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Konkret bedeutet das:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Inhalte konsequent mit klaren Autoren-, Unternehmens- und Leistungsinformationen verknüpfen</li>



<li>Strukturierte Daten fachlich korrekt und passend zum sichtbaren Inhalt einsetzen</li>



<li>Inhalte schaffen, die echte Erfahrung, konkrete Lösungen und nachvollziehbare Expertise zeigen</li>



<li>Search-Console-Daten nach Themen und Suchanfragen beobachten, statt nur auf den Gesamttraffic zu schauen</li>



<li>Bei wichtigen Keywords prüfen, ob und wie häufig AI Overviews ausgespielt werden und ob die eigene Marke oder Website darin als Quelle erscheint</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Ich beobachte das Thema weiter und gleiche diese Entwicklung regelmäßig mit den Daten einzelner Projekte ab. Denn die Auswirkungen sind je nach Branche und Suchintention sehr unterschiedlich.</p>



<h2 class="wp-block-heading">FAQ &#8211; Häufige Fragen:</h2>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Was sind Google AI Overviews?</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">AI Overviews sind KI-generierte Zusammenfassungen in der Google-Suche. Sie beantworten bestimmte Suchanfragen direkt auf der Ergebnisseite und verlinken auf ausgewählte Quellen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Wie häufig erscheinen AI Overviews in Deutschland?</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Nach einer SISTRIX-Analyse erscheinen sie bei rund 20 Prozent der untersuchten deutschen Keywords.[sistrix]</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Verlieren Websites durch AI Overviews Traffic?</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das kann passieren, besonders bei einfachen Informationsanfragen. SISTRIX beobachtete bei Ergebnissen mit AI Overview einen Rückgang der durchschnittlichen Klickrate auf Position eins von 27 auf 11 Prozent.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Brauche ich spezielles Schema-Markup für KI-Suche?</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Nein. Google verlangt kein spezielles Markup für generative Suchfunktionen. Saubere strukturierte Daten bleiben dennoch für Rich Results und ein klares Verständnis der Inhalte sinnvoll.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Was sollte ich jetzt tun?</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Inhalte mit eigener Erfahrung, klaren Aussagen, nachvollziehbaren Quellen und konkreter Problemlösung ausbauen. Technische SEO, interne Verlinkung und eine eindeutige Unternehmens- beziehungsweise Expertenpositionierung bleiben die Basis.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Weiterführende Quellen</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>SISTRIX, <a href="https://www.sistrix.com/blog/ai-overviews-in-germany/">AI Overviews in Germany: How Much Click-Through Rates Are Affected</a> – die wichtigste Quelle für die deutschen Zahlen: Ausspielung, CTR Position 1, Marktmodellierung und Branchenunterschiede.</li>



<li>Google Search Central, <a href="https://developers.google.com/search/docs/appearance/ai-features">AI Features and Your Website</a> – offizielle Aussage: keine besonderen technischen Anforderungen und kein spezielles Schema für AI Overviews beziehungsweise AI Mode.</li>



<li>Google Search Central, <a href="https://developers.google.com/search/docs/fundamentals/ai-optimization-guide">Generative AI Optimization Guide</a> – aktuelle Google-Hinweise gegen übermäßigen Fokus auf Sonder-Markup und für bewährte SEO-Grundlagen.</li>



<li>Ahrefs, <a href="https://ahrefs.com/blog/ai-overviews-reduce-clicks-update/">Update: AI Overviews Reduce Clicks by 58%</a> – internationale CTR-Studie für Position 1, Stand Dezember 2025.</li>



<li>Seer Interactive, <a href="https://www.seerinteractive.com/news/seer-interactive-research-featured-in-inc.-analysis-of-ctr-and-ai-overviews">Research on CTR Trends</a> – internationale Langzeitdaten zu CTR-Veränderungen bei AI Overviews.</li>



<li>Search Engine Land, <a href="https://searchengineland.com/google-ai-overviews-ctr-recovery-study-475566">Google AI Overviews CTR shows early signs of recovery</a> – Einordnung der möglichen CTR-Stabilisierung Anfang 2026.</li>
</ul>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Über mich</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin Günther A. Biebl und unterstütze dich mit <a href="https://collaborato.de/wordpress-seminar/" data-type="page" data-id="89">WordPress-Seminaren</a>, <a href="https://collaborato.de/wordpress-seo-hamburg/" data-type="page" data-id="4048">WordPress SEO</a> und <a href="https://collaborato.de/wordpress-beratung/" data-type="page" data-id="93">WordPress Beratung</a>. Ich helfe Unternehmen dabei, ihre WordPress‑Webseite technisch sauber, sicher und suchmaschinenfreundlich aufzusetzen. Wenn du Unterstützung brauchst, <a href="https://collaborato.de/kontakt/" data-type="page" data-id="4053">melde dich gerne</a>.<br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Hinweis: Diesen Beitrag habe ich mit KI-Unterstützung recherchiert und formuliert, die fachliche Einordnung, Prüfung und Verantwortung liegen bei mir</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://collaborato.de/ki-suche-seo-website-traffic/">AI Overviews in Deutschland: Was KI-Suche für SEO und Website-Traffic bedeutet</a> erschien zuerst auf <a href="https://collaborato.de">Collaborato Training</a>.</p>
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		<title>&#8222;wp2shell&#8220;: Die WordPress-Sicherheitslücke, die mich zum Newsletter-Comeback gebracht hat</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Günther A. Biebl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2026 13:46:38 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://collaborato.de/wp2shell-die-wordpress-sicherheitsluecke/">&#8222;wp2shell&#8220;: Die WordPress-Sicherheitslücke, die mich zum Newsletter-Comeback gebracht hat</a> erschien zuerst auf <a href="https://collaborato.de">Collaborato Training</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
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				<div class="et_pb_text_inner"><!-- divi:paragraph -->
<p>Ende Juli wurde eine kritische Sicherheitslücke in WordPress bekannt, die unter dem Namen &#8222;wp2shell&#8220; bekannt wurde. Sie war für mich der Anlass, meinen Newsletter nach langer Pause zu reaktivieren, denn genau solche Themen sind es, über die ich künftig wieder regelmäßiger schreiben möchte.</p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:heading -->
<h2 class="wp-block-heading">Was ist eigentlich passiert?</h2>
<!-- /divi:heading -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>Sicherheitsforscher von Searchlight Cyber haben zwei einzelne Schwachstellen im WordPress-Kern gefunden, die sich zu einem Angriff verketten lassen: eine SQL-Injection und ein Fehler im Routing der REST-API, konkret im sogenannten Batch-Endpunkt, der seit 2020 standardmäßig aktiv ist. In der Kombination konnten Angreifer dadurch ohne Login eigenen Code auf einer Webseite ausführen, und das bei einer Standardinstallation, ganz ohne zusätzliche Plugins.</p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>Das Besondere an dieser Lücke war, dass keine Authentifizierung nötig war: Ein einfacher, anonymer Aufruf der REST-API reichte theoretisch aus, um eine Webseite zu kompromittieren. Solche &#8222;Pre-Auth Remote Code Execution&#8220;-Lücken gehören zu den kritischsten Sicherheitsproblemen, die es in einem CMS geben kann.</p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:heading -->
<h2 class="wp-block-heading">Wer war betroffen?</h2>
<!-- /divi:heading -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>Konkret betroffen waren die WordPress-Versionen 6.9.0 bis 6.9.4 sowie 7.0.0 bis 7.0.1. WordPress hat sehr schnell reagiert und die Lücke mit den Versionen 6.9.5 und 7.0.2 geschlossen. Die ältere 6.8.x-Reihe war nur von der SQL-Injection-Komponente allein betroffen, hier wurde mit Version 6.8.6 nachgebessert. Alles vor Version 6.8 war von wp2shell überhaupt nicht betroffen.</p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>Die gute Nachricht: Bei den meisten WordPress-Installationen laufen Sicherheitsupdates wie diese automatisch im Hintergrund, sodass ein großer Teil der Websites vermutlich ohnehin zeitnah geschützt war. Die weniger gute Nachricht: Automatische Updates funktionieren nicht immer zuverlässig, zum Beispiel wenn Hosting-Einstellungen oder bestimmte Sicherheits-Plugins dazwischenfunken.</p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:heading -->
<h2 class="wp-block-heading">Was das für dich bedeutet</h2>
<!-- /divi:heading -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>Falls du eine eigene WordPress-Seite betreibst oder betreiben lässt, lohnt sich ein kurzer, aktiver Check, statt sich blind auf die Automatik zu verlassen:</p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:list -->
<ul class="wp-block-list"><!-- divi:list-item -->
<li>Schau im WordPress-Backend unter &#8222;Dashboard → Updates&#8220; nach, welche Version aktuell installiert ist</li>
<!-- /divi:list-item -->

<!-- divi:list-item -->
<li>Prüfe, ob du auf mindestens 6.9.5 bzw. 7.0.2 stehst (oder neuer)</li>
<!-- /divi:list-item -->

<!-- divi:list-item -->
<li>Falls deine REST-API bereits über ein Sicherheitsplugin zusätzlich abgesichert ist (z. B. mit Passwortschutz), bist du gegen genau diesen Angriffsweg zusätzlich geschützt, unabhängig von der reinen Versionsfrage</li>
<!-- /divi:list-item --></ul>
<!-- /divi:list -->

<!-- divi:heading -->
<h2 class="wp-block-heading">Warum ich als Wartungsdienstleister trotzdem aktiv nachfrage</h2>
<!-- /divi:heading -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>Auch wenn ich bei meinen Wartungskunden die REST-API grundsätzlich zusätzlich abgesichert habe, verlasse ich mich nicht allein darauf. Ich prüfe aktiv, ob die WordPress-Version wirklich aktuell ist, denn Auto-Update-Systeme laufen nicht immer hundertprozentig zuverlässig. Genau das ist für mich der Kern einer guten Wartung: nicht nur eine einzelne Schutzmaßnahme installieren, sondern regelmäßig nachprüfen, ob wirklich alles zusammenpasst.</p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>Falls du unsicher bist, welche Version deine Seite hat oder was konkret zu tun ist, melde dich einfach, ich schaue es mir gerne kurz an.</p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:separator -->
<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>
<!-- /divi:separator -->

<!-- divi:heading -->
<h2 class="wp-block-heading"><br>Über mich</h2>
<!-- /divi:heading -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>Ich bin Günther A. Biebl und unterstütze dich mit <a href="https://collaborato.de/wordpress-seminar/" data-type="page" data-id="89">WordPress-Seminaren</a>, <a href="https://collaborato.de/wordpress-seo-hamburg/" data-type="page" data-id="4048">WordPress SEO</a> und <a href="https://collaborato.de/wordpress-beratung/" data-type="page" data-id="93">WordPress Beratung</a>. Ich helfe Unternehmen dabei, ihre WordPress‑Webseite technisch sauber, sicher und suchmaschinenfreundlich aufzusetzen. Wenn du Unterstützung brauchst, <a href="https://collaborato.de/kontakt/" data-type="page" data-id="4053">melde dich gerne</a>.<br></p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p><em>Hinweis: Diesen Beitrag habe ich mit KI-Unterstützung recherchiert und formuliert, die fachliche Einordnung, Prüfung und Verantwortung liegen bei mir</em></p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p></p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p></p>
<!-- /divi:paragraph --></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie ein SEO-Workshop uns half, die Ahoi Sauna ins Netz zu bringen</title>
		<link>https://collaborato.de/seo-workshop-ahoi-sauna/</link>
					<comments>https://collaborato.de/seo-workshop-ahoi-sauna/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Günther A. Biebl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Oct 2025 14:16:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Gründerstory]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir hatten eine Idee, die so verrückt wie schön war: eine schwimmende Sauna mitten in Hamburg. Inspiriert von Reisen durch Skandinavien wollten wir das nordische Lebensgefühl – den Wechsel von Hitze, Kälte und Wasser – auf die Elbe bringen. Unser Ziel war es, einen Ort zu schaffen, an dem man durchatmen, abschalten und das Leben [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://collaborato.de/seo-workshop-ahoi-sauna/">Wie ein SEO-Workshop uns half, die Ahoi Sauna ins Netz zu bringen</a> erschien zuerst auf <a href="https://collaborato.de">Collaborato Training</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wir hatten eine Idee, die so verrückt wie schön war: eine schwimmende Sauna mitten in Hamburg. Inspiriert von Reisen durch Skandinavien wollten wir das nordische Lebensgefühl – den Wechsel von Hitze, Kälte und Wasser – auf die Elbe bringen. Unser Ziel war es, einen Ort zu schaffen, an dem man durchatmen, abschalten und das Leben am Wasser genießen kann.</p>



<span id="more-14138"></span>



<p class="wp-block-paragraph">Doch bevor die&nbsp;<strong><a href="https://ahoisauna.de/hamburg/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ahoi Sauna</a></strong>&nbsp;wirklich ablegen konnte, mussten wir lernen, wie man online sichtbar wird. Denn was nützt die schönste Sauna, wenn niemand davon weiß? Genau da kam der SEO-Workshop bei Collaborato Training ins Spiel – ein entscheidender Moment auf unserem Weg von der Idee zum Unternehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir hatten wenig Erfahrung mit Google-Rankings oder Webseiten-Strukturen, wussten aber: Wenn wir langfristig bestehen wollen, brauchen wir ein stabiles Online-Fundament. Im Kurs lernten wir, wie man Inhalte gezielt plant, Keywords sinnvoll auswählt und eine Website aufbaut, die Suchmaschinen – und Menschen – gerne besuchen. Besonders spannend war das Prinzip der sogenannten Cornerstone-Seiten: zentrale Inhalte, die Orientierung geben und das Thema greifbar machen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2025/10/Ahoi-Sauna-Hamburg-hell-1024x683.webp" alt="" class="wp-image-14139" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2025/10/Ahoi-Sauna-Hamburg-hell-980x653.webp 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2025/10/Ahoi-Sauna-Hamburg-hell-480x320.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Zurück im Büro setzten wir das Gelernte direkt um. Unsere Entscheidung fiel bewusst auf WordPress: Das System ist flexibel, leicht anpassbar und ermöglicht uns, unsere Website selbstständig weiterzuentwickeln. Wir wollten kein starres Baukastensystem, sondern eines, das mit uns wächst – technisch solide, visuell hochwertig und suchmaschinenfreundlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Heute, ein Jahr später, sehen wir die Ergebnisse: Unsere Website wird hervorragend gefunden, viele Gäste entdecken uns beim spontanen Googeln nach „Sauna Hamburg“. Wir stehen auf der ersten Seite – und das ohne große Werbebudgets. Diese Sichtbarkeit ist für uns das stärkste Zeichen dafür, dass sich eine klare Strategie, Geduld und Lernbereitschaft auszahlen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die&nbsp;<strong><a href="https://ahoisauna.de/hamburg/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ahoi Sauna</a></strong>&nbsp;ist für uns mehr als ein Ort der Entspannung – sie ist ein gemeinsames Herzensprojekt, das zeigt, was passieren kann, wenn Idee, Mut und Wissen zusammenkommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein herzliches Dankeschön an Günther A. Biebl für den inspirierenden SEO-Workshop. Er hat uns die Basis gegeben, online den Kurs zu halten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und an alle Gründerinnen und Gründer: Wenn ihr euer Herzensprojekt sichtbar machen wollt – <a href="https://collaborato.de/wordpress-seminar/">Günthers Seminare bei der hei. Hamburg</a> sind ein großartiger Startpunkt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Google Fonts im Divi Theme lokal einbinden</title>
		<link>https://collaborato.de/google-fonts-dsgvo-divi/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Günther A. Biebl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Oct 2022 13:11:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DSGVO und WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[Praxisbericht WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Divi Theme bietet dem Webdesigner tausende von Möglichkeiten und ich mag es sehr und verwende es in meinen Projekten. Aber manchmal merkt man ihm die amerikanische Abstammung an. Das kommt besonders in der Auffassung zum Datenschutz zum Vorschein, leider. Besonders beim Versuch Google Fonts lokal einzubinden kann man das sehen.&#160; Ich zeige euch in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://collaborato.de/google-fonts-dsgvo-divi/">Google Fonts im Divi Theme lokal einbinden</a> erschien zuerst auf <a href="https://collaborato.de">Collaborato Training</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Das Divi Theme bietet dem Webdesigner tausende von Möglichkeiten und ich mag es sehr und verwende es in meinen Projekten. Aber manchmal merkt man ihm die amerikanische Abstammung an. Das kommt besonders in der Auffassung zum Datenschutz zum Vorschein, leider. Besonders beim Versuch Google Fonts lokal einzubinden kann man das sehen.&nbsp; Ich zeige euch in diesem Beitrag die Fallstricke, die ihr überwinden müsst um beim Divi-Theme ohne Eingriff in die Programmierung lokale Schriften abmahnsicher nach DSGVO zu verwenden. (Der übliche Disclamer: Da ich kein Anwalt bin, wird das keine Rechtsberatung. Wenn unsicher, befragt eueren Anwalt)</p>



<h2 class="wp-block-heading">Schrift von Google Fonts laden</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Zunächst müssen wir wissen, welche Schriftarten (Fonts) und Auszeichnungen (fett, kursiv…) benötigt werden. Manchmal kommt jedes Schriftgewicht als einzelne Datei, häufiger ist jedoch eine Datei mit einem „Variablen Font“ das alle Schriftgewichte enthält. Manchmal kommtn die kursiven Schriften in ein einer extra Datei. Den Hinweis auf „kursiv“ erkennt ihr meist am Zusatz „italic“ im Dateinamen. Diese Schriften laden wir dann bei Google Fonts wie folgt herunter:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Geht auf <a href="https://fonts.google.com/">https://fonts.google.com/</a> und tippt euere Schrift in das Suchfeld ein, Klickt die entspechende Schrift und und klickt oben auf „Download Family“. Ein Beispiel für Open Sans seht ihr im Bild. Rechts braucht ihr nichts auszuwählen oder kopieren. Wir brachen nur die Datei(en) aus dem Download, der nach dem Klick auf „Download Familiy“ erfolgt sein sollte.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="795" height="495" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/10/google-fonts-download.jpg" alt="Divi Google Fonts lokal einbinden:  Download Fontdatei" class="wp-image-7877" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/10/google-fonts-download.jpg 795w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/10/google-fonts-download-480x299.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 795px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Divi Google Fonts lokal einbinden: Download des Schriftpakets</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die .Zip wird ausgepackt und wir haben jetzt so eine Struktur (siehe Bild)</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/10/Dateisystem-Finder-Ansicht.png" alt="DIVI Google Gonts lokal einbinden: Dateisystem Finder Ansicht Font ausgepackt" class="wp-image-7881" width="304" height="181"/><figcaption class="wp-element-caption">Der Inhalt der eben von Google Fonts geladenen Datei nach dem Auspacken</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Wollen wir also „Open Sans“ verwenden genügen uns die beiden .ttf Dateien. Die eine ist für alle regulären (geraden) Schriftgewichte (von dünn bis extrafett) und die mit dem „italic“ im Dateinamen enthält alle Schriftgewichte noch mal in kursiv. (Theoretisch kann der Browser auch aus einer regulären Schrift ein kursive Schrift machen, lass das aber nicht deinen Grafiker hören. Das sieht dann nämlich nur kursiv aus, ist aber nicht das was der Schriftdesigner sich unter kursiv vorgestellt hat.)</p>



<h2 class="wp-block-heading">WordPress auf die Schriftdatei vorbereiten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Von Haus aus kennt WordPress eine Reihe von Dateitypen anhand der Dateiendungen. Alles andere lässt WordPress dich aus „Sicherheitsgründen“ nicht hochladen. Ein Versuch über „Medien“ und „Datei hochladen“ würde genauso scheitern wie der Versuch schon jetzt im Divi-Builder die Schrift einzubinden. Die Fehlermeldung „<strong>Du bist leider nicht berechtigt, diesen Dateityp hochzuladen.</strong>“ erscheint in diesem Fall.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir müssen also WordPress beibringen, dass eine .ttf Datei nicht gefährlich und sogar gewünscht ist. Dazu nutzte ich ein Plugin „WP Add Mime Type“ <a href="https://de.wordpress.org/plugins/wp-add-mime-types/">https://de.wordpress.org/plugins/wp-add-mime-types/</a> Mit „Mime Types“ wird beschrieben welche Dateiendung welchen Dateityp bedeutet. Einmal installiert und aktiviert haben wir jetzt unter „Einstellungen“ /&nbsp; „Mime type Settings“ unser Tool. Oben stehen schon einige Mime-Types die WordPress bereits kennt und ganz unten ist ein großes Eingeabefeld „Add Values“. Hier gebe ich immer <strong>ttf = font/ttf&nbsp; </strong>ein und drücke unten auf „save“.&nbsp; Die &#8222;Security Options“ über dem Eingabefeld habe ich so gelassen wie sie waren, sonst gibt es doch noch Probleme z. B. beim Upload. Bei mir sind alle Haken aus. Ist das erledigt kann mit dem Hochladen der Schriften begonnen werden. Das Plugin muss so lange aktiviert bleiben, bis alle Schriften hochgeladen wurden. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Hochladen der Schriften (Google Fonts) in DIVI</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt gehen wir auf eine beliebige Divi-Seite die einen Textblock enthält und aktivieren den Divi-Editor (Divi-Builder). Danach gehen wir in die Einstellungen des Textblocks (=Zahnrad-Symbol) und dort auf den Tab „Design“. Hier im Bereich „Text“ auf „Schriftart“ klicken &#8211; die Schriftauswahl erscheint als Dropdown. Nun klicken wir auf den Button „Hochladen“ der in der Auswahlbox angezeigt wird. (siehe Bilder).&nbsp; &nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/10/Upload-Knopf-Schriftart-Divi-797x1024.png" alt="Upload-Knopf für die Google Fonts in Divi" class="wp-image-7882" width="399" height="512"/><figcaption class="wp-element-caption">Dialogbox Design im Divi Builder</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/10/Auswahlfeld-Schrift-Font-Divi-625x1024.png" alt="Hochladen Button in Divi zum hochladen der Fonts" class="wp-image-7883" width="313" height="512"/><figcaption class="wp-element-caption">Divi Google Fonts lokal einbinden: Knopf für das Hochladen der Schriftdatei</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">In der Dropdown Box auf den Button „Hochladen“ klicken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt erscheint diese Dialogbox „Hochladen Schriftart“ Lasst euch von der wirren Übersetzung nicht irritieren, hoffentlich kommt hiee bald mal eine Korrektur.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/10/Dialogbox-Schrift-hochladen-divi-editor.png" alt="Dialogbox für das Hochladen (Einbinden) der  Google Font Schriftdatei in Divi Theme" class="wp-image-7884" width="398" height="427"/><figcaption class="wp-element-caption">Dialogbox für das Hochladen der Google Font &#8211; Datei in Divi</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Oben in das Feld gehört jetzt der Schriftname hinein. Ich ergänze hier um „Regular“ um es von den Kursivschriftarten abzugrenzen. Ausserdem schreibe ich „lokal“ dahinter. Das in zwar unkonventionell, aber ich sehe dann immer gleich woran ich bin. Danach auf den Button „Datei auswählen“ drücken und die .ttf-Datei (nicht die .zip) hochladen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es sieht zwar anders aus, aber das System lasst nur eine Datei zu. Falls ihr keine variable Schriftdatei habt, müsst ihr den Prozess mit jeder Schrift wiederholen. Für diesen Fall gibt es unten die Checkbox „Alle“, die dann &#8211; sobald man den Haken entfernt &#8211; umschaltet und die Checkboxen für die einelnen Schriftgewichte (Fontweight) freigibt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Text den ihr oben eingebt, dient dazu später den richtigen Font auszuwählen. Kryptische Bezeichnungen, die ihr euch nicht merken könnt helfen hier nicht weiter. Jetzt ist nur noch wichtig auf „Hochladen“ zu drücken &#8211; das wars. Wir wiederholen das mit der Fontdatei für kursive Schrift oder mit allen Einzelfonts.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Einschub aus der Praxis: DIVI Google Fonts lokal einbinden</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Kleiner Einschub aus meiner Praxis: Ich habe festgestellt, dass manchmal bei den variablen Fontdateien ich die einzelnen Schriftgewichte nicht vernünftig ansteuern kann. Also mit dem Wahlkonopf „fett, normal, dünn…“ der unter der gewählten Schriftart steht. Der Support konnte das bisher nicht vernünftig beantworten. Wenn ihr den Fall auch haben solltet: Ich lade in dem Fall dann doch noch die einzelnen Schriftgewichte-Dateien hoch &#8211; die sind in der geladenen Schrift &#8211; Zipdatei meist im Unterordner „static“.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Lokalen eingebundenen Google Font auswählen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">So, das Hochladen wäre erledigt. Jetzt gibt es zwei Optionen.&nbsp;</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Will ich Schiften eher automatisch und allgemein vergeben, wählen wir in allen Textboxen &#8211; so auch hier &#8211; nur „Default“ als Schrift aus. Die Schrift wird dann von der Voreinstellung im Customzier übernommen. (ich erkläre gleich wie das geht). Nachdem auf der Seite alle Texte auf „Default“ stehen, bitte speichern und den Editor verlassen.</li>



<li>Will ich jede Textbox einzeln mit dem passenden Font versehen, dann bitte jetzt in allen Textblöcken die jeweils gewünschte Schriftart aus den eben hochgeladenen auswählen. Jetzt speichern und den Builder verlassen.</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Abschließend für beide Schritte im Theme Cusomizer die lokalen Schriftarten voreinstellen. Dort stellen wir unter „Allgemeine Einstellungen“ / „Typografie“ je eine Schriftart für Überschriften (=Kopfzeile) und die Schriftart den ganzen Rest (=Hauptschriftart) aus. Jetzt klicken wir oben auf „Veröffentlichen“ und verlassen den Customzier über das „X“ oben links.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Google Fonts deaktivieren</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ist das erledigt, können wir Google Fonts grundsätzlich abschalten. Das machen wir im Menü „Divi / Theme-Optionen“ im ersten Reiter „Allgemeines“ finden wir den Schalter „Google Schriftarten verwenden“ den wir ausschalten. (Der Screenshot zeigt den ausgeschalteten Zustand)</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="795" height="780" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/10/Divi-Einstellungen-Google-Fonts-Deaktiviert.jpg" alt="Divi Einstellungen: Google-Fonts hier deaktivieren" class="wp-image-7886" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/10/Divi-Einstellungen-Google-Fonts-Deaktiviert.jpg 795w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/10/Divi-Einstellungen-Google-Fonts-Deaktiviert-480x471.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 795px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Divi Dialog &#8222;Einstellungen / Allgemein&#8220; &#8211; im deaktivierten Zustand</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Ab sofort sind keine externen Google Fonts mehr verfügbar, wenn wir Schriften in den Designeinstellungen auswählen. Technisch läuft das Divi-Theme jetzt auf lokalen Fonts, also so wie wir uns das für den Datenschutz wünschen. Es ist aber ratsam, alle Seiten noch mal zu prüfen, und zu schauen, wo jetzt eine Schrift nicht wie gewünscht aussieht. Dort haben wir ggf. noch eine falsche Schrift eingestellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viel Erfolg mit euerer Webseite. Fragen und Anregungen einfach in die Kommentare schreiben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Über mich&nbsp;</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin Günther A. Biebl und gebe&nbsp;<a href="https://collaborato.de/wordpress-seminar/">WordPress-Seminare</a>, erstelle Webseiten und unterstütze euch gerne mit euerer <a href="https://collaborato.de/wordpress-beratung/">WordPress Webseite</a>. Bei Fragen einfach&nbsp;<a href="https://collaborato.de/kontakt/">melden</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>WordPress Ausfälle vermeiden &#8211; ein Frühwarnsystem</title>
		<link>https://collaborato.de/wordpress-ausfall-vermeiden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Günther A. Biebl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2022 08:16:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Praxisbericht WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://collaborato.de/?p=7703</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kommt Euch das bekannt vor: Die Webseite ist schon länger fertig, das Business läuft und auf einmal zickt irgendwas herum. Meist eine Kleinigkeit, aber auch Kleinigkeiten können große Auswirkungen haben, lästig sein und vor allem Zeit kosten. Damit das Problem nicht offensichtlich vor allen Besuchern der Webseite passiert, wäre es klasse, solche Probleme frühzeitig zu [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Kommt Euch das bekannt vor: Die Webseite ist schon länger fertig, das Business läuft und auf einmal zickt irgendwas herum. Meist eine Kleinigkeit, aber auch Kleinigkeiten können große Auswirkungen haben, lästig sein und vor allem Zeit kosten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit das Problem nicht offensichtlich vor allen Besuchern der Webseite passiert, wäre es klasse, solche Probleme frühzeitig zu erkennen und Ausfälle zu vermeiden, richtig? Es gibt ja schon seit gut zwei Jahren die Funktion „Website-Zustand“ in WordPress die uns zu Updates, entfernen nicht genutzter Plugins und Themes, update der PHP-Version und dergleichen ermahnt. (Im Backend unter dem Menüpunkt &#8222;Werkzeuge&#8220; zu finden) Das ist natürlich eine gute Sache. Aber es gibt da noch ein System das nicht so offensichtlich ist: Fehlermeldungen bzw. Warnungen des Browsers oder Webservers. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Offensichtliche und verdeckte Probleme</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Manche Probleme auf der Webseite sind offensichtlich &#8211; da stimmt was nicht, da sieht was komisch aus oder da ist eine Funktion kaputt, klar. Da hilft häufig ein Blick in die Fehlerconsole des Browsers. (Ich spreche nicht von 404 oder 500er-Fehlermeldungen im Browser, sondern „niedrigschwelligeren“ Meldungen.) In Chrome oder Firefox am Desktop ist das einfach: Rechte Maustaste im Browserfenster drücken, „Untersuchen“ anklicken und auf den Reiter „Console“ gehen. Jetzt die Seite neu laden oder den fraglichen Prozess auf der Seite durchführen und es sollte eine verwertbares Ergebnis kommen: Eine Fehlermeldung oder eine Warnung. (Dabei ist der Eintrag in Chrome: „DevTools failed to load source map“ zu ignorieren, der kommt so gut wie immer.)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Soweit, so gut. Aber was ist jetzt, wenn ein Fehler auftritt, wenn ich gar nicht dabei bin? Ein Nutzer ein Formular ausfüllt und im Prinzip zwar alles läuft, aber im Hintergrund ein paar „rote Fahnen“ gehisst werden, die sagen sollen, dass hier was nicht ganz korrekt ist? Es wäre doch gut, das früh zu erkennen, noch bevor wichtige Daten verloren gehen oder Funktionen unbrauchbar werden. In meinem Beispiel (unten) wären das Anmeldedaten für meinen Newsletter oder sogar die Anmeldung für meine <a href="https://collaborato.de/wordpress-seminar/">WordPress Seminare</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">WordPress Ausfall vermeiden: Logfiles auswerten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Für solche Fälle gibt es in der IT die Logfiles. Das sind separate Dateien, in die die Software alle Meldungen des laufenden Prozesses schreibt. Natürlich macht es keinen Sinn, diese Meldungen jedem Besucher der Webseite um die Ohren zu hauen und wirre Meldungen auszuspucken. Das ist der Grund warum ein normaler Besucher üblicherweise von so etwas verschont bleibt. Im Standardfall ist die Logfile-Generierung in WordPress sogar deaktiviert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt die Möglichkeit, das reine generieren des Logfiles direkt in der wp-config.php zu aktivieren und dort eine Datei für die Speicherung anzugeben. Das hat den Nachteil, dass ich in diese Datei auch gelegentlich reinschauen muss. Ich weiss nicht wie das bei Euch ist, aber ich würde das vergessen. Ich bin ja meistens im Backend unterwegs und nicht auf Dateiebene.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Lösung per Plugin „Error Log Monitor“</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Lösung dafür ist ein Plugin: „Error Log Monitor“ von Janis Elsts (<a href="https://de.wordpress.org/plugins/error-log-monitor/">https://de.wordpress.org/plugins/error-log-monitor/</a>). Nach der Installation und Aktivierung, mochte es mich für Newsletter und Tracking gewinnen, was ich mit &#8222;Skip&#8220; überspringen kann, oder per „Allow &amp; Continue“ erlaube.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="795" height="590" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/06/php-log-install.jpg" alt="Skip Tracking WordPress Errorlog. Ausfall vermeiden." class="wp-image-7713" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/06/php-log-install.jpg 795w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/06/php-log-install-480x356.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 795px, 100vw" /><figcaption>Hier könnt ihr das Tracking für euch sowie weitere Infos mit &#8222;Skip&#8220; ausschalten. Der Pluginhersteller versucht mit de Tool mehr über seine User (uns) herauszufinden. Laut freemius.com werden nur unsere Daten, aber nicht die Daten unserer Nutzer abgefragt.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Danach befinden wir uns in der Liste der aktivierten Plugins und werden oben aber darauf hingewiesen, dass wir das Error Log Monitor Plugin noch konfigurieren müssen. Um es einfach zu haben, hier auf &#8222;Use Recommended Settings&#8220; drücken. (Über &#8222;Manual Configuration&#8220; gibt es mehr Einstellmöglichkeiten. Unter anderem kann man einstellen, wo das Logfile auf dem Server liegen soll. Das ist aus Sicherheitsgründen gar nicht schlecht, ich bleibe hier aber bei der einfachen Lösung. Die Anleitung liefert das Plugin auf englisch mit sobald man auf den Knopf drückt. Und: Falls Ihr jetzt &#8222;Recommended&#8220; gedrückt habe und zu &#8222;Manual&#8220; wollt: Einfach im Backend noch mal auf den Menüpunkt &#8222;Plugins&#8220; klicken)</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="795" height="227" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/06/php-error-settings-start.jpg" alt="Konfiguration Hinweise WordPress Error Log. WordPress Ausfall früh erkennen." class="wp-image-7705" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/06/php-error-settings-start.jpg 795w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/06/php-error-settings-start-480x137.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 795px, 100vw" /><figcaption>Das hier steht am Kopf der Liste der installierten Plugins und will uns zum konfigurieren des Error Log Monitor Plugins einladen. Auf &#8222;Use Recommended Settings&#8220; drücken macht die Installation simpel, aber man kann weniger einstellen. </figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Etwas Code dann doch</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Klick auf &#8222;Use Recommended Settings&#8220; fordert es den Nutzer auf, ein paar Zeilen Code in die wp-config.php einzutragen und ggf. einen Eintrag anzupassen. Das geht am besten über einen FTP-Zugang. (Web-FTP im Backend des Providers oder z.B. die kostenlose Software „<a href="https://filezilla-project.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Filezilla</a>“ mit den Zugangsdaten des Providers. (Aus Sicherheitsgründen empfehle ich euch bevor es weitergeht, ein Backup anzulegen &#8211; Veränderungen im Dateisystem können euer WordPress lahm legen und wir wollen ja Ausfälle vermeiden. Ein Option ist hier beschrieben: <a href="https://collaborato.de/wordpress-backup-kostenlos-einspielen/">Backup per Updraft Plus</a>)</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="795" height="399" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/06/php-log-config.png" alt="Code für wp-config.php um WordPress Ausfall zu vermeiden" class="wp-image-7715" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/06/php-log-config.png 795w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/06/php-log-config-480x241.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 795px, 100vw" /><figcaption>Hier der Code der in die Datei &#8222;wp-config.php&#8220; im Hauptverzeichnis der WordPress-Installation per FTP eingetragen werden soll.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Seid ihr per FTP eingeloggt, navigiert in das WordPress-Hauptverzeichnis, kopiert euch die wp-config.php auf den lokalen Computer (Bei Filezilla wird die Datei von der Server-Seite auf die andere mit dem lokalen Dateisystem gezogen.) Legt bitte zusätzlich eine Backup-Kopie der wp-config.php an, die unberührt bleibt, sollte was sein (Ausser ihr habt jetzt tatsächlich ein Backup, dann wäre das doppelt 😊). Jetzt öffnet ihr die lokale Datei in einem geeigneten* Editor. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Bearbeiten der wp-config.php</h2>



<p class="wp-block-paragraph">*Mit „geeignet“ ist keinesfalls Word oder ähnliches gemeint. Gemeint ist ein reiner Text-Editor oder auch ein Code-Editor. Also: MS-Editor (=Notepad unter Windows) oder Textedit (auf Mac). Oder wahlweise als Extraprogramme zum kostenlosen download: <a href="http://www.barebones.com/products/bbedit/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">BB-Edit</a> (Mac) oder <a href="https://notepad-plus-plus.org/downloads/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Notepad++</a> (Windows). Jetzt kopiert Ihr den Code, den das Plugin vorsieht, an das Ende der Datei und speichert die veränderte Datei ab.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Leerzeile darüber ist OK, dann wird es übersichtlicher. Für den Fall dass euch Fehlermeldungen und Warnungen nicht reichen, kann auch noch die Zeile &#8222;define(&nbsp;&#8218;WP_DEBUG&#8216;,&nbsp;false&nbsp;);&#8220; auf define(&nbsp;&#8218;WP_DEBUG&#8216;,&nbsp;true&nbsp;); gesetzt werden. Dann wird das Log aber schnell voll. Das macht für mich nur Sinn, wenn ich grade auf der Suche nach einem Fehler bin &#8211; für meine Frühwarnfunktion lasse ich das aber aus, also auf &#8222;false&#8220;. Sonst bekomme ich so viele Meldungen, dass die wirklichen Fehler unter den Meldungen begraben werden, befürchte ich. (Obwohl ich grade sehe, dass bei den Konfigurations-Einstellungen es eine Filteroption gibt, falls ihr die testet, lasst mir einen Kommentar da.)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bitte keine weiteren Änderungen ohne Knowhow vornehmen &#8211; hier reagiert WordPress empfindlich. Danach wird die wp-config.php wieder hochgeladen und damit die bestehende Datei überschrieben und im Plugin (WordPress-Backend) der Vorgang bestätigt.&nbsp;(Button &#8222;Done&#8220; anklicken&#8220;)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hat alles geklappt, nimmt das Programm seine Arbeit auf. Es ist gibt jetzt eine neue Anzeige auf der Backend-Seite “Dashboard“ die zunächst leer ist – und idealerweise leer bleibt. Weitere Konfigurationen können über dieses Dashboard-Widget vorgenommen werden. Dazu mit der Maus über die Kopfzeile des Widgets fahren und &#8222;Konfigurieren&#8220; anklicken. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="795" height="268" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/06/php-log-dashboard.jpg" alt="" class="wp-image-7710" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/06/php-log-dashboard.jpg 795w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/06/php-log-dashboard-480x162.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 795px, 100vw" /><figcaption>Die Anzeige unter &#8222;Dashboard&#8220; im Backend. Wenn mit der Maus über die Kopfzeile gefahren wird, erscheint der Button &#8222;Konfigurieren&#8220;.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt eine Funktion sich die Einträge über Mail senden zu lassen &#8211; die bei mir aber nicht funktioniert.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="675" height="1024" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/06/php-log-config-675x1024.jpg" alt="Konfiguration WordPress Error Log. Ausfallvermeidung" class="wp-image-7711" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/06/php-log-config-675x1024.jpg 675w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/06/php-log-config-480x728.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 675px, 100vw" /><figcaption>Der geöffnete Konfigurations-Dialog des Plugins</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Meine Erfahrung damit: Es wurde beim Test recht schnell klar, dass das Plugin, das die Mailadresse über das Anmeldeformular für Seminare an die Newsletter-Software weitergibt ein Problem hat. Und das, obwohl alles (noch) sauber ankommt und funktioniert. Um welches Modul es sich handelt, war an dem Pfad zur problematischen Datei zu erkennen der in der Fehlermeldung angegeben ist. Daraufhin habe ich auch gesehen, dass für das Plugin seit 1 Jahr kein Update mehr herausgebracht wurde. Einen Fehlerreport habe ich an den Autor über die Plugin-Support-Seite auf WordPress<a href="http://WordPress.net">.</a>org zwar gesendet, dort gibt es aber seit einiger Zeit kaum noch Rückmeldungen. Sprich: Früher oder später muss ich das Plugin ersetzen. Was sich gut trifft, denn ich wollte ja ohnehin ein Veranstaltungsplugin ausprobieren. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Letzte Worte zum Thema &#8222;Sicherheit&#8220;: Neben diesem Tool gibt es zusätzlich für Sicherheitslücken das sehr gute <a href="https://collaborato.de/security-plugin-ithemes-security-eine-kurze-einschaetzung/">Sicherheitsplugin „iThemes Security“</a> das Sicherheitslücken frühzeitig anzeigt und inzwischen auch in der kostenlosen Version einen automatischen Scan auf und 2-Faktor Anmeldung anbietet.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Über mich</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin Günther A. Biebl und gebe&nbsp;<a href="https://collaborato.de/wordpress-seminar/">WordPress-Seminare</a>&nbsp;und unterstütze Unternehmen dabei Ihre&nbsp;<a href="https://collaborato.de/wordpress-beratung/">WordPress Webseite</a>&nbsp;selbst zu erstellen und eigenständig zu publizieren. Bei Fragen einfach&nbsp;<a href="https://collaborato.de/kontakt/">melden</a>.</p>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Headerbild: von Rudy and Peter Skitterians auf Pixabay</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://collaborato.de/wordpress-ausfall-vermeiden/">WordPress Ausfälle vermeiden &#8211; ein Frühwarnsystem</a> erschien zuerst auf <a href="https://collaborato.de">Collaborato Training</a>.</p>
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		<title>WordPress Besucherstatistik mit Koko Analytics &#8211; ohne Popup und Cookies</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Günther A. Biebl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2020 12:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DSGVO und WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[Kurztest]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab und zu kommt in meiner Beratung die Frage auf, was man denn ohne Cookie so alles an Auswertungen oder Statistiken von den Besuchern bekommt und was für Tools es dafür gibt. Grund: Das Cookie-Popup beim ersten Seitenaufruf soll vermieden werden. Trotzdem will man wissen wie sich die Seitenaufrufe und Besucher entwickeln. Meine Meinung &#8211; [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Ab und zu kommt in meiner Beratung die Frage auf, was man denn ohne Cookie so alles an Auswertungen oder Statistiken von den Besuchern bekommt und was für Tools es dafür gibt. Grund: Das Cookie-Popup beim ersten Seitenaufruf soll vermieden werden. Trotzdem will man wissen wie sich die Seitenaufrufe und Besucher entwickeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Meine Meinung &#8211; keine Rechtsberatung &#8211; ist: Wenn keine persönlichen Daten (dazu gehört die IP-Adresse) der Besucher aufgezeichnet werden und auch kein Cookie gesetzt wird, gibt es hier keine Notwendigkeit per Popup darauf hinzuweisen. Alles was man macht, ist zu zählen wie oft die Webseiten an (anonyme) Besucher ausgeliefert werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bisher habe ich als WordPress Besucherstatistik-Tool <a href="https://collaborato.de/statify-statistik-plugin-dsgvo/">Statify</a> empfohlen. Das Plugin ist recht simpel, kann aber auch (zu) wenig. Über das Tool von <a href="https://collaborato.de/wordpress-statistik-plugin-veronalabs/">Verona Labs</a> habe ich auch schon gesprochen &#8211; das ist aber etwas zu neugierig. Für den Fall gibt es jetzt <a href="https://de.wordpress.org/plugins/koko-analytics/">Koko Analytics</a>. Die Statistik ist fundierter und man kann auf einzelne Tage herunter brechen. Der Nachteil, wenn man ohne Cookies trackt ist, dass man &#8222;wiederkehrende Besucher&#8220; nicht erfassen kann. Das System kann sich ja die Besucher dann nicht merken.</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Die Installation und Konfiguration ist supersimpel (Bild unten, klicken vergrößert das Bild):</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Oben erstmal die eigenen Nutzerrollen ausschließen. Das ist wichtig, sonst zählt man sich immer selbst mit. Cookies ausschalten, klar. Dann noch Berichtszeitraum einstellen und ab wann gelöscht wird &#8211; 30 Monate sollten reichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ab sofort finden sich dann die WordPress Besucherstatistik unter &#8222;Einstellungen / Analytics&#8220;. Probiert es einfach mal aus. Neben den Überblick über Besucher und Seitenaufrufe gibt es auch eine Übersicht über die Anzahl der einzelnen Seitenaufrufe. Auch die Herkunft der Besucher wird unter &#8222;Verweise&#8220; angegeben.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="548" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/11/koko-analytics-auswertung-1024x548.jpg" alt="WordPress Besucherstatistik - Koko-Analytics" class="wp-image-6860" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/11/koko-analytics-auswertung-980x524.jpg 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/11/koko-analytics-auswertung-480x257.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption>Auswertung mit Koko Analytics (Beispiel)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Viel Erfolg!</p>



<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<h3 class="wp-block-heading">Über mich</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin Günther A. Biebl und gebe&nbsp;<a href="https://collaborato.de/wordpress-seminar/">WordPress-Seminare</a>&nbsp;und unterstütze Unternehmen dabei Ihre&nbsp;<a href="https://collaborato.de/wordpress-beratung/">WordPress Webseite</a>&nbsp;selbst zu erstellen und eigenständig zu publizieren. Bei Fragen einfach&nbsp;<a href="https://collaborato.de/kontakt/">melden</a>.</p>
</div></div>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Headerfoto: Lukas via Pexels</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://collaborato.de/besucherstatistik-mit-koko-analytics-ohne-popup-und-cookies/">WordPress Besucherstatistik mit Koko Analytics &#8211; ohne Popup und Cookies</a> erschien zuerst auf <a href="https://collaborato.de">Collaborato Training</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>WordPress Webseiten per Plugin umziehen &#8211; kostenlos mit Duplicator</title>
		<link>https://collaborato.de/wordpress-umzug/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Günther A. Biebl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2020 15:30:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Praxisbericht WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://collaborato.de/?p=6769</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wollt Ihr den Provider für eueren Webspace wechseln oder von einem Testsystem auf ein Livesystem wechseln, gibt es eine Reihe gut dokumentierter Schritte für den WordPress Umzug zu beachten (https://wordpress.org/support/article/moving-wordpress/). Aus Erfahrung kann ich sagen, das klappt nicht immer sofort und ist häufig recht umständlich und langsam. Vor allem dann, wenn sich ggf. auch noch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://collaborato.de/wordpress-umzug/">WordPress Webseiten per Plugin umziehen &#8211; kostenlos mit Duplicator</a> erschien zuerst auf <a href="https://collaborato.de">Collaborato Training</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wollt Ihr den Provider für eueren Webspace wechseln oder von einem Testsystem auf ein Livesystem wechseln, gibt es eine Reihe gut dokumentierter Schritte für den WordPress Umzug zu beachten (<a href="https://wordpress.org/support/article/moving-wordpress/">https://wordpress.org/support/article/moving-wordpress/</a>). Aus Erfahrung kann ich sagen, das klappt nicht immer sofort und ist häufig recht umständlich und langsam. Vor allem dann, wenn sich ggf. auch noch die Domain ändert. Ich habe seit einiger Zeit ein Plugin im Einsatz das mir die Arbeit viel leichter macht. </p>



<span id="more-6769"></span>



<h2 class="wp-block-heading">Vorbereitung für den WordPress Umzug</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt ein paar Sachen, die das Plugin nicht mag. Dazu gehören Dateiennamen die Sonderzeichen und Umlaute enthalten. Das sollte aber sowieso guter Standard sein: Dateinamen können aus Buchstaben und Zahlen bestehen. Zusätzlich gibt es den Unterstrich „_“ und Bindestrich „-“. Ein Punkt trennt den Namen vom Dateityp. Keine Sonderzeichen, Umlaute oder Leerzeichen.&nbsp;</p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Jetzt können wir das Plugin installieren und aktivieren.&nbsp;</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="914" height="1024" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/Plugins-hinzufugen-914x1024.png" alt="Installation WordPress Plugin kostenlos Duplicator" class="wp-image-6771" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/Plugins-hinzufugen-914x1024.png 914w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/Plugins-hinzufugen-480x538.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 914px, 100vw" /></figure>
</div>
</div>



<h2 class="wp-block-heading">WordPress Umzug: Ausführung</h2>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:20%">
<p class="wp-block-paragraph">Das Plugin legt einen Hauptmenüpunkt im Backend unten links an. Wir starten mit dem Button „Neues erstellen“ rechts.</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="430" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/wordpress-restore-duplicator-1024x430.png" alt="Mit Duplicator Archiv erstellen" class="wp-image-6772" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/wordpress-restore-duplicator-980x412.png 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/wordpress-restore-duplicator-480x202.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
</div>
</div>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:36.4%">
<p class="wp-block-paragraph">Der Prozess besteht aus drei Stufen. In der ersten Stufe können wir Änderungen vornehmen oder einfach alles belassen wie es ist. Alles so lassen und auf „Weiter“ drücken wäre mein Tipp.</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="529" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/wordpress-restore-archiv-anlegen-1024x529.png" alt="Duplicator Stufe 1 Check WordPress Umzug" class="wp-image-6773" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/wordpress-restore-archiv-anlegen-980x506.png 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/wordpress-restore-archiv-anlegen-480x248.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>
</div>
</div>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<p class="wp-block-paragraph">Danach erfolgt ein Scan. Hier kommt es ggf. zu Warnungen wegen zu großer Dateien oder Dateinamen mit Sonderzeichen / Umlauten. In dem Fall entweder noch mal abbrechen und korrigieren oder die Warnung ignorieren und es probieren. Die Dateigrößenwarnung rührt daher, dass das Tool vermutet, der Provider schafft das Komprimieren der großen Dateinen nicht. Das muss ja nicht stimmen. Aufklappen erklärt mögliche Probleme genauer. Mit „Erstellen“ geht es weiter. Eventuell müsst ihr das ignorieren der Warnungen vorher noch bestätigen.</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1010" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/duplicator-wordpress-scan-1024x1010.png" alt="Duplicator Plugin Scan &amp; Check" class="wp-image-6774" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/duplicator-wordpress-scan-980x967.png 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/duplicator-wordpress-scan-480x473.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>
</div>
</div>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt wird das Archiv erstellt und es gibt einen Ladebalken. Etwas Geduld ist angesagt. Nachdem der Prozess fertig ist, bietet es zwei Dateien zum Download an. Eine Archivdatei und ein Installationsprogramm. Beides laden wir jetzt auf unseren Rechner.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="709" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/wordpress-umzug-archiv-1024x709.png" alt="Download WordPress Archiv für Umzug" class="wp-image-6775" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/wordpress-umzug-archiv-980x678.png 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/wordpress-umzug-archiv-480x332.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">WordPress Umzug: Vorbereitung Zielsystem</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Beim neuen System benötigen wir Zugang zur Webspace-Verwaltung. Hier kann ich nachsehen oder anpassen mit welchem Unterverzeichnis auf dem Webspace unsere Domain verknüpft ist. Jetzt solltet Ihr noch eine neue Datenbank anlegen &#8211; der Menüpunkt könnte auch „MySQL“ heissen.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="188" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/Datenbank-anlegen-wordpress-1024x188.png" alt="Datenbank einrichten beim Proivder für WordPress Umzug" class="wp-image-6776" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/Datenbank-anlegen-wordpress-980x180.png 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/Datenbank-anlegen-wordpress-480x88.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Meist werdet Ihr in diesem Dialog gebeten, ein (möglichst komplexes) Passwort zu vergeben. Im Anschluss werden die wichtigen Parameter wie Username, Datenbankname und falls nötig die URL der Datenbank verraten. Diese Angaben benötigt Ihr während der folgenden Installation. &nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Falls die FTP-Zugangsdaten unbekannt sind, kann man hier im Provider-Backend jetzt noch die Parameter nachschlagen oder ein neues Passwort oder einen neuen Account anlegen. Das ist wichtig für den nächsten Schritt. Falls euere Domain noch eine Fehlermeldung anzeigt, wenn sie mit der Vorsilbe https:// im Browser aufgerufen wird, ist jetzt die Gelegenheit das entsprechnde SSL-Zertifikat zu aktivieren. Vielleicht müsst ihr das vorher kaufen &#8211; das kommt auf eueren Hostingvertrag an.</p>



<h3 class="has-black-color has-cyan-bluish-gray-background-color has-text-color has-background wp-block-heading">Besonderheit Providerwechsel</h3>



<p class="has-black-color has-cyan-bluish-gray-background-color has-text-color has-background wp-block-paragraph">Geht es nicht darum die Domain während des Umzugs zu ändern, sondern soll die Domain vom alten Provider übernommen werden, gibt es einen Zwischenschritt: Zunächst wird die Domain beim alten Provider gekündigt. Das kann man auch „den Auth-Code der Domain anfordern“ nennen. Liegt euch der Auth-Code dann vor, kann die Domain vom neuen Provider übernommen werden. Das führt automatisch zu einer Zwangspause, da der alte Provider meist nicht sofort reagiert und die Übernahme der Domain erst im Internet bekannt gemacht werden muss. Letzteres kann 1-2 Tage dauern. Handelt es sich nicht um eine .de &#8211; Domain wird häufig von beiden Parteien per Mail noch eine Zustimmung eingeholt. Ein Hinweis: Denkt an euere Mails, wen Ihr den Provider wechselt. Das Postfach muss beim neuen Provider angelegt werden, die Mails gesichert und das Mailprogramm auf den neuen Provider eingestellt werden.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Upload auf Zielsystem</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein FTP-Programm ist eine Software die Dateien von und zum Webserver kopieren kann. Habt ihr keines zur Hand, dann schaut euch das gute und für alle Plattformen kostenlose Filezilla an. Das Programm muss jetzt eine Verbindung zum Webspace aufbauen. Dazu benötigt es Serveradresse, Benutzername und Passwort. Eine kleine Gemeinheit ist, dass es nicht nur reguläres, unverschlüsseltes FTP, sondern auch verschlüsselte Varianten wie SFTP und FTP-SSL gibt. Das sollte der Provider bei der FTP-Accounteinrichtung verraten oder ihr probiert es durch. Möglicherweise müsst Ihr noch den Port mit angeben. Unverschlüsseltes FTP wird schon mal genutzt &#8211; Verschlüsselung wäre aber der empfohlene Weg. Euer Coworking- oder WLAN-Cafe Nachbar könnte sonst euere Dateien abgreifen.&nbsp; <a href="https://all-inkl.com/wichtig/anleitungen/programme/ftp/filezilla-version-3/verbinden-und-dateien-hochladen_27.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Filezilla-Anleitung</a></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="579" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/filezilla-wordpress-umzug-1024x579.png" alt="WordPress Umzug Filezilla Datei auf Zielsystem kopieren" class="wp-image-6778" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/filezilla-wordpress-umzug-980x554.png 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/filezilla-wordpress-umzug-480x271.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Steht die Verbindung, müsst ihr nur noch zum richtigen Serverordner navigieren und in dem Verzeichnis, in das das WordPress später laufen soll die beiden Dateien hochladen. Bei Filezilla geschieht das per „Drag and Drop“. Dateien links anfassen und nach rechts auf den Server „schieben“.</p>



<h2 class="wp-block-heading">WordPress Installation auf Zielsystem starten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nach erfolgreichem Upload der Dateien ruft einfach mit dem Webbrowser eure Domain (am besten per HTTPS://) auf und ergänzt die Adresse um „/installer.php“. Zunächst folgt ein einen kurzer Systemtest und die Bestätigung der Lizenzbedingungen mit “Next“. Danach könnt ihr die Datenbank-Parameter aus dem vorhergehenden Schritt eingeben. </p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<p class="wp-block-paragraph">Steht die Datenbankverbindung wird im Schritt 3 noch mal Titel, URL und Installationspfad editierbar angezeigt. Die Angaben sollten aber bereits korrekt sein. Nach drücken auf „Next“ startet die Installation und bestätgt nach ein paar Minuten den erfolgreichen Abschluss.&nbsp;</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1022" height="1024" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/wordpress-install-duplicator-plugin-1022x1024.png" alt="WordPress Umzug Datenbank einrichten" class="wp-image-6780" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/wordpress-install-duplicator-plugin-980x982.png 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/wordpress-install-duplicator-plugin-480x481.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1022px, 100vw" /></figure>
</div>
</div>



<h2 class="wp-block-heading">Sicherheit: Duplicator löschen</h2>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<p class="wp-block-paragraph">Zur Sicherheit solltet ihr nach dem erfolgreichen WordPress Umzug das Duplicator-Plugin und die Installationsdateien aus dem Webspace löschen. Das muss nicht händisch passieren. Duplicator zeigt genau dafür einen „Admin Login“-Knopf auf der Seite „Installatin fertig“ an. Wenn ihr diesen Knopf jetzt für die Anmeldung klickt, werden die Dateien automatisch gelöscht. Viel Spass mit euerem neuen WordPress </p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="826" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/wordpress-duplizieren-schritt-1024x826.png" alt="WordPress Umzug mit dem Duplicator Plugin" class="wp-image-6781" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/wordpress-duplizieren-schritt-980x791.png 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/wordpress-duplizieren-schritt-480x387.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>
</div>
</div>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Tool hilft mir, die für Kunden gebauten Seiten vom Test-/Staging-Server auf den Liveserver umzuziehen. Ich erspare mir Datenbank-Aktionen mit Suchen und Ersetzen, die immer etwas fehleranfällig sind. Es beschleunigt den Vorgang, weil statt tausender winziger und unkomprimierter Dateien nur eine komprimierte Archivdatei kopiert wird. Das lässt sich viel schneller laden. Und: Wenn man das nicht regelmäßig macht, vereinfacht es den Prozess erheblcih. Einen Nachteil gibt es: Da man die Installation erst aufrufen kann, sobald die Domain auf dem Zielsystem verfügbar ist &#8211; Beispiel: Providerwechsel mit Domainübernahme &#8211; gibt es einen kurzen Ausfall von ein oder zwei Tagen für die Webseite. Schliesslich kann ich mein WordPress nicht schon vorher vorbereiten, so dass es beim Domainwechsel schon auf dem neuen System vorhanden ist. Das Problem trifft vor allem Seiten, die nicht lange ausfallen dürfen wie gut besuchte Onlineshops oder Seiten, die stark vom erworbenen SEO-Rang leben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Über mich</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin Günther A. Biebl und gebe <a href="https://collaborato.de/wordpress-seminar/">WordPress-Seminare</a> und unterstütze Unternehmen dabei Ihre <a href="https://collaborato.de/wordpress-beratung/">WordPress Webseite</a> selbst zu erstellen und eigenständig zu publizieren. Bei Fragen einfach <a href="https://collaborato.de/kontakt/">melden</a>.</p>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Foto im Header: skeeze auf pixabay</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://collaborato.de/wordpress-umzug/">WordPress Webseiten per Plugin umziehen &#8211; kostenlos mit Duplicator</a> erschien zuerst auf <a href="https://collaborato.de">Collaborato Training</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>WordPress Backup einfach und kostenlos einspielen mit Updraft Plus</title>
		<link>https://collaborato.de/wordpress-backup-kostenlos-einspielen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Günther A. Biebl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2020 16:49:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Praxisbericht WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://collaborato.de/?p=6707</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit einem Klick wird das WordPress Backup der Webseite erstellt und ebenso schnell ist es wieder eingespielt (Restore), sollte es notwendig sein. Updraft Plus beweist, dass die Sicherung und das Zurückspielen von Backups kein Hexenwerk ist. Alles wird über das WordPress Backend gesteuert &#8211; und das kostenlos. Updraft Plus ist ein WordPress Plugin und direkt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://collaborato.de/wordpress-backup-kostenlos-einspielen/">WordPress Backup einfach und kostenlos einspielen mit Updraft Plus</a> erschien zuerst auf <a href="https://collaborato.de">Collaborato Training</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Mit einem Klick wird das WordPress Backup der Webseite erstellt und ebenso schnell ist es wieder eingespielt (Restore), sollte es notwendig sein. Updraft Plus beweist, dass die Sicherung und das Zurückspielen von Backups kein Hexenwerk ist. Alles wird über das WordPress Backend gesteuert &#8211; und das kostenlos.</p>



<span id="more-6707"></span>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://de.wordpress.org/plugins/updraftplus/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Updraft Plus</a> ist ein WordPress Plugin und direkt über euer WordPress installierbar. Backups lassen sich nach der Installation mit einem Knopfdruck erstellen und die Konfiguration ist einfach. Alles was Ihr wissen müsst, damit Euch auch nach einem schief gelaufenen Update oder Hackerangriff die gute Laune nicht vergeht erkläre ich Euch hier.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Installation und erstes WordPress Backup</h2>



<div class="wp-block-columns are-vertically-aligned-top is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-vertically-aligned-top is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<p class="wp-block-paragraph">Die Installation erfolgt wie gewohnt über den Menüpunkt „Plugin“ und „Installieren“ im Backend. Sucht nach dem Begriff „UpdraftPlus Backup“. Das richtige Plugin sieht wie im Foto aus.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Danach „Jetzt Installieren“ anklicken, kurz warten und „Aktivieren“ anklicken.</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-vertically-aligned-top is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1008" height="744" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-12-um-16.52.42.png" alt="WordPress Backup Plugin installieren" class="wp-image-6709" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-12-um-16.52.42.png 1008w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-12-um-16.52.42-980x723.png 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-12-um-16.52.42-480x354.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1008px, 100vw" /></figure>
</div>
</div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das Plugin führt bei der ersten Installation nach einer kurzen Willkommensmeldung mit dem Button „Drücke hier um zu starten“ zum ersten manuellen Backup. Die beiden Haken „Deine Datenbank zur Sicherung hinzufügen“ und „Deine Dateien zur Sicherung hinzufügen“ sind schon angehakt. Jetzt nur noch auf „Jetzt sichern“ klicken und das erste Backup läuft.&nbsp;</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="553" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/updraft-plus-erstes-backup-1024x553.png" alt="Erstes WordPress Backup mit WordPres Plugin Updraft Plus" class="wp-image-6710" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/updraft-plus-erstes-backup-980x529.png 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/updraft-plus-erstes-backup-480x259.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt einfach kurz warten bis das WordPress Backup fertig ist &#8211; dann gratuliert Euch der Assistent zum ersten Backup ?.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Dialog führt Euch weiter zu den Einstellungen mit dem Button „Gehe zu den Einstellungen“. Dabei sind die nächsten beiden Punkte interessant: Datei-Sicherungsplan und Datenbank-Sicherungsplan. Die Anzahl der Backups steht auf 2 das finde ich zu wenig &#8211; ich stelle hier mindestens 15 ein &#8211; meist ist heute ja noch reichlich Speicherplatz auf dem Webserver vorhanden &#8211; und das Intervall stelle ich auf „wöchentlich“ weil bei mir auf der Seite nicht täglich Neues passiert. Das mache ich synchron für „Dateien“ und „Datenbank“ &#8211; da ich immer beides benötige, um WordPress wieder vollständig herzustellen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="257" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Updraft-plus-Backup-Sicherungsplan-1024x257.png" alt="WordPress Backup Sicherungsplan" class="wp-image-6711" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Updraft-plus-Backup-Sicherungsplan-980x246.png 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Updraft-plus-Backup-Sicherungsplan-480x120.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Konfiguration des WordPress Backups</h2>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p class="wp-block-paragraph">Der Dialog weist mich noch auf weitere Einstellmöglicheikeiten hin, die aber im Standard schon gut konfiguriert sind. Ausser Ihr hättet etwas, was explizit NICHT gesichert werden soll. Jetzt fehlt nur noch „Änderungen speichern“ und schon ist die Konfiguration abgeschlossen &#8211; Jetzt kommt die Werbung &#8211; bzw. die kostenpflichtigen „Premium Features“.&nbsp; Als Beginner mit einer ersten WordPress-Seite benötigt Ihr die nicht unbedingt. Als erstes kommt „Updraft Central“ &#8211; falls man mehrere Webseiten betreuet und die Backups zusammenfassen will. Das ist ein externer Dienst auf deren Server. Mit „Weiter“ weisst das Tool jetzt noch auf die Möglichkeit hin, die Dateien extern zu speichern. Allen voran die Premium-Option „Updraft Vault“. Ein externes Backup ist natürlich wünschenswert &#8211; lässt sich aber ggf. über Dropbox erreichen oder noch simpler &#8211; Ihr ladet es manuell herunter. Das erkläre ich Euch gleich, vorher sehen wir nach Klick auf „Weiter“ noch „Updraft Plus Premium“ und ignorieren das freundlichen Angebot mit dem Button „Fertigstellen“.</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img loading="lazy" decoding="async" width="866" height="630" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/updraft-plus-backup-wordpress-ende.png" alt="WordPress Restore Add On" class="wp-image-6712" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/updraft-plus-backup-wordpress-ende.png 866w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/updraft-plus-backup-wordpress-ende-480x349.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 866px, 100vw" /></figure>
</div>
</div>



<h3 class="wp-block-heading">Im Backup-Plugin zurechtfinden</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Nachdem die Führung beendet ist, seht Ihr das Plugin zum ersten mal „normal“. Wichtig zu wissen, dass Euch der Dialog über die „Reiter“ die Ihr oben seht, geführt hat. Hier kommt Ihr über den Tab „Sicherung / Wiederherstellen“ wieder zum Anfang zurück. Unter „Einstellungen“ finden sich Einstellungen zum Datei- und Datenbank-Sicherungsplan. Das ganze Plugin &#8211; wenn Ihr ganz frisch nach dem Backend-Login zugreifen wollt &#8211; findet sich etwas versteckt unter dem Menüpunkt „Einstellungen“ und dann „UpdraftPlus Sicherungen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="294" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/updraft-wordpress-backup-reiter-1024x294.png" alt="Updraft Plus WordPress Backup" class="wp-image-6713" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/updraft-wordpress-backup-reiter-980x282.png 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/updraft-wordpress-backup-reiter-480x138.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Backup-Dateien für manuell downloaden</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Dazu als erstes auf der ersten Plugin-Seite (Reiter „Sicherung / Wiederherstellen“) bis zur Liste der vorhandenen Backups scrollen und auf die einzelnen Teile der jeweiligen Backups klicken. Die Knöpfe heissen „Datenbank“, „Plugins“, „Themes“, „Uploads“ und „Andere“ . Jedes mal entsteht oberhalb der Buttonliste ein Dialog „Herunterladen db (Datum….)“ und kurz darauf kommt ein Button „Auf deinen Computer herunterladen“ den Ihr noch drücken müsst (zweitens), um den Download zu starten. Bitte nicht ohne Not auf den anderen Button „Vom Webserver löschen“ drücken &#8211; dann bleibt die Kopie direkt im Plugin erhalten. Das macht Ihr dann für jeden einzelnen Button. Ist die Website recht umfangreich, kann es sein, das Updraft Plus die Datei in mehrere Pakete verteilt &#8211; dann bitte ausnahmslos alle herunterladen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="636" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/wordpress-backup-zip-download-1024x636.png" alt="WordPress Backup Download mit Updraft Plus Plugin" class="wp-image-6714" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/wordpress-backup-zip-download-980x608.png 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/wordpress-backup-zip-download-480x298.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Bitte überprüft, ob beim zweiten Download auch wirklich ein Download stattfindet. Chrome hat die Eigenart, dass er nur einen Download pro Webseite zulässt. Will man mehr Dateien herunterladen, muss man in der Browser-Adressleiste auf das Icon klicken und mehr Dowloads zulassen. (Foto)</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="113" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-12-um-18.24.38-1024x113.png" alt="Download WordPress Backup Chrome blockiert" class="wp-image-6715" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-12-um-18.24.38-980x108.png 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-12-um-18.24.38-480x53.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nach klick auf das markierte Icon öffnet sich dieser Dialog. „…gestatten“ auswählen und mit „Fertig“ bestätigen.</strong></p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/chrome-browser-download.png" alt="Download .zip erlauben Chrome Browser" class="wp-image-6718" width="319" height="219"/></figure>
</div>
</div>



<p class="wp-block-paragraph">Macht euer Browser die Downloads wie gewünscht, gibt es das Icon gar nicht und Ihr müsst auch nichts machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und: Habt Ihr eine große Seite mit großen Datenmengen, teilt Updraft Plus den Datei-Download in viele kleine Datei-Häppchen auf. Bei großen Installationen kann das viel werden und schlicht nerven.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Im Erstfall: der WordPress Restore aus dem Backup</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ist mit Euerer Webseite etwas schief gelaufen und die Seite „spinnt“ oder der Datenstand ist nicht der richtige und Ihr habt ggf. Daten verloren könnt Ihr jederzeit ein vorhandenes WordPress Backup einspielen. Hinweis: Wenn Ihr nicht sicher seid, ob die Version die zurückgespielt wird besser ist als euere aktuelle, dann bitte zuerst ein Backup von der jetzigen Version machen. Denn, nur dann kommt ihr wieder auf den Stand vor dem Restore zurück. Für das Einspielen eines ältenen Standes einfach den Haken bei der gewünschten Version machen und auf „Wiederherstellen“ drücken und bestätigen</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="52" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-12-um-18.34.00-1024x52.png" alt="WordPress Backup Restore" class="wp-image-6719" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-12-um-18.34.00-980x50.png 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-12-um-18.34.00-480x24.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Danach kommt eine Auswahlbox in der ich für ein komplettes Restore alles anklicke:&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="400" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-12-um-18.34.46-1024x400.png" alt="Backup Restore mit Updraft Plus" class="wp-image-6720" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-12-um-18.34.46-980x383.png 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-12-um-18.34.46-480x188.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Nach Bestätigung mit „Weiter“ kommt in der gerade aktuellen Version einer Warnung die ich ignoriere. Es wurden keine Tabellen beim Backup ausgelassen. Vielleicht hängt der Fehler mit dem kurz vorher durchgeführten WordPress-Update zusammen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="654" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-12-um-18.37.42-1024x654.png" alt="Restore WordPress Backend Plugin" class="wp-image-6722" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-12-um-18.37.42-980x626.png 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-12-um-18.37.42-480x306.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Danach läuft der Restore-Prozesse mit einem Protokoll und zum Schluss ist das System wieder im ursprünglichen Zustand. Jetzt rufe ich einfach meine Domain wieder auf und ich bin wieder auf meiner Webseite im Zustand am Backup-Zeitpunkt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="732" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/WordPress-Restore-Backend-Protokoll-1024x732.png" alt="Einspielen Backup Ablauf WordPress Restore" class="wp-image-6721" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/WordPress-Restore-Backend-Protokoll-980x701.png 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/WordPress-Restore-Backend-Protokoll-480x343.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Wird die Sicherung gar nicht mehr im Plugin angezeigt, könnt Ihr die auf dem lokalen Rechner gespeicherten Dateien hochladen. Das ist besonders wichtig, wenn WordPress nach einem Fehler gar nicht mehr ansprechbar ist. Sollte das der Fall sein und Ihr habt ein aktuelles Backup, dann könnt Ihr WordPress neu installieren, das Plugin installieren und aktivieren. Danach seid Ihr bereit, Euere Backup-Dateien hochzuladen und das Zurückspielen des Backups zu starten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nachteile des WordPress Backups Updraft Plus</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Nachteil ist, dass es viele Dateien erzeugt die man beim Restore alle wieder zusammenbekommen muss. Ausserdem muss WordPress und das Plugin funktionieren, sonst klappt auch das Einspielen des Backups nicht. Der Vorteil dabei ist aber, dass User die sich vor dem direkten Einspielen der Dateien per FTP und dem Importieren der Datenbank über Oberflächen wie PHPMyAdmin scheuen trotzdem ein Restore hinbekommen können. Ausserdem ist die Konfiguration extrem simpel und bisher hat es mich mit Zuverlässigkeit überzeugt. Etwas lästig sind die Hinweise auf die Premium-Dienste und nicht optimal finde ich, dass so ein wichtiges Plugin seine Oberfläche unter „Enstellungen / Updraft“ versteckt. Kostenpflichtige Dienste wie hier der Domainwechsel &#8211; z. B. vom Testserver zum Livebetrieb unter der richtigen Domain gibt es nur mit Aufpreis &#8211; oder mit anderen Plugins wie z.B. „Duplicator“ &#8211; ein extrem praktisches Plugin über das ich auch einen Artikel plane.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vergleich mit BackWPup</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein anderes gutes Tool ist BackWPUp von Inpsyde GmbH. Es hat viele Einstellmöglichkeiten und das macht es auch schon komplexer alles zu durchschauen. Vorteil hier: Es wird nur eine Datei pro Backup erzeugt. Und: Man kann mehrere Backupjobs parallel konfigurieren &#8211; z. B. nur alles aus 2020. Bei größeren Installationen macht das Sinn.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Letze Worte</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Ihr bis hierher gelesen habt dann gibt es künftig keine Ausrede mehr im Notfall kein Backup euerer Webseite zu haben. Ich empfehle, immer bevor Ihr eines euerer regelmäßigen Updates macht, vorher auf den „Backup erstellen“ Button zu klicken. Ist die Seite in einem Zustand, den Ihr auch länger aufbewahren wollt &#8211; z.b. kurz nach dem Relaunch &#8211; dann setzt den Haken „Backup behalten“. Dann wird es nicht automatisch gelöscht sondern aufbewahrt. Und: Testet den Restore-Vorgang gelegentlich &#8211; einfach um zu prüfen, ob es auch im Notfall klappt. &nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Über mich</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin Günther A. Biebl und gebe&nbsp;<a href="https://collaborato.de/wordpress-seminar/">WordPress-Seminare</a>&nbsp;und unterstütze Unternehmen dabei ihre&nbsp;<a href="https://collaborato.de/wordpress-beratung/">WordPress Webseite</a>&nbsp;zu erstellen und eigenständig zu publizieren. Bei Fragen einfach&nbsp;<a href="https://collaborato.de/kontakt/">melden</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SEO-Tool Ubersuggest zur kostenlosen Keyword-Analyse</title>
		<link>https://collaborato.de/keyword-analyse-tool-ubersuggest-io/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Günther A. Biebl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Dec 2019 09:25:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurztest]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschienoptimierung (SEO)]]></category>
		<category><![CDATA[Keyword Analyse]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://collaborato.de/?p=6502</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Suchmaschinenoptimierung (SEO) startet mit einer Keyword Analyse.* Vorher muss natürlich klar sein, was wir mit der Webseite erreichen wollen und wer die Zielgruppe ist. Der Erfolg aller weiteren Maßnahmen hängt stark davon ab, dass wir die passenden Keywords verwenden. Kurzgesagt sollte das Keyword aus unserer Sicht die Antwort auf die Suchanfrage des potentiellen Kunden [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Suchmaschinenoptimierung (SEO) startet mit einer Keyword Analyse.* Vorher muss natürlich klar sein, was wir mit der Webseite erreichen wollen und wer die Zielgruppe ist. Der Erfolg aller weiteren Maßnahmen hängt stark davon ab, dass wir die passenden Keywords verwenden. Kurzgesagt sollte das Keyword aus unserer Sicht die Antwort auf die Suchanfrage des potentiellen Kunden sein. Genauer beschreibe ich das noch mal in einem separaten Artikel.</p>



<span id="more-6502"></span>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der Keywordanalyse geht es darum, die Strategie für die Webseite festzulegen. Genauer: Mit welchen Keywords wir es auf die vorderen Ränge bei Google schaffen wollen. Die Frage ist also wie hoch wird der Aufwand &#8211; also wie stark sind die Mitbewerber und welchen Erfolg versprechen wir uns davon &#8211; also wie hoch ist das Suchvolumen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Auftritt Google Keyword Planner</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wer das alles genau weiss und auch wie genau sich die Reihenfolge der Suchergebnisse errechnet ist natürlich die bei uns in Europa beliebteste Suchmaschine Google. Nur leider wird hier nur von &#8222;über 200 Signalen&#8220; gesprochen aber nichts genaues verraten. Auch die eigene Auswertung &#8222;<a rel="noreferrer noopener" aria-label="Keyword Planner (öffnet in neuem Tab)" href="https://ads.google.com/intl/de_de/home/tools/keyword-planner/" target="_blank">Keyword Planner</a>&#8220; ist nur noch von Adwords Kunden nutzbar. (Adwords sind die bezahlten Suchmaschinenanzeigen, die gelegentlich über der Suche erscheinen und per Klick abgerechnet werden.) Also nur sobald man seine Kreditkarte zückt und sich beim Adwords-Programm eine Anzeige zusammenbaut bekommt man diese Infos angezeigt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Welche Werkzeuge für die Keyword Analyse gibt es noch?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Will man das nicht, wird es schwierig ein gutes Tool zu finden. Viele Werkzeuge sind darauf angelegt, den geneigten SEO-Optimierer in das eigene Premium-Programm zu locken. Das ist klar, denn es erfordert Aufwand die Tools zu entwickeln, zu warten oder auch nur aktuell zu halten. Auch der Server kostet Geld und ist ein Tool <em>zu gut</em> führt das dazu, dass alle gleichzeitig zugreifen wollen und den Server ausbremsen. Sprich: Erfolg bedingt Investitionen in Hardware und Software und die Betreiber wären schlechte Kaufleute, wenn sie nicht versuchen würden aus einem beliebten Tool eine Einnahmequelle zu erschließen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Auftritt kostenloses Keyword Analyse Tool von Ubersuggest.io</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Aus diesem Grund gibt es ein ständiges Kommen und Gehen was solche Tools anbelangt. Für mich als Trainer ist es immer schwierig Einsteigern gleich zum Kauf vom Premium-Tools zu raten ohne zu wissen wo die Reise hingeht – unabhängig davon, ob sie ihr Geld wert sind oder nicht. Bleiben also Tools, die dem Einsteiger wertvolle Tipps geben und dem Profi einen Premiumbereich für seine <em>gehobenen</em> <em>Ansprüche</em> bieten. Auch ubersuggest.io hat eine Historie als einfaches Keyword-Ergänzungstool das nur ausgeworfen hat was Google sowieso beim Eintippen des Keywords + Leerzeichen + ein weiterer Buchstabe als Vorschlag aufklappt. (= Google Suggest) Und das von A-Z – als Liste sortiert. Das sind dann sozusagen die Begriffe die Google schon als relevant mit dem Thema verknüpft bzw. die schon häufig in diesem Zusammenhang gesucht wurden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ruft man heute die Domain ubersuggest.io auf landet man automatisch bei <a href="https://neilpatel.com/de/ubersuggest/">https://neilpatel.com/de/ubersuggest/</a>. Und findet dort ein Eingabefeld das Keywords oder ganze Domains verarbeiten kann. Tippt man eine Domain ein, bekommt man eine Übersicht über die geschätzten Zugriffe auf die Domain, die Anzahl der Keywords, Domain Score und die Anzahl der Backlinks. Domain Score ist dabei ein Zahl von 1 &#8211; 100 und zeigt welche Autorität die Seite bei Google hat.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="563" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2019/12/neilpatel-ubersuggest-uebersicht-1024x563.gif" alt="Webseite Keyword Analyse Tool Übersicht" class="wp-image-6521" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2019/12/neilpatel-ubersuggest-uebersicht-980x539.gif 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2019/12/neilpatel-ubersuggest-uebersicht-480x264.gif 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Scrollt man etwas nach unten, findet man die beliebtesten Seiten und die wichtigsten Keywords auf der Seite. Über den Bereich im Menüabschnitt &#8222;Traffic Analyzer&#8220; können Keywords und Top-Seite auch noch detaillierter betrachtet werden. Da dieses Tool nur die URL erfordert, kann man auch mal versuchen seinen Kollegen oder Mitbewerber zu analysieren. Was wird dort besser gemacht? Was kann man lernen und verbessern?</p>



<h3 class="wp-block-heading">Keyword Analyse</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Gibt man nur ein Keyword ein landet man im Menübereich &#8222;Ubersuggest&#8220; und bekommt eine grafische Auswertung über das Suchvolumen. Ausserdem wird angezeigt wie aufwändig die SEO-Optimierung auf dieses Wort / diese Phrase wird und was den Adwords-Werbetreibenden ein Klick auf den Link Wert ist. Das alles gibt einen Überblick, ob es sich lohnt die Seite auf ein Keyword hin zu optimieren. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="577" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2019/12/keyword-uebersicht-1024x577.gif" alt="Keyword Analyse kostenlos Übersicht Traffic" class="wp-image-6507" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2019/12/keyword-uebersicht-980x552.gif 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2019/12/keyword-uebersicht-480x270.gif 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption>Keyword Auswertung</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Hat es ausreichend Suchvolumen? Dann kann man etwas Aufwand hineinstecken. Ist die SEO Difficulty zu hoch? Dann wird das ggf. aufwändig oder scheitern. Was jetzt genau &#8222;zu hoch&#8220; ist hängt vom Projekt und den verfügbaren Ressourcen ab. (aka: Zeit &amp; Geld) <br>In diesem Bereich gibt es auch noch Keyword Ideen und Content Ideen. Ist das Keyword hier zu komplex, kann es sein das nicht allzu viel kommt, dann kann man für diese Analyse ggf. die Keyword Phrase vereinfachen. Vielleicht findet man ja so noch ein besseres Keyword und kommt auf neue Ideen für Blogbeiträge oder Landingpages.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Extras</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Funktionen werden von einem Seiten-Audit ergänzt der Probleme auf der Webseite anaylsiert und aufzeigt. Sollte man bis hierher noch nichts gefunden haben was man auf seiner Seite verbessern kann, bekommt man jetzt bestimmt ein paar Tipps&#8230; <br>Final gibt es darunter noch eine Übersicht über die Backlinks der Seite. Auch Backlinks mit dem &#8222;No Follow&#8220;-Attribut werden mit &#8222;NF&#8220; markiert. Das sind Backlinks bei denen der Linkgeber Google anweist die Verlinkung nicht zu honorieren. Das kann verschiedene Gründe wie z. B. bezahlte Werbung haben &#8211; meist sind es aber Blogkommentare, öffentliche Supportanfragen oder ähnliches. Grund: Der Anbieter will sich davor schützen, dass ein Kommentar / Eintrag nur wegen des Backlinks vorgenommen wird. (Spamschutz)<br>Weitere Backlinks sowie die Übersicht über eine Seite über eine bestimmte Zeit wird nur freigeschaltet sobald man sich anmeldet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit </h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich finde das Tool sehr gelungen.  Man kann damit wunderbar seine Keywords analysieren und lernt die eigene Seite im Vergleich zum Mitbewerber besser einzuschätzen. Bestimmt gibt es gegen Abogebühr viel  bessere Werkzeuge, aber für meine Bedürfnisse reicht das erstmal aus. Ich frage mich allerdings wo für den Betreiber das Geschäftsmodell ist. Nomalerweise sind die SEO-Leute ja sehr geschäftstüchtig. Ich bin gespannt wie sich das Tool weiterentwickelt und ob es uns lange erhalten bleibt. Von mir ein herzliches Dankeschön an die Betreiber.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Über mich</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin Günther A. Biebl und gebe&nbsp;<a href="https://collaborato.de/wordpress-seminar/">WordPress-Seminare</a>&nbsp;und unterstütze Unternehmen dabei ihre&nbsp;<a href="https://collaborato.de/wordpress-beratung/">WordPress Webseite</a> zu erstellen und eigenständig zu publizieren. Bei Fragen einfach&nbsp;<a href="https://collaborato.de/kontakt/">melden</a>.<br></p>



<p class="wp-block-paragraph">*Der Begriff &#8222;Keyword Analyse&#8220; statt Keywordanalyse hat mehr Suchvolumen und ist einfacher zu optimieren &#8211; deshalb die alternative Schreibweise im Text.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://collaborato.de/keyword-analyse-tool-ubersuggest-io/">SEO-Tool Ubersuggest zur kostenlosen Keyword-Analyse</a> erschien zuerst auf <a href="https://collaborato.de">Collaborato Training</a>.</p>
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