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	<title>Collaborato Training</title>
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	<description>Wordpress-Seminare · Wordpress-Beratung · Suchmaschinenoptimierung</description>
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		<title>Wie ein SEO-Workshop uns half, die Ahoi Sauna ins Netz zu bringen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Günther A. Biebl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Oct 2025 14:16:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Gründerstory]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir hatten eine Idee, die so verrückt wie schön war: eine schwimmende Sauna mitten in Hamburg. Inspiriert von Reisen durch Skandinavien wollten wir das nordische Lebensgefühl – den Wechsel von Hitze, Kälte und Wasser – auf die Elbe bringen. Unser Ziel war es, einen Ort zu schaffen, an dem man durchatmen, abschalten und das Leben [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wir hatten eine Idee, die so verrückt wie schön war: eine schwimmende Sauna mitten in Hamburg. Inspiriert von Reisen durch Skandinavien wollten wir das nordische Lebensgefühl – den Wechsel von Hitze, Kälte und Wasser – auf die Elbe bringen. Unser Ziel war es, einen Ort zu schaffen, an dem man durchatmen, abschalten und das Leben am Wasser genießen kann.</p>



<span id="more-14138"></span>



<p class="wp-block-paragraph">Doch bevor die&nbsp;<strong><a href="https://ahoisauna.de/hamburg/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ahoi Sauna</a></strong>&nbsp;wirklich ablegen konnte, mussten wir lernen, wie man online sichtbar wird. Denn was nützt die schönste Sauna, wenn niemand davon weiß? Genau da kam der SEO-Workshop bei Collaborato Training ins Spiel – ein entscheidender Moment auf unserem Weg von der Idee zum Unternehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir hatten wenig Erfahrung mit Google-Rankings oder Webseiten-Strukturen, wussten aber: Wenn wir langfristig bestehen wollen, brauchen wir ein stabiles Online-Fundament. Im Kurs lernten wir, wie man Inhalte gezielt plant, Keywords sinnvoll auswählt und eine Website aufbaut, die Suchmaschinen – und Menschen – gerne besuchen. Besonders spannend war das Prinzip der sogenannten Cornerstone-Seiten: zentrale Inhalte, die Orientierung geben und das Thema greifbar machen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2025/10/Ahoi-Sauna-Hamburg-hell-1024x683.webp" alt="" class="wp-image-14139" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2025/10/Ahoi-Sauna-Hamburg-hell-980x653.webp 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2025/10/Ahoi-Sauna-Hamburg-hell-480x320.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Zurück im Büro setzten wir das Gelernte direkt um. Unsere Entscheidung fiel bewusst auf WordPress: Das System ist flexibel, leicht anpassbar und ermöglicht uns, unsere Website selbstständig weiterzuentwickeln. Wir wollten kein starres Baukastensystem, sondern eines, das mit uns wächst – technisch solide, visuell hochwertig und suchmaschinenfreundlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Heute, ein Jahr später, sehen wir die Ergebnisse: Unsere Website wird hervorragend gefunden, viele Gäste entdecken uns beim spontanen Googeln nach „Sauna Hamburg“. Wir stehen auf der ersten Seite – und das ohne große Werbebudgets. Diese Sichtbarkeit ist für uns das stärkste Zeichen dafür, dass sich eine klare Strategie, Geduld und Lernbereitschaft auszahlen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die&nbsp;<strong><a href="https://ahoisauna.de/hamburg/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ahoi Sauna</a></strong>&nbsp;ist für uns mehr als ein Ort der Entspannung – sie ist ein gemeinsames Herzensprojekt, das zeigt, was passieren kann, wenn Idee, Mut und Wissen zusammenkommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein herzliches Dankeschön an Günther A. Biebl für den inspirierenden SEO-Workshop. Er hat uns die Basis gegeben, online den Kurs zu halten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und an alle Gründerinnen und Gründer: Wenn ihr euer Herzensprojekt sichtbar machen wollt – <a href="https://collaborato.de/wordpress-seminar/">Günthers Seminare bei der hei. Hamburg</a> sind ein großartiger Startpunkt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Google Fonts im Divi Theme lokal einbinden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Günther A. Biebl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Oct 2022 13:11:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DSGVO und WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[Praxisbericht WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Divi Theme bietet dem Webdesigner tausende von Möglichkeiten und ich mag es sehr und verwende es in meinen Projekten. Aber manchmal merkt man ihm die amerikanische Abstammung an. Das kommt besonders in der Auffassung zum Datenschutz zum Vorschein, leider. Besonders beim Versuch Google Fonts lokal einzubinden kann man das sehen.&#160; Ich zeige euch in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://collaborato.de/google-fonts-dsgvo-divi/">Google Fonts im Divi Theme lokal einbinden</a> erschien zuerst auf <a href="https://collaborato.de">Collaborato Training</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Das Divi Theme bietet dem Webdesigner tausende von Möglichkeiten und ich mag es sehr und verwende es in meinen Projekten. Aber manchmal merkt man ihm die amerikanische Abstammung an. Das kommt besonders in der Auffassung zum Datenschutz zum Vorschein, leider. Besonders beim Versuch Google Fonts lokal einzubinden kann man das sehen.&nbsp; Ich zeige euch in diesem Beitrag die Fallstricke, die ihr überwinden müsst um beim Divi-Theme ohne Eingriff in die Programmierung lokale Schriften abmahnsicher nach DSGVO zu verwenden. (Der übliche Disclamer: Da ich kein Anwalt bin, wird das keine Rechtsberatung. Wenn unsicher, befragt eueren Anwalt)</p>



<h2 class="wp-block-heading">Schrift von Google Fonts laden</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Zunächst müssen wir wissen, welche Schriftarten (Fonts) und Auszeichnungen (fett, kursiv…) benötigt werden. Manchmal kommt jedes Schriftgewicht als einzelne Datei, häufiger ist jedoch eine Datei mit einem „Variablen Font“ das alle Schriftgewichte enthält. Manchmal kommtn die kursiven Schriften in ein einer extra Datei. Den Hinweis auf „kursiv“ erkennt ihr meist am Zusatz „italic“ im Dateinamen. Diese Schriften laden wir dann bei Google Fonts wie folgt herunter:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Geht auf <a href="https://fonts.google.com/">https://fonts.google.com/</a> und tippt euere Schrift in das Suchfeld ein, Klickt die entspechende Schrift und und klickt oben auf „Download Family“. Ein Beispiel für Open Sans seht ihr im Bild. Rechts braucht ihr nichts auszuwählen oder kopieren. Wir brachen nur die Datei(en) aus dem Download, der nach dem Klick auf „Download Familiy“ erfolgt sein sollte.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="795" height="495" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/10/google-fonts-download.jpg" alt="Divi Google Fonts lokal einbinden:  Download Fontdatei" class="wp-image-7877" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/10/google-fonts-download.jpg 795w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/10/google-fonts-download-480x299.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 795px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Divi Google Fonts lokal einbinden: Download des Schriftpakets</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die .Zip wird ausgepackt und wir haben jetzt so eine Struktur (siehe Bild)</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/10/Dateisystem-Finder-Ansicht.png" alt="DIVI Google Gonts lokal einbinden: Dateisystem Finder Ansicht Font ausgepackt" class="wp-image-7881" width="304" height="181"/><figcaption class="wp-element-caption">Der Inhalt der eben von Google Fonts geladenen Datei nach dem Auspacken</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Wollen wir also „Open Sans“ verwenden genügen uns die beiden .ttf Dateien. Die eine ist für alle regulären (geraden) Schriftgewichte (von dünn bis extrafett) und die mit dem „italic“ im Dateinamen enthält alle Schriftgewichte noch mal in kursiv. (Theoretisch kann der Browser auch aus einer regulären Schrift ein kursive Schrift machen, lass das aber nicht deinen Grafiker hören. Das sieht dann nämlich nur kursiv aus, ist aber nicht das was der Schriftdesigner sich unter kursiv vorgestellt hat.)</p>



<h2 class="wp-block-heading">WordPress auf die Schriftdatei vorbereiten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Von Haus aus kennt WordPress eine Reihe von Dateitypen anhand der Dateiendungen. Alles andere lässt WordPress dich aus „Sicherheitsgründen“ nicht hochladen. Ein Versuch über „Medien“ und „Datei hochladen“ würde genauso scheitern wie der Versuch schon jetzt im Divi-Builder die Schrift einzubinden. Die Fehlermeldung „<strong>Du bist leider nicht berechtigt, diesen Dateityp hochzuladen.</strong>“ erscheint in diesem Fall.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir müssen also WordPress beibringen, dass eine .ttf Datei nicht gefährlich und sogar gewünscht ist. Dazu nutzte ich ein Plugin „WP Add Mime Type“ <a href="https://de.wordpress.org/plugins/wp-add-mime-types/">https://de.wordpress.org/plugins/wp-add-mime-types/</a> Mit „Mime Types“ wird beschrieben welche Dateiendung welchen Dateityp bedeutet. Einmal installiert und aktiviert haben wir jetzt unter „Einstellungen“ /&nbsp; „Mime type Settings“ unser Tool. Oben stehen schon einige Mime-Types die WordPress bereits kennt und ganz unten ist ein großes Eingeabefeld „Add Values“. Hier gebe ich immer <strong>ttf = font/ttf&nbsp; </strong>ein und drücke unten auf „save“.&nbsp; Die &#8222;Security Options“ über dem Eingabefeld habe ich so gelassen wie sie waren, sonst gibt es doch noch Probleme z. B. beim Upload. Bei mir sind alle Haken aus. Ist das erledigt kann mit dem Hochladen der Schriften begonnen werden. Das Plugin muss so lange aktiviert bleiben, bis alle Schriften hochgeladen wurden. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Hochladen der Schriften (Google Fonts) in DIVI</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt gehen wir auf eine beliebige Divi-Seite die einen Textblock enthält und aktivieren den Divi-Editor (Divi-Builder). Danach gehen wir in die Einstellungen des Textblocks (=Zahnrad-Symbol) und dort auf den Tab „Design“. Hier im Bereich „Text“ auf „Schriftart“ klicken &#8211; die Schriftauswahl erscheint als Dropdown. Nun klicken wir auf den Button „Hochladen“ der in der Auswahlbox angezeigt wird. (siehe Bilder).&nbsp; &nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/10/Upload-Knopf-Schriftart-Divi-797x1024.png" alt="Upload-Knopf für die Google Fonts in Divi" class="wp-image-7882" width="399" height="512"/><figcaption class="wp-element-caption">Dialogbox Design im Divi Builder</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/10/Auswahlfeld-Schrift-Font-Divi-625x1024.png" alt="Hochladen Button in Divi zum hochladen der Fonts" class="wp-image-7883" width="313" height="512"/><figcaption class="wp-element-caption">Divi Google Fonts lokal einbinden: Knopf für das Hochladen der Schriftdatei</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">In der Dropdown Box auf den Button „Hochladen“ klicken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt erscheint diese Dialogbox „Hochladen Schriftart“ Lasst euch von der wirren Übersetzung nicht irritieren, hoffentlich kommt hiee bald mal eine Korrektur.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/10/Dialogbox-Schrift-hochladen-divi-editor.png" alt="Dialogbox für das Hochladen (Einbinden) der  Google Font Schriftdatei in Divi Theme" class="wp-image-7884" width="398" height="427"/><figcaption class="wp-element-caption">Dialogbox für das Hochladen der Google Font &#8211; Datei in Divi</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Oben in das Feld gehört jetzt der Schriftname hinein. Ich ergänze hier um „Regular“ um es von den Kursivschriftarten abzugrenzen. Ausserdem schreibe ich „lokal“ dahinter. Das in zwar unkonventionell, aber ich sehe dann immer gleich woran ich bin. Danach auf den Button „Datei auswählen“ drücken und die .ttf-Datei (nicht die .zip) hochladen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es sieht zwar anders aus, aber das System lasst nur eine Datei zu. Falls ihr keine variable Schriftdatei habt, müsst ihr den Prozess mit jeder Schrift wiederholen. Für diesen Fall gibt es unten die Checkbox „Alle“, die dann &#8211; sobald man den Haken entfernt &#8211; umschaltet und die Checkboxen für die einelnen Schriftgewichte (Fontweight) freigibt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Text den ihr oben eingebt, dient dazu später den richtigen Font auszuwählen. Kryptische Bezeichnungen, die ihr euch nicht merken könnt helfen hier nicht weiter. Jetzt ist nur noch wichtig auf „Hochladen“ zu drücken &#8211; das wars. Wir wiederholen das mit der Fontdatei für kursive Schrift oder mit allen Einzelfonts.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Einschub aus der Praxis: DIVI Google Fonts lokal einbinden</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Kleiner Einschub aus meiner Praxis: Ich habe festgestellt, dass manchmal bei den variablen Fontdateien ich die einzelnen Schriftgewichte nicht vernünftig ansteuern kann. Also mit dem Wahlkonopf „fett, normal, dünn…“ der unter der gewählten Schriftart steht. Der Support konnte das bisher nicht vernünftig beantworten. Wenn ihr den Fall auch haben solltet: Ich lade in dem Fall dann doch noch die einzelnen Schriftgewichte-Dateien hoch &#8211; die sind in der geladenen Schrift &#8211; Zipdatei meist im Unterordner „static“.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Lokalen eingebundenen Google Font auswählen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">So, das Hochladen wäre erledigt. Jetzt gibt es zwei Optionen.&nbsp;</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Will ich Schiften eher automatisch und allgemein vergeben, wählen wir in allen Textboxen &#8211; so auch hier &#8211; nur „Default“ als Schrift aus. Die Schrift wird dann von der Voreinstellung im Customzier übernommen. (ich erkläre gleich wie das geht). Nachdem auf der Seite alle Texte auf „Default“ stehen, bitte speichern und den Editor verlassen.</li>



<li>Will ich jede Textbox einzeln mit dem passenden Font versehen, dann bitte jetzt in allen Textblöcken die jeweils gewünschte Schriftart aus den eben hochgeladenen auswählen. Jetzt speichern und den Builder verlassen.</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Abschließend für beide Schritte im Theme Cusomizer die lokalen Schriftarten voreinstellen. Dort stellen wir unter „Allgemeine Einstellungen“ / „Typografie“ je eine Schriftart für Überschriften (=Kopfzeile) und die Schriftart den ganzen Rest (=Hauptschriftart) aus. Jetzt klicken wir oben auf „Veröffentlichen“ und verlassen den Customzier über das „X“ oben links.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Google Fonts deaktivieren</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ist das erledigt, können wir Google Fonts grundsätzlich abschalten. Das machen wir im Menü „Divi / Theme-Optionen“ im ersten Reiter „Allgemeines“ finden wir den Schalter „Google Schriftarten verwenden“ den wir ausschalten. (Der Screenshot zeigt den ausgeschalteten Zustand)</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="795" height="780" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/10/Divi-Einstellungen-Google-Fonts-Deaktiviert.jpg" alt="Divi Einstellungen: Google-Fonts hier deaktivieren" class="wp-image-7886" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/10/Divi-Einstellungen-Google-Fonts-Deaktiviert.jpg 795w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/10/Divi-Einstellungen-Google-Fonts-Deaktiviert-480x471.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 795px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Divi Dialog &#8222;Einstellungen / Allgemein&#8220; &#8211; im deaktivierten Zustand</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Ab sofort sind keine externen Google Fonts mehr verfügbar, wenn wir Schriften in den Designeinstellungen auswählen. Technisch läuft das Divi-Theme jetzt auf lokalen Fonts, also so wie wir uns das für den Datenschutz wünschen. Es ist aber ratsam, alle Seiten noch mal zu prüfen, und zu schauen, wo jetzt eine Schrift nicht wie gewünscht aussieht. Dort haben wir ggf. noch eine falsche Schrift eingestellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viel Erfolg mit euerer Webseite. Fragen und Anregungen einfach in die Kommentare schreiben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Über mich&nbsp;</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin Günther A. Biebl und gebe&nbsp;<a href="https://collaborato.de/wordpress-seminar/">WordPress-Seminare</a>, erstelle Webseiten und unterstütze euch gerne mit euerer <a href="https://collaborato.de/wordpress-beratung/">WordPress Webseite</a>. Bei Fragen einfach&nbsp;<a href="https://collaborato.de/kontakt/">melden</a>.</p>
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		<title>WordPress Ausfälle vermeiden &#8211; ein Frühwarnsystem</title>
		<link>https://collaborato.de/wordpress-ausfall-vermeiden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Günther A. Biebl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2022 08:16:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Praxisbericht WordPress]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kommt Euch das bekannt vor: Die Webseite ist schon länger fertig, das Business läuft und auf einmal zickt irgendwas herum. Meist eine Kleinigkeit, aber auch Kleinigkeiten können große Auswirkungen haben, lästig sein und vor allem Zeit kosten. Damit das Problem nicht offensichtlich vor allen Besuchern der Webseite passiert, wäre es klasse, solche Probleme frühzeitig zu [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Kommt Euch das bekannt vor: Die Webseite ist schon länger fertig, das Business läuft und auf einmal zickt irgendwas herum. Meist eine Kleinigkeit, aber auch Kleinigkeiten können große Auswirkungen haben, lästig sein und vor allem Zeit kosten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit das Problem nicht offensichtlich vor allen Besuchern der Webseite passiert, wäre es klasse, solche Probleme frühzeitig zu erkennen und Ausfälle zu vermeiden, richtig? Es gibt ja schon seit gut zwei Jahren die Funktion „Website-Zustand“ in WordPress die uns zu Updates, entfernen nicht genutzter Plugins und Themes, update der PHP-Version und dergleichen ermahnt. (Im Backend unter dem Menüpunkt &#8222;Werkzeuge&#8220; zu finden) Das ist natürlich eine gute Sache. Aber es gibt da noch ein System das nicht so offensichtlich ist: Fehlermeldungen bzw. Warnungen des Browsers oder Webservers. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Offensichtliche und verdeckte Probleme</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Manche Probleme auf der Webseite sind offensichtlich &#8211; da stimmt was nicht, da sieht was komisch aus oder da ist eine Funktion kaputt, klar. Da hilft häufig ein Blick in die Fehlerconsole des Browsers. (Ich spreche nicht von 404 oder 500er-Fehlermeldungen im Browser, sondern „niedrigschwelligeren“ Meldungen.) In Chrome oder Firefox am Desktop ist das einfach: Rechte Maustaste im Browserfenster drücken, „Untersuchen“ anklicken und auf den Reiter „Console“ gehen. Jetzt die Seite neu laden oder den fraglichen Prozess auf der Seite durchführen und es sollte eine verwertbares Ergebnis kommen: Eine Fehlermeldung oder eine Warnung. (Dabei ist der Eintrag in Chrome: „DevTools failed to load source map“ zu ignorieren, der kommt so gut wie immer.)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Soweit, so gut. Aber was ist jetzt, wenn ein Fehler auftritt, wenn ich gar nicht dabei bin? Ein Nutzer ein Formular ausfüllt und im Prinzip zwar alles läuft, aber im Hintergrund ein paar „rote Fahnen“ gehisst werden, die sagen sollen, dass hier was nicht ganz korrekt ist? Es wäre doch gut, das früh zu erkennen, noch bevor wichtige Daten verloren gehen oder Funktionen unbrauchbar werden. In meinem Beispiel (unten) wären das Anmeldedaten für meinen Newsletter oder sogar die Anmeldung für meine <a href="https://collaborato.de/wordpress-seminar/">WordPress Seminare</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">WordPress Ausfall vermeiden: Logfiles auswerten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Für solche Fälle gibt es in der IT die Logfiles. Das sind separate Dateien, in die die Software alle Meldungen des laufenden Prozesses schreibt. Natürlich macht es keinen Sinn, diese Meldungen jedem Besucher der Webseite um die Ohren zu hauen und wirre Meldungen auszuspucken. Das ist der Grund warum ein normaler Besucher üblicherweise von so etwas verschont bleibt. Im Standardfall ist die Logfile-Generierung in WordPress sogar deaktiviert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt die Möglichkeit, das reine generieren des Logfiles direkt in der wp-config.php zu aktivieren und dort eine Datei für die Speicherung anzugeben. Das hat den Nachteil, dass ich in diese Datei auch gelegentlich reinschauen muss. Ich weiss nicht wie das bei Euch ist, aber ich würde das vergessen. Ich bin ja meistens im Backend unterwegs und nicht auf Dateiebene.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Lösung per Plugin „Error Log Monitor“</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Lösung dafür ist ein Plugin: „Error Log Monitor“ von Janis Elsts (<a href="https://de.wordpress.org/plugins/error-log-monitor/">https://de.wordpress.org/plugins/error-log-monitor/</a>). Nach der Installation und Aktivierung, mochte es mich für Newsletter und Tracking gewinnen, was ich mit &#8222;Skip&#8220; überspringen kann, oder per „Allow &amp; Continue“ erlaube.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="795" height="590" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/06/php-log-install.jpg" alt="Skip Tracking WordPress Errorlog. Ausfall vermeiden." class="wp-image-7713" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/06/php-log-install.jpg 795w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/06/php-log-install-480x356.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 795px, 100vw" /><figcaption>Hier könnt ihr das Tracking für euch sowie weitere Infos mit &#8222;Skip&#8220; ausschalten. Der Pluginhersteller versucht mit de Tool mehr über seine User (uns) herauszufinden. Laut freemius.com werden nur unsere Daten, aber nicht die Daten unserer Nutzer abgefragt.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Danach befinden wir uns in der Liste der aktivierten Plugins und werden oben aber darauf hingewiesen, dass wir das Error Log Monitor Plugin noch konfigurieren müssen. Um es einfach zu haben, hier auf &#8222;Use Recommended Settings&#8220; drücken. (Über &#8222;Manual Configuration&#8220; gibt es mehr Einstellmöglichkeiten. Unter anderem kann man einstellen, wo das Logfile auf dem Server liegen soll. Das ist aus Sicherheitsgründen gar nicht schlecht, ich bleibe hier aber bei der einfachen Lösung. Die Anleitung liefert das Plugin auf englisch mit sobald man auf den Knopf drückt. Und: Falls Ihr jetzt &#8222;Recommended&#8220; gedrückt habe und zu &#8222;Manual&#8220; wollt: Einfach im Backend noch mal auf den Menüpunkt &#8222;Plugins&#8220; klicken)</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="795" height="227" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/06/php-error-settings-start.jpg" alt="Konfiguration Hinweise WordPress Error Log. WordPress Ausfall früh erkennen." class="wp-image-7705" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/06/php-error-settings-start.jpg 795w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/06/php-error-settings-start-480x137.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 795px, 100vw" /><figcaption>Das hier steht am Kopf der Liste der installierten Plugins und will uns zum konfigurieren des Error Log Monitor Plugins einladen. Auf &#8222;Use Recommended Settings&#8220; drücken macht die Installation simpel, aber man kann weniger einstellen. </figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Etwas Code dann doch</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Klick auf &#8222;Use Recommended Settings&#8220; fordert es den Nutzer auf, ein paar Zeilen Code in die wp-config.php einzutragen und ggf. einen Eintrag anzupassen. Das geht am besten über einen FTP-Zugang. (Web-FTP im Backend des Providers oder z.B. die kostenlose Software „<a href="https://filezilla-project.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Filezilla</a>“ mit den Zugangsdaten des Providers. (Aus Sicherheitsgründen empfehle ich euch bevor es weitergeht, ein Backup anzulegen &#8211; Veränderungen im Dateisystem können euer WordPress lahm legen und wir wollen ja Ausfälle vermeiden. Ein Option ist hier beschrieben: <a href="https://collaborato.de/wordpress-backup-kostenlos-einspielen/">Backup per Updraft Plus</a>)</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="795" height="399" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/06/php-log-config.png" alt="Code für wp-config.php um WordPress Ausfall zu vermeiden" class="wp-image-7715" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/06/php-log-config.png 795w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/06/php-log-config-480x241.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 795px, 100vw" /><figcaption>Hier der Code der in die Datei &#8222;wp-config.php&#8220; im Hauptverzeichnis der WordPress-Installation per FTP eingetragen werden soll.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Seid ihr per FTP eingeloggt, navigiert in das WordPress-Hauptverzeichnis, kopiert euch die wp-config.php auf den lokalen Computer (Bei Filezilla wird die Datei von der Server-Seite auf die andere mit dem lokalen Dateisystem gezogen.) Legt bitte zusätzlich eine Backup-Kopie der wp-config.php an, die unberührt bleibt, sollte was sein (Ausser ihr habt jetzt tatsächlich ein Backup, dann wäre das doppelt 😊). Jetzt öffnet ihr die lokale Datei in einem geeigneten* Editor. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Bearbeiten der wp-config.php</h2>



<p class="wp-block-paragraph">*Mit „geeignet“ ist keinesfalls Word oder ähnliches gemeint. Gemeint ist ein reiner Text-Editor oder auch ein Code-Editor. Also: MS-Editor (=Notepad unter Windows) oder Textedit (auf Mac). Oder wahlweise als Extraprogramme zum kostenlosen download: <a href="http://www.barebones.com/products/bbedit/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">BB-Edit</a> (Mac) oder <a href="https://notepad-plus-plus.org/downloads/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Notepad++</a> (Windows). Jetzt kopiert Ihr den Code, den das Plugin vorsieht, an das Ende der Datei und speichert die veränderte Datei ab.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Leerzeile darüber ist OK, dann wird es übersichtlicher. Für den Fall dass euch Fehlermeldungen und Warnungen nicht reichen, kann auch noch die Zeile &#8222;define(&nbsp;&#8218;WP_DEBUG&#8216;,&nbsp;false&nbsp;);&#8220; auf define(&nbsp;&#8218;WP_DEBUG&#8216;,&nbsp;true&nbsp;); gesetzt werden. Dann wird das Log aber schnell voll. Das macht für mich nur Sinn, wenn ich grade auf der Suche nach einem Fehler bin &#8211; für meine Frühwarnfunktion lasse ich das aber aus, also auf &#8222;false&#8220;. Sonst bekomme ich so viele Meldungen, dass die wirklichen Fehler unter den Meldungen begraben werden, befürchte ich. (Obwohl ich grade sehe, dass bei den Konfigurations-Einstellungen es eine Filteroption gibt, falls ihr die testet, lasst mir einen Kommentar da.)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bitte keine weiteren Änderungen ohne Knowhow vornehmen &#8211; hier reagiert WordPress empfindlich. Danach wird die wp-config.php wieder hochgeladen und damit die bestehende Datei überschrieben und im Plugin (WordPress-Backend) der Vorgang bestätigt.&nbsp;(Button &#8222;Done&#8220; anklicken&#8220;)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hat alles geklappt, nimmt das Programm seine Arbeit auf. Es ist gibt jetzt eine neue Anzeige auf der Backend-Seite “Dashboard“ die zunächst leer ist – und idealerweise leer bleibt. Weitere Konfigurationen können über dieses Dashboard-Widget vorgenommen werden. Dazu mit der Maus über die Kopfzeile des Widgets fahren und &#8222;Konfigurieren&#8220; anklicken. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="795" height="268" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/06/php-log-dashboard.jpg" alt="" class="wp-image-7710" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/06/php-log-dashboard.jpg 795w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/06/php-log-dashboard-480x162.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 795px, 100vw" /><figcaption>Die Anzeige unter &#8222;Dashboard&#8220; im Backend. Wenn mit der Maus über die Kopfzeile gefahren wird, erscheint der Button &#8222;Konfigurieren&#8220;.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt eine Funktion sich die Einträge über Mail senden zu lassen &#8211; die bei mir aber nicht funktioniert.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="675" height="1024" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/06/php-log-config-675x1024.jpg" alt="Konfiguration WordPress Error Log. Ausfallvermeidung" class="wp-image-7711" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/06/php-log-config-675x1024.jpg 675w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/06/php-log-config-480x728.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 675px, 100vw" /><figcaption>Der geöffnete Konfigurations-Dialog des Plugins</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Meine Erfahrung damit: Es wurde beim Test recht schnell klar, dass das Plugin, das die Mailadresse über das Anmeldeformular für Seminare an die Newsletter-Software weitergibt ein Problem hat. Und das, obwohl alles (noch) sauber ankommt und funktioniert. Um welches Modul es sich handelt, war an dem Pfad zur problematischen Datei zu erkennen der in der Fehlermeldung angegeben ist. Daraufhin habe ich auch gesehen, dass für das Plugin seit 1 Jahr kein Update mehr herausgebracht wurde. Einen Fehlerreport habe ich an den Autor über die Plugin-Support-Seite auf WordPress<a href="http://WordPress.net">.</a>org zwar gesendet, dort gibt es aber seit einiger Zeit kaum noch Rückmeldungen. Sprich: Früher oder später muss ich das Plugin ersetzen. Was sich gut trifft, denn ich wollte ja ohnehin ein Veranstaltungsplugin ausprobieren. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Letzte Worte zum Thema &#8222;Sicherheit&#8220;: Neben diesem Tool gibt es zusätzlich für Sicherheitslücken das sehr gute <a href="https://collaborato.de/security-plugin-ithemes-security-eine-kurze-einschaetzung/">Sicherheitsplugin „iThemes Security“</a> das Sicherheitslücken frühzeitig anzeigt und inzwischen auch in der kostenlosen Version einen automatischen Scan auf und 2-Faktor Anmeldung anbietet.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Über mich</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin Günther A. Biebl und gebe&nbsp;<a href="https://collaborato.de/wordpress-seminar/">WordPress-Seminare</a>&nbsp;und unterstütze Unternehmen dabei Ihre&nbsp;<a href="https://collaborato.de/wordpress-beratung/">WordPress Webseite</a>&nbsp;selbst zu erstellen und eigenständig zu publizieren. Bei Fragen einfach&nbsp;<a href="https://collaborato.de/kontakt/">melden</a>.</p>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Headerbild: von Rudy and Peter Skitterians auf Pixabay</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://collaborato.de/wordpress-ausfall-vermeiden/">WordPress Ausfälle vermeiden &#8211; ein Frühwarnsystem</a> erschien zuerst auf <a href="https://collaborato.de">Collaborato Training</a>.</p>
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		<title>WordPress Besucherstatistik mit Koko Analytics &#8211; ohne Popup und Cookies</title>
		<link>https://collaborato.de/besucherstatistik-mit-koko-analytics-ohne-popup-und-cookies/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Günther A. Biebl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2020 12:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DSGVO und WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[Kurztest]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab und zu kommt in meiner Beratung die Frage auf, was man denn ohne Cookie so alles an Auswertungen oder Statistiken von den Besuchern bekommt und was für Tools es dafür gibt. Grund: Das Cookie-Popup beim ersten Seitenaufruf soll vermieden werden. Trotzdem will man wissen wie sich die Seitenaufrufe und Besucher entwickeln. Meine Meinung &#8211; [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Ab und zu kommt in meiner Beratung die Frage auf, was man denn ohne Cookie so alles an Auswertungen oder Statistiken von den Besuchern bekommt und was für Tools es dafür gibt. Grund: Das Cookie-Popup beim ersten Seitenaufruf soll vermieden werden. Trotzdem will man wissen wie sich die Seitenaufrufe und Besucher entwickeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Meine Meinung &#8211; keine Rechtsberatung &#8211; ist: Wenn keine persönlichen Daten (dazu gehört die IP-Adresse) der Besucher aufgezeichnet werden und auch kein Cookie gesetzt wird, gibt es hier keine Notwendigkeit per Popup darauf hinzuweisen. Alles was man macht, ist zu zählen wie oft die Webseiten an (anonyme) Besucher ausgeliefert werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bisher habe ich als WordPress Besucherstatistik-Tool <a href="https://collaborato.de/statify-statistik-plugin-dsgvo/">Statify</a> empfohlen. Das Plugin ist recht simpel, kann aber auch (zu) wenig. Über das Tool von <a href="https://collaborato.de/wordpress-statistik-plugin-veronalabs/">Verona Labs</a> habe ich auch schon gesprochen &#8211; das ist aber etwas zu neugierig. Für den Fall gibt es jetzt <a href="https://de.wordpress.org/plugins/koko-analytics/">Koko Analytics</a>. Die Statistik ist fundierter und man kann auf einzelne Tage herunter brechen. Der Nachteil, wenn man ohne Cookies trackt ist, dass man &#8222;wiederkehrende Besucher&#8220; nicht erfassen kann. Das System kann sich ja die Besucher dann nicht merken.</p>



<div class="wp-block-divi-layout"><div class="et_pb_section et_pb_section_0 et_section_regular et_section_transparent" >
				
				
				
				
				
				
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<p class="wp-block-paragraph">Die Installation und Konfiguration ist supersimpel (Bild unten, klicken vergrößert das Bild):</p>



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				<a href="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/Bildschirmfoto-2020-09-30-um-16.40.59.jpg" class="et_pb_lightbox_image" title="WordPress Statistik DSGVO-konform "><span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="2214" height="1500" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/Bildschirmfoto-2020-09-30-um-16.40.59.jpg" alt="WordPress Statistik DSGVO-konform " title="Konfiguration WordPress Statistik" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/Bildschirmfoto-2020-09-30-um-16.40.59.jpg 2214w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/Bildschirmfoto-2020-09-30-um-16.40.59-1280x867.jpg 1280w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/Bildschirmfoto-2020-09-30-um-16.40.59-980x664.jpg 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/Bildschirmfoto-2020-09-30-um-16.40.59-480x325.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2214px, 100vw" class="wp-image-6808" /></span></a>
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<p class="wp-block-paragraph">Oben erstmal die eigenen Nutzerrollen ausschließen. Das ist wichtig, sonst zählt man sich immer selbst mit. Cookies ausschalten, klar. Dann noch Berichtszeitraum einstellen und ab wann gelöscht wird &#8211; 30 Monate sollten reichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ab sofort finden sich dann die WordPress Besucherstatistik unter &#8222;Einstellungen / Analytics&#8220;. Probiert es einfach mal aus. Neben den Überblick über Besucher und Seitenaufrufe gibt es auch eine Übersicht über die Anzahl der einzelnen Seitenaufrufe. Auch die Herkunft der Besucher wird unter &#8222;Verweise&#8220; angegeben.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="548" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/11/koko-analytics-auswertung-1024x548.jpg" alt="WordPress Besucherstatistik - Koko-Analytics" class="wp-image-6860" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/11/koko-analytics-auswertung-980x524.jpg 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/11/koko-analytics-auswertung-480x257.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption>Auswertung mit Koko Analytics (Beispiel)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Viel Erfolg!</p>



<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<h3 class="wp-block-heading">Über mich</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin Günther A. Biebl und gebe&nbsp;<a href="https://collaborato.de/wordpress-seminar/">WordPress-Seminare</a>&nbsp;und unterstütze Unternehmen dabei Ihre&nbsp;<a href="https://collaborato.de/wordpress-beratung/">WordPress Webseite</a>&nbsp;selbst zu erstellen und eigenständig zu publizieren. Bei Fragen einfach&nbsp;<a href="https://collaborato.de/kontakt/">melden</a>.</p>
</div></div>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Headerfoto: Lukas via Pexels</p>
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			</item>
		<item>
		<title>WordPress Webseiten per Plugin umziehen &#8211; kostenlos mit Duplicator</title>
		<link>https://collaborato.de/wordpress-umzug/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Günther A. Biebl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2020 15:30:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Praxisbericht WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wollt Ihr den Provider für eueren Webspace wechseln oder von einem Testsystem auf ein Livesystem wechseln, gibt es eine Reihe gut dokumentierter Schritte für den WordPress Umzug zu beachten (https://wordpress.org/support/article/moving-wordpress/). Aus Erfahrung kann ich sagen, das klappt nicht immer sofort und ist häufig recht umständlich und langsam. Vor allem dann, wenn sich ggf. auch noch [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wollt Ihr den Provider für eueren Webspace wechseln oder von einem Testsystem auf ein Livesystem wechseln, gibt es eine Reihe gut dokumentierter Schritte für den WordPress Umzug zu beachten (<a href="https://wordpress.org/support/article/moving-wordpress/">https://wordpress.org/support/article/moving-wordpress/</a>). Aus Erfahrung kann ich sagen, das klappt nicht immer sofort und ist häufig recht umständlich und langsam. Vor allem dann, wenn sich ggf. auch noch die Domain ändert. Ich habe seit einiger Zeit ein Plugin im Einsatz das mir die Arbeit viel leichter macht. </p>



<span id="more-6769"></span>



<h2 class="wp-block-heading">Vorbereitung für den WordPress Umzug</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt ein paar Sachen, die das Plugin nicht mag. Dazu gehören Dateiennamen die Sonderzeichen und Umlaute enthalten. Das sollte aber sowieso guter Standard sein: Dateinamen können aus Buchstaben und Zahlen bestehen. Zusätzlich gibt es den Unterstrich „_“ und Bindestrich „-“. Ein Punkt trennt den Namen vom Dateityp. Keine Sonderzeichen, Umlaute oder Leerzeichen.&nbsp;</p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Jetzt können wir das Plugin installieren und aktivieren.&nbsp;</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="914" height="1024" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/Plugins-hinzufugen-914x1024.png" alt="Installation WordPress Plugin kostenlos Duplicator" class="wp-image-6771" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/Plugins-hinzufugen-914x1024.png 914w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/Plugins-hinzufugen-480x538.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 914px, 100vw" /></figure>
</div>
</div>



<h2 class="wp-block-heading">WordPress Umzug: Ausführung</h2>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:20%">
<p class="wp-block-paragraph">Das Plugin legt einen Hauptmenüpunkt im Backend unten links an. Wir starten mit dem Button „Neues erstellen“ rechts.</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="430" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/wordpress-restore-duplicator-1024x430.png" alt="Mit Duplicator Archiv erstellen" class="wp-image-6772" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/wordpress-restore-duplicator-980x412.png 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/wordpress-restore-duplicator-480x202.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
</div>
</div>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:36.4%">
<p class="wp-block-paragraph">Der Prozess besteht aus drei Stufen. In der ersten Stufe können wir Änderungen vornehmen oder einfach alles belassen wie es ist. Alles so lassen und auf „Weiter“ drücken wäre mein Tipp.</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="529" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/wordpress-restore-archiv-anlegen-1024x529.png" alt="Duplicator Stufe 1 Check WordPress Umzug" class="wp-image-6773" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/wordpress-restore-archiv-anlegen-980x506.png 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/wordpress-restore-archiv-anlegen-480x248.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>
</div>
</div>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<p class="wp-block-paragraph">Danach erfolgt ein Scan. Hier kommt es ggf. zu Warnungen wegen zu großer Dateien oder Dateinamen mit Sonderzeichen / Umlauten. In dem Fall entweder noch mal abbrechen und korrigieren oder die Warnung ignorieren und es probieren. Die Dateigrößenwarnung rührt daher, dass das Tool vermutet, der Provider schafft das Komprimieren der großen Dateinen nicht. Das muss ja nicht stimmen. Aufklappen erklärt mögliche Probleme genauer. Mit „Erstellen“ geht es weiter. Eventuell müsst ihr das ignorieren der Warnungen vorher noch bestätigen.</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1010" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/duplicator-wordpress-scan-1024x1010.png" alt="Duplicator Plugin Scan &amp; Check" class="wp-image-6774" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/duplicator-wordpress-scan-980x967.png 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/duplicator-wordpress-scan-480x473.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>
</div>
</div>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt wird das Archiv erstellt und es gibt einen Ladebalken. Etwas Geduld ist angesagt. Nachdem der Prozess fertig ist, bietet es zwei Dateien zum Download an. Eine Archivdatei und ein Installationsprogramm. Beides laden wir jetzt auf unseren Rechner.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="709" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/wordpress-umzug-archiv-1024x709.png" alt="Download WordPress Archiv für Umzug" class="wp-image-6775" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/wordpress-umzug-archiv-980x678.png 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/wordpress-umzug-archiv-480x332.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">WordPress Umzug: Vorbereitung Zielsystem</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Beim neuen System benötigen wir Zugang zur Webspace-Verwaltung. Hier kann ich nachsehen oder anpassen mit welchem Unterverzeichnis auf dem Webspace unsere Domain verknüpft ist. Jetzt solltet Ihr noch eine neue Datenbank anlegen &#8211; der Menüpunkt könnte auch „MySQL“ heissen.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="188" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/Datenbank-anlegen-wordpress-1024x188.png" alt="Datenbank einrichten beim Proivder für WordPress Umzug" class="wp-image-6776" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/Datenbank-anlegen-wordpress-980x180.png 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/Datenbank-anlegen-wordpress-480x88.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Meist werdet Ihr in diesem Dialog gebeten, ein (möglichst komplexes) Passwort zu vergeben. Im Anschluss werden die wichtigen Parameter wie Username, Datenbankname und falls nötig die URL der Datenbank verraten. Diese Angaben benötigt Ihr während der folgenden Installation. &nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Falls die FTP-Zugangsdaten unbekannt sind, kann man hier im Provider-Backend jetzt noch die Parameter nachschlagen oder ein neues Passwort oder einen neuen Account anlegen. Das ist wichtig für den nächsten Schritt. Falls euere Domain noch eine Fehlermeldung anzeigt, wenn sie mit der Vorsilbe https:// im Browser aufgerufen wird, ist jetzt die Gelegenheit das entsprechnde SSL-Zertifikat zu aktivieren. Vielleicht müsst ihr das vorher kaufen &#8211; das kommt auf eueren Hostingvertrag an.</p>



<h3 class="has-black-color has-cyan-bluish-gray-background-color has-text-color has-background wp-block-heading">Besonderheit Providerwechsel</h3>



<p class="has-black-color has-cyan-bluish-gray-background-color has-text-color has-background wp-block-paragraph">Geht es nicht darum die Domain während des Umzugs zu ändern, sondern soll die Domain vom alten Provider übernommen werden, gibt es einen Zwischenschritt: Zunächst wird die Domain beim alten Provider gekündigt. Das kann man auch „den Auth-Code der Domain anfordern“ nennen. Liegt euch der Auth-Code dann vor, kann die Domain vom neuen Provider übernommen werden. Das führt automatisch zu einer Zwangspause, da der alte Provider meist nicht sofort reagiert und die Übernahme der Domain erst im Internet bekannt gemacht werden muss. Letzteres kann 1-2 Tage dauern. Handelt es sich nicht um eine .de &#8211; Domain wird häufig von beiden Parteien per Mail noch eine Zustimmung eingeholt. Ein Hinweis: Denkt an euere Mails, wen Ihr den Provider wechselt. Das Postfach muss beim neuen Provider angelegt werden, die Mails gesichert und das Mailprogramm auf den neuen Provider eingestellt werden.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Upload auf Zielsystem</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein FTP-Programm ist eine Software die Dateien von und zum Webserver kopieren kann. Habt ihr keines zur Hand, dann schaut euch das gute und für alle Plattformen kostenlose Filezilla an. Das Programm muss jetzt eine Verbindung zum Webspace aufbauen. Dazu benötigt es Serveradresse, Benutzername und Passwort. Eine kleine Gemeinheit ist, dass es nicht nur reguläres, unverschlüsseltes FTP, sondern auch verschlüsselte Varianten wie SFTP und FTP-SSL gibt. Das sollte der Provider bei der FTP-Accounteinrichtung verraten oder ihr probiert es durch. Möglicherweise müsst Ihr noch den Port mit angeben. Unverschlüsseltes FTP wird schon mal genutzt &#8211; Verschlüsselung wäre aber der empfohlene Weg. Euer Coworking- oder WLAN-Cafe Nachbar könnte sonst euere Dateien abgreifen.&nbsp; <a href="https://all-inkl.com/wichtig/anleitungen/programme/ftp/filezilla-version-3/verbinden-und-dateien-hochladen_27.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Filezilla-Anleitung</a></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="579" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/filezilla-wordpress-umzug-1024x579.png" alt="WordPress Umzug Filezilla Datei auf Zielsystem kopieren" class="wp-image-6778" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/filezilla-wordpress-umzug-980x554.png 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/filezilla-wordpress-umzug-480x271.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Steht die Verbindung, müsst ihr nur noch zum richtigen Serverordner navigieren und in dem Verzeichnis, in das das WordPress später laufen soll die beiden Dateien hochladen. Bei Filezilla geschieht das per „Drag and Drop“. Dateien links anfassen und nach rechts auf den Server „schieben“.</p>



<h2 class="wp-block-heading">WordPress Installation auf Zielsystem starten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nach erfolgreichem Upload der Dateien ruft einfach mit dem Webbrowser eure Domain (am besten per HTTPS://) auf und ergänzt die Adresse um „/installer.php“. Zunächst folgt ein einen kurzer Systemtest und die Bestätigung der Lizenzbedingungen mit “Next“. Danach könnt ihr die Datenbank-Parameter aus dem vorhergehenden Schritt eingeben. </p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<p class="wp-block-paragraph">Steht die Datenbankverbindung wird im Schritt 3 noch mal Titel, URL und Installationspfad editierbar angezeigt. Die Angaben sollten aber bereits korrekt sein. Nach drücken auf „Next“ startet die Installation und bestätgt nach ein paar Minuten den erfolgreichen Abschluss.&nbsp;</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1022" height="1024" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/wordpress-install-duplicator-plugin-1022x1024.png" alt="WordPress Umzug Datenbank einrichten" class="wp-image-6780" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/wordpress-install-duplicator-plugin-980x982.png 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/wordpress-install-duplicator-plugin-480x481.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1022px, 100vw" /></figure>
</div>
</div>



<h2 class="wp-block-heading">Sicherheit: Duplicator löschen</h2>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<p class="wp-block-paragraph">Zur Sicherheit solltet ihr nach dem erfolgreichen WordPress Umzug das Duplicator-Plugin und die Installationsdateien aus dem Webspace löschen. Das muss nicht händisch passieren. Duplicator zeigt genau dafür einen „Admin Login“-Knopf auf der Seite „Installatin fertig“ an. Wenn ihr diesen Knopf jetzt für die Anmeldung klickt, werden die Dateien automatisch gelöscht. Viel Spass mit euerem neuen WordPress </p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="826" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/wordpress-duplizieren-schritt-1024x826.png" alt="WordPress Umzug mit dem Duplicator Plugin" class="wp-image-6781" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/wordpress-duplizieren-schritt-980x791.png 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/09/wordpress-duplizieren-schritt-480x387.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>
</div>
</div>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Tool hilft mir, die für Kunden gebauten Seiten vom Test-/Staging-Server auf den Liveserver umzuziehen. Ich erspare mir Datenbank-Aktionen mit Suchen und Ersetzen, die immer etwas fehleranfällig sind. Es beschleunigt den Vorgang, weil statt tausender winziger und unkomprimierter Dateien nur eine komprimierte Archivdatei kopiert wird. Das lässt sich viel schneller laden. Und: Wenn man das nicht regelmäßig macht, vereinfacht es den Prozess erheblcih. Einen Nachteil gibt es: Da man die Installation erst aufrufen kann, sobald die Domain auf dem Zielsystem verfügbar ist &#8211; Beispiel: Providerwechsel mit Domainübernahme &#8211; gibt es einen kurzen Ausfall von ein oder zwei Tagen für die Webseite. Schliesslich kann ich mein WordPress nicht schon vorher vorbereiten, so dass es beim Domainwechsel schon auf dem neuen System vorhanden ist. Das Problem trifft vor allem Seiten, die nicht lange ausfallen dürfen wie gut besuchte Onlineshops oder Seiten, die stark vom erworbenen SEO-Rang leben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Über mich</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin Günther A. Biebl und gebe <a href="https://collaborato.de/wordpress-seminar/">WordPress-Seminare</a> und unterstütze Unternehmen dabei Ihre <a href="https://collaborato.de/wordpress-beratung/">WordPress Webseite</a> selbst zu erstellen und eigenständig zu publizieren. Bei Fragen einfach <a href="https://collaborato.de/kontakt/">melden</a>.</p>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Foto im Header: skeeze auf pixabay</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://collaborato.de/wordpress-umzug/">WordPress Webseiten per Plugin umziehen &#8211; kostenlos mit Duplicator</a> erschien zuerst auf <a href="https://collaborato.de">Collaborato Training</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>WordPress Backup einfach und kostenlos einspielen mit Updraft Plus</title>
		<link>https://collaborato.de/wordpress-backup-kostenlos-einspielen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Günther A. Biebl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2020 16:49:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Praxisbericht WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://collaborato.de/?p=6707</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit einem Klick wird das WordPress Backup der Webseite erstellt und ebenso schnell ist es wieder eingespielt (Restore), sollte es notwendig sein. Updraft Plus beweist, dass die Sicherung und das Zurückspielen von Backups kein Hexenwerk ist. Alles wird über das WordPress Backend gesteuert &#8211; und das kostenlos. Updraft Plus ist ein WordPress Plugin und direkt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://collaborato.de/wordpress-backup-kostenlos-einspielen/">WordPress Backup einfach und kostenlos einspielen mit Updraft Plus</a> erschien zuerst auf <a href="https://collaborato.de">Collaborato Training</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Mit einem Klick wird das WordPress Backup der Webseite erstellt und ebenso schnell ist es wieder eingespielt (Restore), sollte es notwendig sein. Updraft Plus beweist, dass die Sicherung und das Zurückspielen von Backups kein Hexenwerk ist. Alles wird über das WordPress Backend gesteuert &#8211; und das kostenlos.</p>



<span id="more-6707"></span>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://de.wordpress.org/plugins/updraftplus/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Updraft Plus</a> ist ein WordPress Plugin und direkt über euer WordPress installierbar. Backups lassen sich nach der Installation mit einem Knopfdruck erstellen und die Konfiguration ist einfach. Alles was Ihr wissen müsst, damit Euch auch nach einem schief gelaufenen Update oder Hackerangriff die gute Laune nicht vergeht erkläre ich Euch hier.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Installation und erstes WordPress Backup</h2>



<div class="wp-block-columns are-vertically-aligned-top is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-vertically-aligned-top is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<p class="wp-block-paragraph">Die Installation erfolgt wie gewohnt über den Menüpunkt „Plugin“ und „Installieren“ im Backend. Sucht nach dem Begriff „UpdraftPlus Backup“. Das richtige Plugin sieht wie im Foto aus.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Danach „Jetzt Installieren“ anklicken, kurz warten und „Aktivieren“ anklicken.</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-vertically-aligned-top is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1008" height="744" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-12-um-16.52.42.png" alt="WordPress Backup Plugin installieren" class="wp-image-6709" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-12-um-16.52.42.png 1008w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-12-um-16.52.42-980x723.png 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-12-um-16.52.42-480x354.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1008px, 100vw" /></figure>
</div>
</div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das Plugin führt bei der ersten Installation nach einer kurzen Willkommensmeldung mit dem Button „Drücke hier um zu starten“ zum ersten manuellen Backup. Die beiden Haken „Deine Datenbank zur Sicherung hinzufügen“ und „Deine Dateien zur Sicherung hinzufügen“ sind schon angehakt. Jetzt nur noch auf „Jetzt sichern“ klicken und das erste Backup läuft.&nbsp;</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="553" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/updraft-plus-erstes-backup-1024x553.png" alt="Erstes WordPress Backup mit WordPres Plugin Updraft Plus" class="wp-image-6710" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/updraft-plus-erstes-backup-980x529.png 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/updraft-plus-erstes-backup-480x259.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt einfach kurz warten bis das WordPress Backup fertig ist &#8211; dann gratuliert Euch der Assistent zum ersten Backup ?.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Dialog führt Euch weiter zu den Einstellungen mit dem Button „Gehe zu den Einstellungen“. Dabei sind die nächsten beiden Punkte interessant: Datei-Sicherungsplan und Datenbank-Sicherungsplan. Die Anzahl der Backups steht auf 2 das finde ich zu wenig &#8211; ich stelle hier mindestens 15 ein &#8211; meist ist heute ja noch reichlich Speicherplatz auf dem Webserver vorhanden &#8211; und das Intervall stelle ich auf „wöchentlich“ weil bei mir auf der Seite nicht täglich Neues passiert. Das mache ich synchron für „Dateien“ und „Datenbank“ &#8211; da ich immer beides benötige, um WordPress wieder vollständig herzustellen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="257" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Updraft-plus-Backup-Sicherungsplan-1024x257.png" alt="WordPress Backup Sicherungsplan" class="wp-image-6711" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Updraft-plus-Backup-Sicherungsplan-980x246.png 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Updraft-plus-Backup-Sicherungsplan-480x120.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Konfiguration des WordPress Backups</h2>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p class="wp-block-paragraph">Der Dialog weist mich noch auf weitere Einstellmöglicheikeiten hin, die aber im Standard schon gut konfiguriert sind. Ausser Ihr hättet etwas, was explizit NICHT gesichert werden soll. Jetzt fehlt nur noch „Änderungen speichern“ und schon ist die Konfiguration abgeschlossen &#8211; Jetzt kommt die Werbung &#8211; bzw. die kostenpflichtigen „Premium Features“.&nbsp; Als Beginner mit einer ersten WordPress-Seite benötigt Ihr die nicht unbedingt. Als erstes kommt „Updraft Central“ &#8211; falls man mehrere Webseiten betreuet und die Backups zusammenfassen will. Das ist ein externer Dienst auf deren Server. Mit „Weiter“ weisst das Tool jetzt noch auf die Möglichkeit hin, die Dateien extern zu speichern. Allen voran die Premium-Option „Updraft Vault“. Ein externes Backup ist natürlich wünschenswert &#8211; lässt sich aber ggf. über Dropbox erreichen oder noch simpler &#8211; Ihr ladet es manuell herunter. Das erkläre ich Euch gleich, vorher sehen wir nach Klick auf „Weiter“ noch „Updraft Plus Premium“ und ignorieren das freundlichen Angebot mit dem Button „Fertigstellen“.</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img loading="lazy" decoding="async" width="866" height="630" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/updraft-plus-backup-wordpress-ende.png" alt="WordPress Restore Add On" class="wp-image-6712" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/updraft-plus-backup-wordpress-ende.png 866w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/updraft-plus-backup-wordpress-ende-480x349.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 866px, 100vw" /></figure>
</div>
</div>



<h3 class="wp-block-heading">Im Backup-Plugin zurechtfinden</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Nachdem die Führung beendet ist, seht Ihr das Plugin zum ersten mal „normal“. Wichtig zu wissen, dass Euch der Dialog über die „Reiter“ die Ihr oben seht, geführt hat. Hier kommt Ihr über den Tab „Sicherung / Wiederherstellen“ wieder zum Anfang zurück. Unter „Einstellungen“ finden sich Einstellungen zum Datei- und Datenbank-Sicherungsplan. Das ganze Plugin &#8211; wenn Ihr ganz frisch nach dem Backend-Login zugreifen wollt &#8211; findet sich etwas versteckt unter dem Menüpunkt „Einstellungen“ und dann „UpdraftPlus Sicherungen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="294" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/updraft-wordpress-backup-reiter-1024x294.png" alt="Updraft Plus WordPress Backup" class="wp-image-6713" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/updraft-wordpress-backup-reiter-980x282.png 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/updraft-wordpress-backup-reiter-480x138.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Backup-Dateien für manuell downloaden</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Dazu als erstes auf der ersten Plugin-Seite (Reiter „Sicherung / Wiederherstellen“) bis zur Liste der vorhandenen Backups scrollen und auf die einzelnen Teile der jeweiligen Backups klicken. Die Knöpfe heissen „Datenbank“, „Plugins“, „Themes“, „Uploads“ und „Andere“ . Jedes mal entsteht oberhalb der Buttonliste ein Dialog „Herunterladen db (Datum….)“ und kurz darauf kommt ein Button „Auf deinen Computer herunterladen“ den Ihr noch drücken müsst (zweitens), um den Download zu starten. Bitte nicht ohne Not auf den anderen Button „Vom Webserver löschen“ drücken &#8211; dann bleibt die Kopie direkt im Plugin erhalten. Das macht Ihr dann für jeden einzelnen Button. Ist die Website recht umfangreich, kann es sein, das Updraft Plus die Datei in mehrere Pakete verteilt &#8211; dann bitte ausnahmslos alle herunterladen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="636" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/wordpress-backup-zip-download-1024x636.png" alt="WordPress Backup Download mit Updraft Plus Plugin" class="wp-image-6714" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/wordpress-backup-zip-download-980x608.png 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/wordpress-backup-zip-download-480x298.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Bitte überprüft, ob beim zweiten Download auch wirklich ein Download stattfindet. Chrome hat die Eigenart, dass er nur einen Download pro Webseite zulässt. Will man mehr Dateien herunterladen, muss man in der Browser-Adressleiste auf das Icon klicken und mehr Dowloads zulassen. (Foto)</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="113" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-12-um-18.24.38-1024x113.png" alt="Download WordPress Backup Chrome blockiert" class="wp-image-6715" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-12-um-18.24.38-980x108.png 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-12-um-18.24.38-480x53.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nach klick auf das markierte Icon öffnet sich dieser Dialog. „…gestatten“ auswählen und mit „Fertig“ bestätigen.</strong></p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/chrome-browser-download.png" alt="Download .zip erlauben Chrome Browser" class="wp-image-6718" width="319" height="219"/></figure>
</div>
</div>



<p class="wp-block-paragraph">Macht euer Browser die Downloads wie gewünscht, gibt es das Icon gar nicht und Ihr müsst auch nichts machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und: Habt Ihr eine große Seite mit großen Datenmengen, teilt Updraft Plus den Datei-Download in viele kleine Datei-Häppchen auf. Bei großen Installationen kann das viel werden und schlicht nerven.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Im Erstfall: der WordPress Restore aus dem Backup</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ist mit Euerer Webseite etwas schief gelaufen und die Seite „spinnt“ oder der Datenstand ist nicht der richtige und Ihr habt ggf. Daten verloren könnt Ihr jederzeit ein vorhandenes WordPress Backup einspielen. Hinweis: Wenn Ihr nicht sicher seid, ob die Version die zurückgespielt wird besser ist als euere aktuelle, dann bitte zuerst ein Backup von der jetzigen Version machen. Denn, nur dann kommt ihr wieder auf den Stand vor dem Restore zurück. Für das Einspielen eines ältenen Standes einfach den Haken bei der gewünschten Version machen und auf „Wiederherstellen“ drücken und bestätigen</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="52" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-12-um-18.34.00-1024x52.png" alt="WordPress Backup Restore" class="wp-image-6719" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-12-um-18.34.00-980x50.png 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-12-um-18.34.00-480x24.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Danach kommt eine Auswahlbox in der ich für ein komplettes Restore alles anklicke:&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="400" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-12-um-18.34.46-1024x400.png" alt="Backup Restore mit Updraft Plus" class="wp-image-6720" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-12-um-18.34.46-980x383.png 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-12-um-18.34.46-480x188.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Nach Bestätigung mit „Weiter“ kommt in der gerade aktuellen Version einer Warnung die ich ignoriere. Es wurden keine Tabellen beim Backup ausgelassen. Vielleicht hängt der Fehler mit dem kurz vorher durchgeführten WordPress-Update zusammen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="654" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-12-um-18.37.42-1024x654.png" alt="Restore WordPress Backend Plugin" class="wp-image-6722" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-12-um-18.37.42-980x626.png 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-12-um-18.37.42-480x306.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Danach läuft der Restore-Prozesse mit einem Protokoll und zum Schluss ist das System wieder im ursprünglichen Zustand. Jetzt rufe ich einfach meine Domain wieder auf und ich bin wieder auf meiner Webseite im Zustand am Backup-Zeitpunkt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="732" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/WordPress-Restore-Backend-Protokoll-1024x732.png" alt="Einspielen Backup Ablauf WordPress Restore" class="wp-image-6721" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/WordPress-Restore-Backend-Protokoll-980x701.png 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/WordPress-Restore-Backend-Protokoll-480x343.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Wird die Sicherung gar nicht mehr im Plugin angezeigt, könnt Ihr die auf dem lokalen Rechner gespeicherten Dateien hochladen. Das ist besonders wichtig, wenn WordPress nach einem Fehler gar nicht mehr ansprechbar ist. Sollte das der Fall sein und Ihr habt ein aktuelles Backup, dann könnt Ihr WordPress neu installieren, das Plugin installieren und aktivieren. Danach seid Ihr bereit, Euere Backup-Dateien hochzuladen und das Zurückspielen des Backups zu starten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nachteile des WordPress Backups Updraft Plus</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Nachteil ist, dass es viele Dateien erzeugt die man beim Restore alle wieder zusammenbekommen muss. Ausserdem muss WordPress und das Plugin funktionieren, sonst klappt auch das Einspielen des Backups nicht. Der Vorteil dabei ist aber, dass User die sich vor dem direkten Einspielen der Dateien per FTP und dem Importieren der Datenbank über Oberflächen wie PHPMyAdmin scheuen trotzdem ein Restore hinbekommen können. Ausserdem ist die Konfiguration extrem simpel und bisher hat es mich mit Zuverlässigkeit überzeugt. Etwas lästig sind die Hinweise auf die Premium-Dienste und nicht optimal finde ich, dass so ein wichtiges Plugin seine Oberfläche unter „Enstellungen / Updraft“ versteckt. Kostenpflichtige Dienste wie hier der Domainwechsel &#8211; z. B. vom Testserver zum Livebetrieb unter der richtigen Domain gibt es nur mit Aufpreis &#8211; oder mit anderen Plugins wie z.B. „Duplicator“ &#8211; ein extrem praktisches Plugin über das ich auch einen Artikel plane.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vergleich mit BackWPup</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein anderes gutes Tool ist BackWPUp von Inpsyde GmbH. Es hat viele Einstellmöglichkeiten und das macht es auch schon komplexer alles zu durchschauen. Vorteil hier: Es wird nur eine Datei pro Backup erzeugt. Und: Man kann mehrere Backupjobs parallel konfigurieren &#8211; z. B. nur alles aus 2020. Bei größeren Installationen macht das Sinn.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Letze Worte</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Ihr bis hierher gelesen habt dann gibt es künftig keine Ausrede mehr im Notfall kein Backup euerer Webseite zu haben. Ich empfehle, immer bevor Ihr eines euerer regelmäßigen Updates macht, vorher auf den „Backup erstellen“ Button zu klicken. Ist die Seite in einem Zustand, den Ihr auch länger aufbewahren wollt &#8211; z.b. kurz nach dem Relaunch &#8211; dann setzt den Haken „Backup behalten“. Dann wird es nicht automatisch gelöscht sondern aufbewahrt. Und: Testet den Restore-Vorgang gelegentlich &#8211; einfach um zu prüfen, ob es auch im Notfall klappt. &nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Über mich</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin Günther A. Biebl und gebe&nbsp;<a href="https://collaborato.de/wordpress-seminar/">WordPress-Seminare</a>&nbsp;und unterstütze Unternehmen dabei ihre&nbsp;<a href="https://collaborato.de/wordpress-beratung/">WordPress Webseite</a>&nbsp;zu erstellen und eigenständig zu publizieren. Bei Fragen einfach&nbsp;<a href="https://collaborato.de/kontakt/">melden</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>SEO-Tool Ubersuggest zur kostenlosen Keyword-Analyse</title>
		<link>https://collaborato.de/keyword-analyse-tool-ubersuggest-io/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Günther A. Biebl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Dec 2019 09:25:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurztest]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschienoptimierung (SEO)]]></category>
		<category><![CDATA[Keyword Analyse]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://collaborato.de/?p=6502</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Suchmaschinenoptimierung (SEO) startet mit einer Keyword Analyse.* Vorher muss natürlich klar sein, was wir mit der Webseite erreichen wollen und wer die Zielgruppe ist. Der Erfolg aller weiteren Maßnahmen hängt stark davon ab, dass wir die passenden Keywords verwenden. Kurzgesagt sollte das Keyword aus unserer Sicht die Antwort auf die Suchanfrage des potentiellen Kunden [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Suchmaschinenoptimierung (SEO) startet mit einer Keyword Analyse.* Vorher muss natürlich klar sein, was wir mit der Webseite erreichen wollen und wer die Zielgruppe ist. Der Erfolg aller weiteren Maßnahmen hängt stark davon ab, dass wir die passenden Keywords verwenden. Kurzgesagt sollte das Keyword aus unserer Sicht die Antwort auf die Suchanfrage des potentiellen Kunden sein. Genauer beschreibe ich das noch mal in einem separaten Artikel.</p>



<span id="more-6502"></span>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der Keywordanalyse geht es darum, die Strategie für die Webseite festzulegen. Genauer: Mit welchen Keywords wir es auf die vorderen Ränge bei Google schaffen wollen. Die Frage ist also wie hoch wird der Aufwand &#8211; also wie stark sind die Mitbewerber und welchen Erfolg versprechen wir uns davon &#8211; also wie hoch ist das Suchvolumen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Auftritt Google Keyword Planner</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wer das alles genau weiss und auch wie genau sich die Reihenfolge der Suchergebnisse errechnet ist natürlich die bei uns in Europa beliebteste Suchmaschine Google. Nur leider wird hier nur von &#8222;über 200 Signalen&#8220; gesprochen aber nichts genaues verraten. Auch die eigene Auswertung &#8222;<a rel="noreferrer noopener" aria-label="Keyword Planner (öffnet in neuem Tab)" href="https://ads.google.com/intl/de_de/home/tools/keyword-planner/" target="_blank">Keyword Planner</a>&#8220; ist nur noch von Adwords Kunden nutzbar. (Adwords sind die bezahlten Suchmaschinenanzeigen, die gelegentlich über der Suche erscheinen und per Klick abgerechnet werden.) Also nur sobald man seine Kreditkarte zückt und sich beim Adwords-Programm eine Anzeige zusammenbaut bekommt man diese Infos angezeigt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Welche Werkzeuge für die Keyword Analyse gibt es noch?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Will man das nicht, wird es schwierig ein gutes Tool zu finden. Viele Werkzeuge sind darauf angelegt, den geneigten SEO-Optimierer in das eigene Premium-Programm zu locken. Das ist klar, denn es erfordert Aufwand die Tools zu entwickeln, zu warten oder auch nur aktuell zu halten. Auch der Server kostet Geld und ist ein Tool <em>zu gut</em> führt das dazu, dass alle gleichzeitig zugreifen wollen und den Server ausbremsen. Sprich: Erfolg bedingt Investitionen in Hardware und Software und die Betreiber wären schlechte Kaufleute, wenn sie nicht versuchen würden aus einem beliebten Tool eine Einnahmequelle zu erschließen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Auftritt kostenloses Keyword Analyse Tool von Ubersuggest.io</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Aus diesem Grund gibt es ein ständiges Kommen und Gehen was solche Tools anbelangt. Für mich als Trainer ist es immer schwierig Einsteigern gleich zum Kauf vom Premium-Tools zu raten ohne zu wissen wo die Reise hingeht – unabhängig davon, ob sie ihr Geld wert sind oder nicht. Bleiben also Tools, die dem Einsteiger wertvolle Tipps geben und dem Profi einen Premiumbereich für seine <em>gehobenen</em> <em>Ansprüche</em> bieten. Auch ubersuggest.io hat eine Historie als einfaches Keyword-Ergänzungstool das nur ausgeworfen hat was Google sowieso beim Eintippen des Keywords + Leerzeichen + ein weiterer Buchstabe als Vorschlag aufklappt. (= Google Suggest) Und das von A-Z – als Liste sortiert. Das sind dann sozusagen die Begriffe die Google schon als relevant mit dem Thema verknüpft bzw. die schon häufig in diesem Zusammenhang gesucht wurden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ruft man heute die Domain ubersuggest.io auf landet man automatisch bei <a href="https://neilpatel.com/de/ubersuggest/">https://neilpatel.com/de/ubersuggest/</a>. Und findet dort ein Eingabefeld das Keywords oder ganze Domains verarbeiten kann. Tippt man eine Domain ein, bekommt man eine Übersicht über die geschätzten Zugriffe auf die Domain, die Anzahl der Keywords, Domain Score und die Anzahl der Backlinks. Domain Score ist dabei ein Zahl von 1 &#8211; 100 und zeigt welche Autorität die Seite bei Google hat.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="563" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2019/12/neilpatel-ubersuggest-uebersicht-1024x563.gif" alt="Webseite Keyword Analyse Tool Übersicht" class="wp-image-6521" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2019/12/neilpatel-ubersuggest-uebersicht-980x539.gif 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2019/12/neilpatel-ubersuggest-uebersicht-480x264.gif 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Scrollt man etwas nach unten, findet man die beliebtesten Seiten und die wichtigsten Keywords auf der Seite. Über den Bereich im Menüabschnitt &#8222;Traffic Analyzer&#8220; können Keywords und Top-Seite auch noch detaillierter betrachtet werden. Da dieses Tool nur die URL erfordert, kann man auch mal versuchen seinen Kollegen oder Mitbewerber zu analysieren. Was wird dort besser gemacht? Was kann man lernen und verbessern?</p>



<h3 class="wp-block-heading">Keyword Analyse</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Gibt man nur ein Keyword ein landet man im Menübereich &#8222;Ubersuggest&#8220; und bekommt eine grafische Auswertung über das Suchvolumen. Ausserdem wird angezeigt wie aufwändig die SEO-Optimierung auf dieses Wort / diese Phrase wird und was den Adwords-Werbetreibenden ein Klick auf den Link Wert ist. Das alles gibt einen Überblick, ob es sich lohnt die Seite auf ein Keyword hin zu optimieren. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="577" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2019/12/keyword-uebersicht-1024x577.gif" alt="Keyword Analyse kostenlos Übersicht Traffic" class="wp-image-6507" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2019/12/keyword-uebersicht-980x552.gif 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2019/12/keyword-uebersicht-480x270.gif 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption>Keyword Auswertung</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Hat es ausreichend Suchvolumen? Dann kann man etwas Aufwand hineinstecken. Ist die SEO Difficulty zu hoch? Dann wird das ggf. aufwändig oder scheitern. Was jetzt genau &#8222;zu hoch&#8220; ist hängt vom Projekt und den verfügbaren Ressourcen ab. (aka: Zeit &amp; Geld) <br>In diesem Bereich gibt es auch noch Keyword Ideen und Content Ideen. Ist das Keyword hier zu komplex, kann es sein das nicht allzu viel kommt, dann kann man für diese Analyse ggf. die Keyword Phrase vereinfachen. Vielleicht findet man ja so noch ein besseres Keyword und kommt auf neue Ideen für Blogbeiträge oder Landingpages.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Extras</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Funktionen werden von einem Seiten-Audit ergänzt der Probleme auf der Webseite anaylsiert und aufzeigt. Sollte man bis hierher noch nichts gefunden haben was man auf seiner Seite verbessern kann, bekommt man jetzt bestimmt ein paar Tipps&#8230; <br>Final gibt es darunter noch eine Übersicht über die Backlinks der Seite. Auch Backlinks mit dem &#8222;No Follow&#8220;-Attribut werden mit &#8222;NF&#8220; markiert. Das sind Backlinks bei denen der Linkgeber Google anweist die Verlinkung nicht zu honorieren. Das kann verschiedene Gründe wie z. B. bezahlte Werbung haben &#8211; meist sind es aber Blogkommentare, öffentliche Supportanfragen oder ähnliches. Grund: Der Anbieter will sich davor schützen, dass ein Kommentar / Eintrag nur wegen des Backlinks vorgenommen wird. (Spamschutz)<br>Weitere Backlinks sowie die Übersicht über eine Seite über eine bestimmte Zeit wird nur freigeschaltet sobald man sich anmeldet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit </h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich finde das Tool sehr gelungen.  Man kann damit wunderbar seine Keywords analysieren und lernt die eigene Seite im Vergleich zum Mitbewerber besser einzuschätzen. Bestimmt gibt es gegen Abogebühr viel  bessere Werkzeuge, aber für meine Bedürfnisse reicht das erstmal aus. Ich frage mich allerdings wo für den Betreiber das Geschäftsmodell ist. Nomalerweise sind die SEO-Leute ja sehr geschäftstüchtig. Ich bin gespannt wie sich das Tool weiterentwickelt und ob es uns lange erhalten bleibt. Von mir ein herzliches Dankeschön an die Betreiber.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Über mich</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin Günther A. Biebl und gebe&nbsp;<a href="https://collaborato.de/wordpress-seminar/">WordPress-Seminare</a>&nbsp;und unterstütze Unternehmen dabei ihre&nbsp;<a href="https://collaborato.de/wordpress-beratung/">WordPress Webseite</a> zu erstellen und eigenständig zu publizieren. Bei Fragen einfach&nbsp;<a href="https://collaborato.de/kontakt/">melden</a>.<br></p>



<p class="wp-block-paragraph">*Der Begriff &#8222;Keyword Analyse&#8220; statt Keywordanalyse hat mehr Suchvolumen und ist einfacher zu optimieren &#8211; deshalb die alternative Schreibweise im Text.</p>
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		<title>Gastbeitrag RA Mark Rüdlin: Keine Cookies ohne Einwilligung</title>
		<link>https://collaborato.de/eugh-cookie-einwilligung/</link>
					<comments>https://collaborato.de/eugh-cookie-einwilligung/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Günther A. Biebl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Oct 2019 17:12:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DSGVO und WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://collaborato.de/?p=6354</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der EuGH hat entschieden: Cookies ohne ausdrückliche Einwilligung, das geht nicht mehr. Fundstellen: (a) die knappe Pressemitteilung:&#160;https://curia.europa.eu/jcms/upload/docs/application/pdf/2019-10/cp190125de.pdf (b) das Urteil in voller Länge:&#160;http://curia.europa.eu/juris/document/document.jsf?text=&#38;docid=218462&#38;pageIndex=0&#38;doclang=de&#38;mode=req&#38;dir=&#38;occ=first&#38;part=1&#38;cid=1436279 (c) Zusammenfassung bei Heise:&#160;https://www.heise.de/newsticker/meldung/EuGH-Keine-Cookies-ohne-Zustimmung-4543630.html (d) Etwas ausführlicher bei Golem:&#160;https://www.golem.de/news/eugh-urteil-jeder-cookie-erfordert-einwilligung-der-nutzer-1910-144187.html (e) Am ausführlichsten bei Spiegel Online mit Stellungnahme von Bitkom:&#160;https://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/europaeischer-gerichtshof-cookies-brauchen-aktive-einwilligung-des-nutzers-a-1289439.html Aussagen des EuGH: Ohne übertrieben komplizierten Begründungsaufwand verweist das Gericht mehr oder weniger [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Der EuGH hat entschieden: Cookies ohne ausdrückliche Einwilligung, das geht nicht mehr.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fundstellen:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">(a) die knappe Pressemitteilung:&nbsp;<a href="https://curia.europa.eu/jcms/upload/docs/application/pdf/2019-10/cp190125de.pdf">https://curia.europa.eu/jcms/upload/docs/application/pdf/2019-10/cp190125de.pdf</a></p>



<span id="more-6354"></span>



<p class="wp-block-paragraph">(b) das Urteil in voller Länge:&nbsp;<a href="http://curia.europa.eu/juris/document/document.jsf?text=&amp;docid=218462&amp;pageIndex=0&amp;doclang=de&amp;mode=req&amp;dir=&amp;occ=first&amp;part=1&amp;cid=1436279">http://curia.europa.eu/juris/document/document.jsf?text=&amp;docid=218462&amp;pageIndex=0&amp;doclang=de&amp;mode=req&amp;dir=&amp;occ=first&amp;part=1&amp;cid=1436279</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">(c) Zusammenfassung bei Heise:&nbsp;<a href="https://www.heise.de/newsticker/meldung/EuGH-Keine-Cookies-ohne-Zustimmung-4543630.html">https://www.heise.de/newsticker/meldung/EuGH-Keine-Cookies-ohne-Zustimmung-4543630.html</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">(d) Etwas ausführlicher bei Golem:&nbsp;<a href="https://www.golem.de/news/eugh-urteil-jeder-cookie-erfordert-einwilligung-der-nutzer-1910-144187.html">https://www.golem.de/news/eugh-urteil-jeder-cookie-erfordert-einwilligung-der-nutzer-1910-144187.html</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">(e) Am ausführlichsten bei Spiegel Online mit Stellungnahme von Bitkom:&nbsp;<a href="https://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/europaeischer-gerichtshof-cookies-brauchen-aktive-einwilligung-des-nutzers-a-1289439.html">https://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/europaeischer-gerichtshof-cookies-brauchen-aktive-einwilligung-des-nutzers-a-1289439.html</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Aussagen des EuGH:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ohne übertrieben komplizierten Begründungsaufwand verweist das Gericht mehr oder weniger klar auf nachvollziehbare Sprache der einschlägigen EU-Normen. Und kommt zu folgenden fünf Ergebnissen:</p>



<p class="wp-block-paragraph">(1) Cookies: Für alle Cookies (die nicht unter die enge Ausnahme nach Art. 5 Abs. 3 Satz 2 der ePrivacy-Richtlinie&nbsp;in der Fassung von 2009&nbsp;fallen) muss eine aktive Einwilligung über ein Opt-in erfolgen. Sprich: Das Zustimmungshäkchen darf nicht schon vorab gesetzt sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">(2) Voraussetzung für eine wirksame Einwilligung ist eine klare Information darüber, in was man einwilligt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">(3) Die Cookie-Vorschrift gilt sowohl für Cookies, die personenbezogene Daten speichern, wie für solche, die nur nicht-personenbezogene Daten erfassen. Also für alle Cookies (die nicht unter die enge Ausnahme nach Art. 5 Abs. 3 Satz 2 der ePrivacy-Richtlinie in der Fassung von 2009 fallen).</p>



<p class="wp-block-paragraph">(4) In den Datenschutzinformationen muss auf jeden Fall auch über die Speicherzeit der Cookies im Browser informiert werden. Und über alle Dritten, an die Daten weitergeleitet werden und deren Verwendungszwecke.</p>



<p class="wp-block-paragraph">(5) Weil vom deutschen Gericht nicht als Frage vorgelegt, sagt das Urteil ausdrücklich (siehe Randnummer 64) nichts zur Frage, ob ein Angebot (z.B. eine kostenfreie Nutzung einer Website) gekoppelt werden darf an die Einwilligung in ein Cookie (für Werbetracking). Das wird diskutiert unter dem für wirksame Einwilligungen erforderlichem Merkmal „ohne Zwang“ (in der Fachliteratur unter dem Schlagwort „Koppelungsverbot“).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fazit:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Da viele Besucher der Websites die Einwilligungen nicht erteilen werden, wird sich wahrscheinlich das gesamte System des Onlinemarketings neu aufstellen. Ein Freund von mir bei Teads (einem großen Dienstleister für Videowerbung) sagte heute Morgen schon: „Zurück in die Online-Steinzeit.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Handlungsbedarf:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach diesem Urteil sind alle einfachen Cookie Banner irrelevant. Zugespitzt formuliert: Man kann Websites auch genauso gut ganz ohne ein Banner betreiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">(1) Jeder Onlinedienst (Website, App, etc.), der mindestens ein Cookie setzt, muss eine Funktion für Cookie Consent anbieten (das ist deutlich mehr als ein herkömmliches Cookie-Banner). Die Einwilligung muss erfolgt sein, BEVOR der Cookie gesetzt wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">(2) Jeder Cookie muss mit ausreichenden Informationen in den Datenschutzinfos vorgestellt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">(3) Für alle Third Party-Cookies müssen – falls nicht bereits vorliegend – (belastbare) Informationen von deren Anbietern zur Verarbeitung der Daten in deren Bereich eingeholt werden. Nur so kann man diese Angaben in die eigene DS-Info aufnehmen. Sprich: Google, Facebook, Oracle und diverse andere Dienstleister, mit denen man zusammenarbeitet, müssen unter Umständen weitere Informationen zur Verfügung stellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der einfache Weg:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Dies ist die große Stunde der Cookie Consent-Tools. Deren Anbieter sollten die notwendigen Informationen zusammentragen, soweit das noch nicht geschehen ist, und über das Consent-Tool anbieten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Betreiber von Websites müssen dann „nur&#8220; ein leistungsstarkes Consent-Tool in ihre Seiten einbauen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und abhängig vom eigenen Geschäftsmodell muss man schauen, wie hart Einbußen dadurch sind, dass bisherige Funktionen zur „zielgruppengerechten“ Ausspielung von Inhalten und Kampagnen nicht mehr möglich ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">______________________________</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mark Rüdlin</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Rechtsanwalt + Datenschutzbeauftragter&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a rel="noreferrer noopener" aria-label="https://markruedlin.de (öffnet in neuem Tab)" href="https://markruedlin.de" target="_blank">https://markruedlin.de</a></p>



<p class="has-small-font-size wp-block-paragraph">Headerbild: Brigitte Tohm/Pexels via Canva</p>
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		<title>WCEU &#8211; WordCampEurope 2019 &#8211; meine Eindrücke</title>
		<link>https://collaborato.de/wceu-berlin-wordpress-kongress/</link>
					<comments>https://collaborato.de/wceu-berlin-wordpress-kongress/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Günther A. Biebl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Aug 2019 10:17:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WCEU]]></category>
		<category><![CDATA[Kongress]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einmal im Jahr findet das WordCamp Europe statt und dauert zwei Tage. Hier treffen sich die europäischen WordPress Nutzer und Profis mit Kollegen aus den USA. Dieses Jahr war die Veranstaltung in Berlin und die Gelegenheit habe ich mir nicht entgehen lassen. Und um noch tiefer in die Community einzutauchen habe ich die Veranstaltung vorher, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Einmal im Jahr findet das WordCamp Europe statt und dauert zwei Tage. Hier treffen sich die europäischen WordPress Nutzer und Profis mit Kollegen aus den USA. Dieses Jahr war die Veranstaltung in Berlin und die Gelegenheit habe ich mir nicht entgehen lassen. Und um noch tiefer in die Community einzutauchen habe ich die Veranstaltung vorher, den Contributor Day, auch noch besucht. Da mein Sommer recht voll war, berichte ich erst jetzt &#8211; mit einem Fokus auf den Contributor Day.</p>



<span id="more-6273"></span>



<h2 class="wp-block-heading">Inhalt</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="#anreise">Ankunft</a></li>



<li><a href="#kostenlos">Unbezahlbar und dabei kostenlos</a></li>



<li><a href="#training">WordPress Training Team</a></li>



<li><a href="#ziel">Ziel des Teams</a></li>



<li><a href="#arbeit">Arbeitsorganisation</a></li>



<li><a href="#review">WordPress Theme Review Team</a></li>



<li><a href="#wceu">Kongress WCEU</a></li>



<li><a href="#ausblick">Ausblick</a></li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading" id="anreise">Ankunft</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Kongress war Ende Juni &#8222;Estrel&#8220;, einem großen Kongress-Hotel in Berlin Neukölln. Viel Glas und relativ schick &#8211; sowas hatte ich in der Gegend nicht vermutet &#8211; aber das ist eben Berlin. Gegenüber war ein Schrotthändler und auf der anderen Seite waren Schrebergärten &#8211; ehemalige Grenze.&nbsp;Trotzdem gab es rund um den Veranstaltungsort schon vor dem Beginn einige &#8222;Warm-Up-Treffen&#8220; zu verschiedenen Themen. Neukölln erinnerte mich noch an das &#8222;alte Berlin&#8220; &#8211; das noch nicht komplett modernisiert war. Trotzdem mit guter Infrastruktur und Kneipendichte.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="kostenlos">Unbezahlbar und dabei kostenlos</h2>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-videopress wp-block-embed-videopress wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="VideoPress Video Player" aria-label='VideoPress Video Player' width='1080' height='608' src='https://video.wordpress.com/embed/cJe8BAFA?hd=0&amp;cover=1' frameborder='0' allowfullscreen allow='clipboard-write'></iframe><script src='https://v0.wordpress.com/js/next/videopress-iframe.js?m=1739540970'></script>
</div><figcaption class="wp-element-caption">WordCamp Europe 2019 – After&nbsp;Movie</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">WordPress ist ja eine Software die von Freiwilligen lebt, die kostenlos Inhalte beisteuern, das ist bekannt. Aber wer sind diese Leute und wie ist das organisiert? Das lässt sich hier leicht herausfinden, denn dafür gibt es den Contributor Day am Tag vor dem Kongress. Hier wurden auf 610 Stück begrenzte aber kostenlose Tickets &#8222;verkauft&#8220; und ich war schnell genug, eines zu ergattern. Für den nächsten Schritt &#8211; nämlich der Frage: &#8222;Wo möchte ich mich einbringen?&#8220; <s>Gibt es einen simplen Selbsttest.</s> Korrektur: den Selbsttest gibt es nicht mehr, hier ist ein allgemeiner Einstieg für Freiwillige: <a href="https://make.wordpress.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://make.wordpress.org/</a>&nbsp;Für mich kamen aus den erhaltenen Empfehlungen die Bereiche &#8222;Training&#8220; und &#8222;Theme Review&#8220; in die engere Auswahl. Hier die <a href="https://make.wordpress.org">Liste der Teams auf der offiziellen Webseite.</a></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="training">WordPress Training Team</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Als ich morgens frühzeitig ankam ging alles recht problemlos. Schnell hatte ich meinen Ausweis mit Namen drauf und war zum ersten mal in den Räumen. Der Contributor Day war ganz am anderen Ende der Kongressfläche auf zwei Stockwerke verteilt. Unten die Programmier- Teams (mit dunklerem Licht, ohne Bühne und Luftballons dafür mit mehr Ruhe) und oben alles andere. Der Raum war voller runder Tische für 6-8 Personen. Je nach erwarteten Teilnehmern waren einer oder mehrere Tische für je ein Team reserviert. Neben einer Übersichtskarte vor dem Raum zur Orientierung waren oben auch noch Schilder an Luftballons befestigt. Für das Training Team gab es zunächst nur einen Tisch &#8211; später haben wir uns allerdings noch einen weiteren Tisch dazu geholt um in Ruhe zu arbeiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nachdem sich der Raum und unser Tisch langsam füllte haben wir uns kurz gegenseitig vorgestellt. Durch die Eigenheit des Kongresses waren wir schnell in einer vertrauten Arbeitsatmosphäre und gefühlt beim &#8222;Du&#8220;. Denn es wurde ohnehin nur Englisch gesprochen und die Wurzeln von WordPress liegen unverkennbar in den USA. Auch die Kleidung war eher leger &#8211; ich habe auf dem gesamten Kongress niemanden in Krawatte und Anzug gesehen. Trotzdem gab es einen Team Lead für den Tag &#8211; danke für die gute Arbeit an Jesse Owens aus Chicago. Ihn konnten wir mit unseren Fragen löchern.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="ziel">Ziel des Teams</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Training Team möchte Schulungsmaterialien zur Verfügung stellen. Jeder kann dort Slides und Trainer-Notizen herunterladen und für ein Seminar einsetzen. Derzeit ist die <a href="https://learn.wordpress.org/">Seite aber aktuell noch verwaist</a> (inzwischen ist hier schon frischer Inhalt zu finden) und besticht mit einem Eintrag aus 2013. Die Training-Gruppe wird deshalb derzeit auch nicht auf der offiziellen WordPress.org &#8211; Seite erwähnt. Aber: Daran wird gearbeitet. Es gibt schon eine neue Webseite im Beta-Stadium, die bald online gehen soll. Auch neue Kursen werden entwickelt. Der Kurs &#8222;Geschichte von WordPress&#8220; ist ein interner Leitfaden und wird dann wahrscheinlich einer der ersten sein, die online gehen werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="arbeit">Arbeitsorganisation</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Vor der Veranstaltung wurden wir schon darauf hingewiesen, welche Accounts wir benötigen werden. Dafür gibt es extra eine Team-Onbording-Seite &#8211; die inwzischen offline ist &#8211; und jedes Team arbeitet etwas anders. Im wesentlichen ist die Struktur so: Meetings finden wöchentlich per Textchat auf <a aria-label="#Slack (öffnet in neuem Tab)" href="https://wordpress.slack.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">#Slack</a> statt. Daten liegen auf <a href="https://github.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">GitHub</a> &#8211; das war mir bisher als zentraler Speicher für Programmcode an dem dezentral gearbeitet wird, bekannt. Beim Training-Team wird das auch für Anleitungen und Präsentationen benutzt. So ist sicher gestellt, dass niemand die Arbeit des Kollegen zerstört. Dann gibt es noch <a href="https://trello.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Trello</a> &#8211; hochtrabend kann man es als &#8222;Kanban-Board&#8220; bezeichenen. Faktisch kann man hier Aufgaben von einem Status in den nächsten schieben, kommentieren und Personen zuweisen. Ich verwende das selber gerne für meine Kundenprojekte. So kann ich immer transparent berichten wie hoch die angefallenen Aufwände sind oder welche Schritte noch zu erledigen sind. Zu diesem speziellen WordPress-Training-Bord muss man von der Gruppe allerdings erst eingeladen werden. Dann gibt es noch <a href="https://www.zenhub.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zenhub</a> &#8211; das ist ein bisschen wie Trello, aber man kann von hier direkt auf die Dateien in GitHub zugreifen. Das erspart den Umweg über Trello. Zenhub ist zwar nicht kostenlos, aber WordPress hat dort einen Account, so dass der einzelne keine eigene Lizenz kaufen muss. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Für uns waren einige Aufgaben vorbereitet worden, um mit den Abläufen klar zu kommen. Kollege <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Claus (öffnet in neuem Tab)" href="https://web-design-bremen.de/" target="_blank">Claus</a> hatte sich mit einem Kollegen einen Kurs zu CSS-Basics für Einsteiger ausgesucht. Dieser war nur als rudimentäre Idee angelegt aber es fehlten noch Struktur, Lerneinheiten, Übungen, Folien und die Hinweise für den Dozenten. Nach einer Weile stellen sie fest, dass es zu viel Material für einen einzelnen Kurs ist. Kein Problem &#8211; beim nächsten #Slack-Meeting wurde das Thema diskutiert und eine Aufteilung in mehrere Kurse beschlossen. </p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="640" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2019/08/wceu-numbers-1024x640.jpg" alt="WordPress Kongress Teilnehmer" class="wp-image-6272" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2019/08/wceu-numbers-1024x640.jpg 1024w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2019/08/wceu-numbers-980x613.jpg 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2019/08/wceu-numbers-480x300.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Ich hatte um die Abläufe zu lernen mir zunächst eine kleine Aufgabe ausgesucht: Es ging darum den Fehler im Verzeichnispfad einer Kursstruktur zu finden. Dazu musste ich die Aufgabe in Zendesk als meine Aufgabe markieren (lassen) und den entsprechenden Kurs aus Github in mein lokales Verzeichnis laden (auschecken). Nachdem ich den Fehler behoben hatte, konnte ich den Kurs wieder bereitstellen. Dazu werden die Änderungen mit einem &#8222;Commit&#8220; von mir bestätigt ein &#8222;Pull-Request&#8220; erzeugt um den Code wieder in Github als aktuellen Stand hochzuladen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nachdem ich diesen Ablauf einmal durchlaufen hatte, habe ich mich mit einem anderen Kollegen am Kurs mit dem Thema &#8222;Google Fonts zu WordPress hinzufügen&#8220; beschäftigt. Zielgruppe: Einsteiger. Aus einer internationalen Sicht mag das in wenigen Stunden erklärt sein. Mit der DSGVO im Nacken wäre es für europäische Nutzer aber meiner Meinung nach fahrlässig nicht auf das dadurch entstehende Datenschutzproblem aufmerksam zu machen. Insofern haben wir unter anderem für den Kurs vorgeschlagen, das Thema mit aufzunehmen und auch auf die Möglichkeit der lokalen Einbindung von Google Fonts hinzuweisen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Einblick in die Arbeitsweise und der Austausch mit den durchwegs netten Kollegen aus USA, Schweiz, Deutschland und Japan im Team haben mir gut gefallen. Auch die Abläufe &#8211; die zunächst sehr sperrig wirken &#8211; machen Sinn. So professionell, agil und digital arbeiten sonst nur wenige internationale Grosskonzerne. Nur dass es sich hier um eine Freiwilligenorganisation handelt. Auf diese Weise dauert es etwas, bis man sich eingearbeitet hat &#8211; aber danach kann man zum Projekt beitragen. Ich selbst habe bisher nur wenig helfen können, mangels Zeit &#8211; aber ich will auf jeden Fall den Kontakt halten und in der Zukunft weitere Beiträge leisten.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="review">WordPress Theme Review Team</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Gestärkt durch leckeres Fingerfood in der Mittagspause habe ich mir mal das Theme Review Team aus der Nähe angesehen. So ein Wechsel ist für Neueinsteiger auch tatsächlich vorgesehen. Diese Gruppe testet alle von Autoren eingereichten, kostenlosen Themes. Bei Erfolg werden die Themes in das <a rel="noreferrer noopener" aria-label="offizielle Verzeichnis eingetragen (öffnet in neuem Tab)" href="https://wordpress.org/themes/" target="_blank">offizielle Verzeichnis eingetragen</a> und sind danach für alle dort und über das WordPress-Backend auffindbar / abrufbar. Ich finde es beruhigend, dass die Themes &#8211; wie auch die Plugins &#8211; tatsächlich vorher getestet werden. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Vorfeld habe ich gelesen, dass es für das Team spezielle Software gibt, um die Themes auf bestimmte Mindestanforderungen zu testen. Mein Ausflug war aber nur von kurzer Dauer, da ich mit den Leuten und den Aufgaben in &#8222;meinem&#8220; Training-Team sehr zufrieden war und mich nicht schon wieder in ein neues Team und deren Abläufe einarbeiten wollte.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="wceu">Kongress WCEU</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Kongress selbst war dann noch mal erheblich größer. Bei über 2700 Besuchern entstand bei der Registrierung am Morgen nur eine kleine Schlange. Auch sonst war der Ablauf recht reibungslos ohne größere Pannen. Neben den größten Sponsoren Google, WooCommerce und Jetpack gab es noch viele kleinere Sponsoren. Schön war, dass ich z.B. mit dem netten Team von Polylang über ein <a href="https://collaborato.de/divi-logo-sprachabhaengig-tauschen-polylang/">aktuelles Problem</a> sprechen und lösen konnte. Auch hat mich erstaunt wie groß Yoast &#8211; das SEO-Plugin &#8211; hier aufgetreten ist. Vielen Dank an alle Sponsoren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei den Veranstaltungen gab drei verschiedene <a href="https://2019.europe.wordcamp.org/schedule/">Tracks mit Vorträgen, ein Cafe mit Themen und 3 Workshopbereiche.</a> Daneben wurde auch die Kinderbetreuung mit WordPress-Kurs oder Yoga nicht vergessen. Die Themen gingen von sehr speziellen, techlastigen Themen wie Git-Tools des Team-Kollegen David und dem Entwickeln von Gutenberg-Blöcken über SEO, Preisgestaltung, Design für Non Profit Organistaion bis zu einen Ausblick wohin die Reise gehen wird. Es macht keinen Sinn meine Notizen zu bemühen &#8211; ein paar Vorträge gibt es auch auf <a rel="noreferrer noopener" aria-label=" (öffnet in neuem Tab)" href="https://wordpress.tv/" target="_blank">WordPress TV</a>. Jeder Talk wurde gefilmt, vielleicht kommt also noch mehr hinterher. Einen Vortrag darüber wie man Text für sein Blog schreibt fand ich gut und habe ich Euch hier noch im Video eingebunden. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-videopress wp-block-embed-videopress wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="VideoPress Video Player" aria-label='VideoPress Video Player' width='1080' height='608' src='https://video.wordpress.com/embed/a3ph5PCG?hd=0&amp;cover=1' frameborder='0' allowfullscreen allow='clipboard-write'></iframe><script src='https://v0.wordpress.com/js/next/videopress-iframe.js?m=1739540970'></script>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Fernando Tellado: Copywriting tricks, techniques, and CTAs for bloggers and marketers</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Für mich war es ein Erlebnis wie nett und hilfsbereit hier die WordPress-&#8222;Gemeinde&#8220; zusammenstand. Alle hatten gute Laune und jeder war hilfsbereit, egal ob Kollege, Mitbewerber, Freelancer oder große Agentur. Nach dem Kongress bin ich auf dem aktuellen Stand der WordPress Entwicklungen und haben neue spannende Kontakte geknüpft.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="ausblick">Ausblick</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das nächste&nbsp;<a href="https://2020.europe.wordcamp.org/">WCEU ist in Portugal</a> und ich wäre gerne wieder dabei, Vielleicht klappt es ja? Vorher gibt es ein <a rel="noreferrer noopener" aria-label="WordPress-Retreat in Soltau (öffnet in neuem Tab)" href="https://2020-soltau.retreat.wordcamp.org/" target="_blank">WordPress-Retreat in Soltau</a>. Vielleicht ist da ja auch was für Euch dabei? Schreibt es gerne in die Kommentare, vielleicht sieht man sich ja dort.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Über mich</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin Günther A. Biebl und gebe&nbsp;<a href="https://collaborato.de/wordpress-seminar/">WordPress-Seminare</a>&nbsp;und unterstütze Unternehmen dabei ihre&nbsp;<a href="https://collaborato.de/wordpress-beratung/">WordPress Webseite</a> zu erstellen und eigenständig zu publizieren. Bei Fragen einfach&nbsp;<a href="https://collaborato.de/kontakt/">melden</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Logo sprachabhängig austauschen mit Sprachplugin Polylang</title>
		<link>https://collaborato.de/divi-logo-sprachabhaengig-tauschen-polylang/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Günther A. Biebl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Aug 2019 16:00:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Praxisbericht WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[Divi]]></category>
		<category><![CDATA[Polylang]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wäre das nicht super: Mit dem kostenlosen Plugin Polylang auch Medieneinträge wie Logos oder Headerbilder auszutauschen? Klar, aber am Anfang stand ein &#8222;Nein, geht nicht mit Polylang&#8220;. Das habe ich im offiziellen Supportforum bei WordPress.org kassiert. Später habe ich die Macher hinter Polylang auf der WCEU 2019 in Berlin getroffen. Dort wurde ich auf diesen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wäre das nicht super: Mit dem kostenlosen Plugin Polylang auch Medieneinträge wie Logos oder Headerbilder auszutauschen? Klar, aber am Anfang stand ein &#8222;Nein, geht nicht mit Polylang&#8220;. Das habe ich im offiziellen Supportforum bei WordPress.org kassiert. Später habe ich die Macher hinter Polylang auf der WCEU 2019 in Berlin getroffen. Dort wurde ich auf diesen <a rel="noopener noreferrer" href="https://polylang.pro/a-multilingual-custom-header-image/" target="_blank">Artikel</a> hingewiesen. Und es kam der Hinweis Polylang sei WPML kompatibel. Die Basics findet Ihr im verlinkten Artikel. Wie das dann auch mit weiteren Bildern funktioniert &#8211; am Beispiel des Divi Logos &#8211; steht hier unten. Eine Warnung vorab: Es wird leider etwas komplizierter als meine sonstigen Praxisberichte und erfordert einen Blick in die WordPress-Datenbank und einen FTP-Upload. Sollte das nicht Euer Fall sein: Das kostenpflichtige Plugin <a rel="noreferrer noopener" aria-label="WPML (öffnet in neuem Tab)" href="https://wpml.org/de/" target="_blank">WPML</a> soll das auch können &#8211; dann hoffentlich direkt aus dem WordPress Backend heraus.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Logo tauschen, kein Problem?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Zuhause habe ich mir den besagten Artikel angesehen und auf einem Testsystem nachgebaut. Also FTP-Programm angeworfen und auf dem Server ein Verzeichnis &#8222;polylang&#8220; unterhalb von &#8222;wp-content&#8220; erzeugt. Dort hinein eine Datei mit Namen &#8222;wpml-config.xml&#8220; und diesem Inhalt dort abgelegt:</p>



<pre>&lt;wpml-config&gt;
  &lt;admin-texts&gt;
    &lt;key name='theme_mods_twentytwelve'&gt;
      &lt;key name='header_image' /&gt;
    &lt;/key&gt;
  &lt;/admin-texts&gt;
&lt;/wpml-config&gt;</pre>



<p class="wp-block-paragraph">Und tatsächlich: Wenn ich das selbe Theme verwende (Twenty Twelve) und das Headerbild ansprechen möchte klappt das. Easy, dachte ich noch, aber dann kam es anders. Als ich versucht habe das Gelernte auf das Divi Logo anzuwenden ist gar nichts passiert. Es sind einfach keine zusätzlichen Felder unter &#8222;Sprachen&#8220;/&#8220;Zeichenfolgen-Übersetzungen&#8220; aufgetaucht. (zum Glück ist unten rechts auf der Seite ein Zähler, dann sieht man den Misserfolg wenigstens gleich.)</p>



<h2 class="wp-block-heading">Welcher String war das doch gleich?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mit den üblichen Methoden wie Browser-Debugger oder studieren des Quellcodes dachte ich, kann ich den richtigen String für die vierte Zeile herausfinden &#8211; und die dritte Zeile ist dann einfach &#8222;theme_mods_Divi&#8220;. Ja, oder? <strong>Falsch</strong>. Die beiden Werte kommen nicht aus dem HTML oder dem CSS, nein. Die stehen in der Datenbank! </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Ab jetzt (vorher auch schon) auf eigene Gefahr, bitte macht ein Backup vorher. Es gibt keinen Grund etwas in der Datenbank zu ändern. Wir lesen nur. </p></blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">WordPress Datenbank, Divi Optionen</h2>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="654" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2019/07/datenbank-wordpress-phpmyadmin-1024x654.jpg" alt="WordPress Datenbank Divi Polylang Logo" class="wp-image-6188" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2019/07/datenbank-wordpress-phpmyadmin-1024x654.jpg 1024w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2019/07/datenbank-wordpress-phpmyadmin-300x192.jpg 300w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2019/07/datenbank-wordpress-phpmyadmin-768x491.jpg 768w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2019/07/datenbank-wordpress-phpmyadmin-1080x690.jpg 1080w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2019/07/datenbank-wordpress-phpmyadmin.jpg 1130w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Also schnell den phpMyAdmin angeworfen und die Datenbank untersucht.  Das sollte über das Webspace-Verwaltung beim Provider unter &#8222;Datenbanken&#8220; zu finden sein. <br>Es gibt in der Tabelle &#8222;wp-options&#8220; tatsächlich einen Eintrag (unter den mehr als 200 Einträgen, nach vorne blättern nicht vergessen) &#8222;theme_mods_Divi&#8220;. Der enthält aber genau gar nichts was nach &#8222;Logo&#8220; klingt.  Hier hätte es also im Standard sein sollen, aber wo hat Elegantthemes den Eintrag versteckt?<br>Mein Trick: Eine Datei mit einem eindeutigen Namen als Logo im Backend unter &#8222;Divi&#8220;/&#8220;Theme-Optionen&#8220; einstellen &amp; speichern. Im nächsten Schritt diesen Dateinamen in der Datenbank suchen. PhpMyAdmin bietet dafür oben den Menüpunkt &#8222;Suche&#8220; an. Dateiname einfüllen, unten noch die Tabelle &#8222;wp-options&#8220; auswählen und suchen lassen.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-style-large is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Hinweis: Diesen und andere Tipps bekommt Ihr automatisch wenn Ihr meinen <a href="https://collaborato.de/wordpress-newsletter/">Newsletter</a> bestellt.</p></blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">Gesucht, Gefunden!</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt sollte sich die Suche mit einem Treffer melden. Noch kurz auf &#8222;Anzeigen&#8220; klicken und wir haben den ersten gesuchten Wert unter &#8222;option_name&#8220; stehen. Im Fall des Divi Themes ist das &#8222;<strong>et_divi</strong>&#8222;!</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="602" height="223" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2019/07/datenbank-divi-logo-polylang.png" alt="Divi Logo Polylang tauschen" class="wp-image-6187" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2019/07/datenbank-divi-logo-polylang.png 602w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2019/07/datenbank-divi-logo-polylang-300x111.png 300w" sizes="(max-width: 602px) 100vw, 602px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Als nächstes kopieren wir uns den Eintrag des Feldes. Dazu auf den Inhalt unter der Überschrift &#8222;option_value&#8220; doppeklicken, den gesamten Inhalt markieren (Strg+a) und kopieren (Strg+c). Dann ESC drücken um dieses Bearbeitungsfenster ohne Bearbeitung zu schließen. (Wichtig!).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sobald wir den Inhalt der Zwischenablage in einem Editor geladen haben können wir noch mal nach dem Bildnamen suchen und haben einen Treffer. Direkt (zumindest fast) davor in dem unleserlichen Kauderwelsch steht jetzt <strong>divi_logo</strong> &#8211; und das ist der zweite Wert. Heureka. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Gleich klappt das mit dem Divi Logo</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Sobald wir jetzt unser beiden Werte in unsere wpml-config.xml auf dem Server wie folgt eingetragen haben, erscheint unter &#8222;Sprachen&#8220; / &#8222;Zeichenfolgen-Übersetzungen&#8220; ein zusätzlicher Eintrag. </p>



<pre>&lt;wpml-config&gt;
  &lt;admin-texts&gt;
    &lt;key name='et_divi'&gt;
      &lt;key name='divi_logo' /&gt;
    &lt;/key&gt;
  &lt;/admin-texts&gt;
&lt;/wpml-config&gt;</pre>



<p class="wp-block-paragraph">Das war der schwierige Teil, ab jetzt wird es einfacher: Im WordPress Backend zunächst alle Logos in allen Sprachversionen unter &#8222;Medien&#8220; hochladen. Die URL der Logos merken / kopieren. Den Link findet Ihr wenn Ihr nach dem Upload auf das kleine Vorschaubild in der Mediathek klickt. Dort steht er unten rechts unter &#8222;Link kopieren&#8220;. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Links werden jetzt in die neue Felder unter &#8222;Sprachen&#8220; / &#8222;Zeichenfolgen-Übersetzungen&#8220; eingetragen (bzw. das Standardlogo das da jetzt drinsteht damit überschrieben.) Jetzt könnt Ihr das Ergebnis testen: Bei jeder Seite und jedem Blogbeitrag wird jetzt das Logo angezeigt, das seiner Spracheinstellung entspricht. (Das findet ihr unten rechts bei den Dokumenteneinstellungen der Seite / des Beitrag, nachdem Polylang installiert und über das Menü &#8222;Sprachen&#8220; die benötigten Sprachen angelegt wurden)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Klappt das bei euch auch? Habt ihr Fragen? Hinterlasst mir einfach einen Kommentar. Wenn ich euch bei der Umsetzung für andere Felder oder Themes helfen kann, einfach <a href="https://collaborato.de/kontakt/">melden</a>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Über mich</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin Günther A. Biebl und gebe&nbsp;<a href="https://collaborato.de/wordpress-seminar/">WordPress-Seminare</a>&nbsp;und unterstütze Unternehmen dabei ihre&nbsp;<a href="https://collaborato.de/wordpress-beratung/">WordPress Webseite</a>&nbsp;selbst zu erstellen und eigenständig zu publizieren. Bei Fragen einfach&nbsp;<a href="https://collaborato.de/kontakt/">melden</a>.</p>
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	</channel>
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