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	<title>WordPress Anleitung - Archiv - Collaborato Training</title>
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	<description>Wordpress-Seminare · Wordpress-Beratung · Suchmaschinenoptimierung</description>
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		<title>Google Fonts im Divi Theme lokal einbinden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Günther A. Biebl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Oct 2022 13:11:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DSGVO und WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[Praxisbericht WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Divi Theme bietet dem Webdesigner tausende von Möglichkeiten und ich mag es sehr und verwende es in meinen Projekten. Aber manchmal merkt man ihm die amerikanische Abstammung an. Das kommt besonders in der Auffassung zum Datenschutz zum Vorschein, leider. Besonders beim Versuch Google Fonts lokal einzubinden kann man das sehen.&#160; Ich zeige euch in [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Das Divi Theme bietet dem Webdesigner tausende von Möglichkeiten und ich mag es sehr und verwende es in meinen Projekten. Aber manchmal merkt man ihm die amerikanische Abstammung an. Das kommt besonders in der Auffassung zum Datenschutz zum Vorschein, leider. Besonders beim Versuch Google Fonts lokal einzubinden kann man das sehen.&nbsp; Ich zeige euch in diesem Beitrag die Fallstricke, die ihr überwinden müsst um beim Divi-Theme ohne Eingriff in die Programmierung lokale Schriften abmahnsicher nach DSGVO zu verwenden. (Der übliche Disclamer: Da ich kein Anwalt bin, wird das keine Rechtsberatung. Wenn unsicher, befragt eueren Anwalt)</p>



<h2 class="wp-block-heading">Schrift von Google Fonts laden</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Zunächst müssen wir wissen, welche Schriftarten (Fonts) und Auszeichnungen (fett, kursiv…) benötigt werden. Manchmal kommt jedes Schriftgewicht als einzelne Datei, häufiger ist jedoch eine Datei mit einem „Variablen Font“ das alle Schriftgewichte enthält. Manchmal kommtn die kursiven Schriften in ein einer extra Datei. Den Hinweis auf „kursiv“ erkennt ihr meist am Zusatz „italic“ im Dateinamen. Diese Schriften laden wir dann bei Google Fonts wie folgt herunter:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Geht auf <a href="https://fonts.google.com/">https://fonts.google.com/</a> und tippt euere Schrift in das Suchfeld ein, Klickt die entspechende Schrift und und klickt oben auf „Download Family“. Ein Beispiel für Open Sans seht ihr im Bild. Rechts braucht ihr nichts auszuwählen oder kopieren. Wir brachen nur die Datei(en) aus dem Download, der nach dem Klick auf „Download Familiy“ erfolgt sein sollte.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="795" height="495" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/10/google-fonts-download.jpg" alt="Divi Google Fonts lokal einbinden:  Download Fontdatei" class="wp-image-7877" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/10/google-fonts-download.jpg 795w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/10/google-fonts-download-480x299.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 795px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Divi Google Fonts lokal einbinden: Download des Schriftpakets</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die .Zip wird ausgepackt und wir haben jetzt so eine Struktur (siehe Bild)</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/10/Dateisystem-Finder-Ansicht.png" alt="DIVI Google Gonts lokal einbinden: Dateisystem Finder Ansicht Font ausgepackt" class="wp-image-7881" width="304" height="181"/><figcaption class="wp-element-caption">Der Inhalt der eben von Google Fonts geladenen Datei nach dem Auspacken</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Wollen wir also „Open Sans“ verwenden genügen uns die beiden .ttf Dateien. Die eine ist für alle regulären (geraden) Schriftgewichte (von dünn bis extrafett) und die mit dem „italic“ im Dateinamen enthält alle Schriftgewichte noch mal in kursiv. (Theoretisch kann der Browser auch aus einer regulären Schrift ein kursive Schrift machen, lass das aber nicht deinen Grafiker hören. Das sieht dann nämlich nur kursiv aus, ist aber nicht das was der Schriftdesigner sich unter kursiv vorgestellt hat.)</p>



<h2 class="wp-block-heading">WordPress auf die Schriftdatei vorbereiten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Von Haus aus kennt WordPress eine Reihe von Dateitypen anhand der Dateiendungen. Alles andere lässt WordPress dich aus „Sicherheitsgründen“ nicht hochladen. Ein Versuch über „Medien“ und „Datei hochladen“ würde genauso scheitern wie der Versuch schon jetzt im Divi-Builder die Schrift einzubinden. Die Fehlermeldung „<strong>Du bist leider nicht berechtigt, diesen Dateityp hochzuladen.</strong>“ erscheint in diesem Fall.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir müssen also WordPress beibringen, dass eine .ttf Datei nicht gefährlich und sogar gewünscht ist. Dazu nutzte ich ein Plugin „WP Add Mime Type“ <a href="https://de.wordpress.org/plugins/wp-add-mime-types/">https://de.wordpress.org/plugins/wp-add-mime-types/</a> Mit „Mime Types“ wird beschrieben welche Dateiendung welchen Dateityp bedeutet. Einmal installiert und aktiviert haben wir jetzt unter „Einstellungen“ /&nbsp; „Mime type Settings“ unser Tool. Oben stehen schon einige Mime-Types die WordPress bereits kennt und ganz unten ist ein großes Eingeabefeld „Add Values“. Hier gebe ich immer <strong>ttf = font/ttf&nbsp; </strong>ein und drücke unten auf „save“.&nbsp; Die &#8222;Security Options“ über dem Eingabefeld habe ich so gelassen wie sie waren, sonst gibt es doch noch Probleme z. B. beim Upload. Bei mir sind alle Haken aus. Ist das erledigt kann mit dem Hochladen der Schriften begonnen werden. Das Plugin muss so lange aktiviert bleiben, bis alle Schriften hochgeladen wurden. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Hochladen der Schriften (Google Fonts) in DIVI</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt gehen wir auf eine beliebige Divi-Seite die einen Textblock enthält und aktivieren den Divi-Editor (Divi-Builder). Danach gehen wir in die Einstellungen des Textblocks (=Zahnrad-Symbol) und dort auf den Tab „Design“. Hier im Bereich „Text“ auf „Schriftart“ klicken &#8211; die Schriftauswahl erscheint als Dropdown. Nun klicken wir auf den Button „Hochladen“ der in der Auswahlbox angezeigt wird. (siehe Bilder).&nbsp; &nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/10/Upload-Knopf-Schriftart-Divi-797x1024.png" alt="Upload-Knopf für die Google Fonts in Divi" class="wp-image-7882" width="399" height="512"/><figcaption class="wp-element-caption">Dialogbox Design im Divi Builder</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/10/Auswahlfeld-Schrift-Font-Divi-625x1024.png" alt="Hochladen Button in Divi zum hochladen der Fonts" class="wp-image-7883" width="313" height="512"/><figcaption class="wp-element-caption">Divi Google Fonts lokal einbinden: Knopf für das Hochladen der Schriftdatei</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">In der Dropdown Box auf den Button „Hochladen“ klicken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt erscheint diese Dialogbox „Hochladen Schriftart“ Lasst euch von der wirren Übersetzung nicht irritieren, hoffentlich kommt hiee bald mal eine Korrektur.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/10/Dialogbox-Schrift-hochladen-divi-editor.png" alt="Dialogbox für das Hochladen (Einbinden) der  Google Font Schriftdatei in Divi Theme" class="wp-image-7884" width="398" height="427"/><figcaption class="wp-element-caption">Dialogbox für das Hochladen der Google Font &#8211; Datei in Divi</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Oben in das Feld gehört jetzt der Schriftname hinein. Ich ergänze hier um „Regular“ um es von den Kursivschriftarten abzugrenzen. Ausserdem schreibe ich „lokal“ dahinter. Das in zwar unkonventionell, aber ich sehe dann immer gleich woran ich bin. Danach auf den Button „Datei auswählen“ drücken und die .ttf-Datei (nicht die .zip) hochladen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es sieht zwar anders aus, aber das System lasst nur eine Datei zu. Falls ihr keine variable Schriftdatei habt, müsst ihr den Prozess mit jeder Schrift wiederholen. Für diesen Fall gibt es unten die Checkbox „Alle“, die dann &#8211; sobald man den Haken entfernt &#8211; umschaltet und die Checkboxen für die einelnen Schriftgewichte (Fontweight) freigibt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Text den ihr oben eingebt, dient dazu später den richtigen Font auszuwählen. Kryptische Bezeichnungen, die ihr euch nicht merken könnt helfen hier nicht weiter. Jetzt ist nur noch wichtig auf „Hochladen“ zu drücken &#8211; das wars. Wir wiederholen das mit der Fontdatei für kursive Schrift oder mit allen Einzelfonts.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Einschub aus der Praxis: DIVI Google Fonts lokal einbinden</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Kleiner Einschub aus meiner Praxis: Ich habe festgestellt, dass manchmal bei den variablen Fontdateien ich die einzelnen Schriftgewichte nicht vernünftig ansteuern kann. Also mit dem Wahlkonopf „fett, normal, dünn…“ der unter der gewählten Schriftart steht. Der Support konnte das bisher nicht vernünftig beantworten. Wenn ihr den Fall auch haben solltet: Ich lade in dem Fall dann doch noch die einzelnen Schriftgewichte-Dateien hoch &#8211; die sind in der geladenen Schrift &#8211; Zipdatei meist im Unterordner „static“.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Lokalen eingebundenen Google Font auswählen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">So, das Hochladen wäre erledigt. Jetzt gibt es zwei Optionen.&nbsp;</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Will ich Schiften eher automatisch und allgemein vergeben, wählen wir in allen Textboxen &#8211; so auch hier &#8211; nur „Default“ als Schrift aus. Die Schrift wird dann von der Voreinstellung im Customzier übernommen. (ich erkläre gleich wie das geht). Nachdem auf der Seite alle Texte auf „Default“ stehen, bitte speichern und den Editor verlassen.</li>



<li>Will ich jede Textbox einzeln mit dem passenden Font versehen, dann bitte jetzt in allen Textblöcken die jeweils gewünschte Schriftart aus den eben hochgeladenen auswählen. Jetzt speichern und den Builder verlassen.</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Abschließend für beide Schritte im Theme Cusomizer die lokalen Schriftarten voreinstellen. Dort stellen wir unter „Allgemeine Einstellungen“ / „Typografie“ je eine Schriftart für Überschriften (=Kopfzeile) und die Schriftart den ganzen Rest (=Hauptschriftart) aus. Jetzt klicken wir oben auf „Veröffentlichen“ und verlassen den Customzier über das „X“ oben links.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Google Fonts deaktivieren</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ist das erledigt, können wir Google Fonts grundsätzlich abschalten. Das machen wir im Menü „Divi / Theme-Optionen“ im ersten Reiter „Allgemeines“ finden wir den Schalter „Google Schriftarten verwenden“ den wir ausschalten. (Der Screenshot zeigt den ausgeschalteten Zustand)</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="795" height="780" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/10/Divi-Einstellungen-Google-Fonts-Deaktiviert.jpg" alt="Divi Einstellungen: Google-Fonts hier deaktivieren" class="wp-image-7886" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/10/Divi-Einstellungen-Google-Fonts-Deaktiviert.jpg 795w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2022/10/Divi-Einstellungen-Google-Fonts-Deaktiviert-480x471.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 795px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Divi Dialog &#8222;Einstellungen / Allgemein&#8220; &#8211; im deaktivierten Zustand</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Ab sofort sind keine externen Google Fonts mehr verfügbar, wenn wir Schriften in den Designeinstellungen auswählen. Technisch läuft das Divi-Theme jetzt auf lokalen Fonts, also so wie wir uns das für den Datenschutz wünschen. Es ist aber ratsam, alle Seiten noch mal zu prüfen, und zu schauen, wo jetzt eine Schrift nicht wie gewünscht aussieht. Dort haben wir ggf. noch eine falsche Schrift eingestellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viel Erfolg mit euerer Webseite. Fragen und Anregungen einfach in die Kommentare schreiben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Über mich&nbsp;</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin Günther A. Biebl und gebe&nbsp;<a href="https://collaborato.de/wordpress-seminar/">WordPress-Seminare</a>, erstelle Webseiten und unterstütze euch gerne mit euerer <a href="https://collaborato.de/wordpress-beratung/">WordPress Webseite</a>. Bei Fragen einfach&nbsp;<a href="https://collaborato.de/kontakt/">melden</a>.</p>
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		<item>
		<title>WordPress Backup einfach und kostenlos einspielen mit Updraft Plus</title>
		<link>https://collaborato.de/wordpress-backup-kostenlos-einspielen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Günther A. Biebl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2020 16:49:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Praxisbericht WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einem Klick wird das WordPress Backup der Webseite erstellt und ebenso schnell ist es wieder eingespielt (Restore), sollte es notwendig sein. Updraft Plus beweist, dass die Sicherung und das Zurückspielen von Backups kein Hexenwerk ist. Alles wird über das WordPress Backend gesteuert &#8211; und das kostenlos. Updraft Plus ist ein WordPress Plugin und direkt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://collaborato.de/wordpress-backup-kostenlos-einspielen/">WordPress Backup einfach und kostenlos einspielen mit Updraft Plus</a> erschien zuerst auf <a href="https://collaborato.de">Collaborato Training</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Mit einem Klick wird das WordPress Backup der Webseite erstellt und ebenso schnell ist es wieder eingespielt (Restore), sollte es notwendig sein. Updraft Plus beweist, dass die Sicherung und das Zurückspielen von Backups kein Hexenwerk ist. Alles wird über das WordPress Backend gesteuert &#8211; und das kostenlos.</p>



<span id="more-6707"></span>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://de.wordpress.org/plugins/updraftplus/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Updraft Plus</a> ist ein WordPress Plugin und direkt über euer WordPress installierbar. Backups lassen sich nach der Installation mit einem Knopfdruck erstellen und die Konfiguration ist einfach. Alles was Ihr wissen müsst, damit Euch auch nach einem schief gelaufenen Update oder Hackerangriff die gute Laune nicht vergeht erkläre ich Euch hier.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Installation und erstes WordPress Backup</h2>



<div class="wp-block-columns are-vertically-aligned-top is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-vertically-aligned-top is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<p class="wp-block-paragraph">Die Installation erfolgt wie gewohnt über den Menüpunkt „Plugin“ und „Installieren“ im Backend. Sucht nach dem Begriff „UpdraftPlus Backup“. Das richtige Plugin sieht wie im Foto aus.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Danach „Jetzt Installieren“ anklicken, kurz warten und „Aktivieren“ anklicken.</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-vertically-aligned-top is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1008" height="744" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-12-um-16.52.42.png" alt="WordPress Backup Plugin installieren" class="wp-image-6709" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-12-um-16.52.42.png 1008w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-12-um-16.52.42-980x723.png 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-12-um-16.52.42-480x354.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1008px, 100vw" /></figure>
</div>
</div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das Plugin führt bei der ersten Installation nach einer kurzen Willkommensmeldung mit dem Button „Drücke hier um zu starten“ zum ersten manuellen Backup. Die beiden Haken „Deine Datenbank zur Sicherung hinzufügen“ und „Deine Dateien zur Sicherung hinzufügen“ sind schon angehakt. Jetzt nur noch auf „Jetzt sichern“ klicken und das erste Backup läuft.&nbsp;</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="553" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/updraft-plus-erstes-backup-1024x553.png" alt="Erstes WordPress Backup mit WordPres Plugin Updraft Plus" class="wp-image-6710" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/updraft-plus-erstes-backup-980x529.png 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/updraft-plus-erstes-backup-480x259.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt einfach kurz warten bis das WordPress Backup fertig ist &#8211; dann gratuliert Euch der Assistent zum ersten Backup ?.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Dialog führt Euch weiter zu den Einstellungen mit dem Button „Gehe zu den Einstellungen“. Dabei sind die nächsten beiden Punkte interessant: Datei-Sicherungsplan und Datenbank-Sicherungsplan. Die Anzahl der Backups steht auf 2 das finde ich zu wenig &#8211; ich stelle hier mindestens 15 ein &#8211; meist ist heute ja noch reichlich Speicherplatz auf dem Webserver vorhanden &#8211; und das Intervall stelle ich auf „wöchentlich“ weil bei mir auf der Seite nicht täglich Neues passiert. Das mache ich synchron für „Dateien“ und „Datenbank“ &#8211; da ich immer beides benötige, um WordPress wieder vollständig herzustellen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="257" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Updraft-plus-Backup-Sicherungsplan-1024x257.png" alt="WordPress Backup Sicherungsplan" class="wp-image-6711" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Updraft-plus-Backup-Sicherungsplan-980x246.png 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Updraft-plus-Backup-Sicherungsplan-480x120.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Konfiguration des WordPress Backups</h2>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p class="wp-block-paragraph">Der Dialog weist mich noch auf weitere Einstellmöglicheikeiten hin, die aber im Standard schon gut konfiguriert sind. Ausser Ihr hättet etwas, was explizit NICHT gesichert werden soll. Jetzt fehlt nur noch „Änderungen speichern“ und schon ist die Konfiguration abgeschlossen &#8211; Jetzt kommt die Werbung &#8211; bzw. die kostenpflichtigen „Premium Features“.&nbsp; Als Beginner mit einer ersten WordPress-Seite benötigt Ihr die nicht unbedingt. Als erstes kommt „Updraft Central“ &#8211; falls man mehrere Webseiten betreuet und die Backups zusammenfassen will. Das ist ein externer Dienst auf deren Server. Mit „Weiter“ weisst das Tool jetzt noch auf die Möglichkeit hin, die Dateien extern zu speichern. Allen voran die Premium-Option „Updraft Vault“. Ein externes Backup ist natürlich wünschenswert &#8211; lässt sich aber ggf. über Dropbox erreichen oder noch simpler &#8211; Ihr ladet es manuell herunter. Das erkläre ich Euch gleich, vorher sehen wir nach Klick auf „Weiter“ noch „Updraft Plus Premium“ und ignorieren das freundlichen Angebot mit dem Button „Fertigstellen“.</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img loading="lazy" decoding="async" width="866" height="630" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/updraft-plus-backup-wordpress-ende.png" alt="WordPress Restore Add On" class="wp-image-6712" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/updraft-plus-backup-wordpress-ende.png 866w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/updraft-plus-backup-wordpress-ende-480x349.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 866px, 100vw" /></figure>
</div>
</div>



<h3 class="wp-block-heading">Im Backup-Plugin zurechtfinden</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Nachdem die Führung beendet ist, seht Ihr das Plugin zum ersten mal „normal“. Wichtig zu wissen, dass Euch der Dialog über die „Reiter“ die Ihr oben seht, geführt hat. Hier kommt Ihr über den Tab „Sicherung / Wiederherstellen“ wieder zum Anfang zurück. Unter „Einstellungen“ finden sich Einstellungen zum Datei- und Datenbank-Sicherungsplan. Das ganze Plugin &#8211; wenn Ihr ganz frisch nach dem Backend-Login zugreifen wollt &#8211; findet sich etwas versteckt unter dem Menüpunkt „Einstellungen“ und dann „UpdraftPlus Sicherungen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="294" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/updraft-wordpress-backup-reiter-1024x294.png" alt="Updraft Plus WordPress Backup" class="wp-image-6713" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/updraft-wordpress-backup-reiter-980x282.png 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/updraft-wordpress-backup-reiter-480x138.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Backup-Dateien für manuell downloaden</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Dazu als erstes auf der ersten Plugin-Seite (Reiter „Sicherung / Wiederherstellen“) bis zur Liste der vorhandenen Backups scrollen und auf die einzelnen Teile der jeweiligen Backups klicken. Die Knöpfe heissen „Datenbank“, „Plugins“, „Themes“, „Uploads“ und „Andere“ . Jedes mal entsteht oberhalb der Buttonliste ein Dialog „Herunterladen db (Datum….)“ und kurz darauf kommt ein Button „Auf deinen Computer herunterladen“ den Ihr noch drücken müsst (zweitens), um den Download zu starten. Bitte nicht ohne Not auf den anderen Button „Vom Webserver löschen“ drücken &#8211; dann bleibt die Kopie direkt im Plugin erhalten. Das macht Ihr dann für jeden einzelnen Button. Ist die Website recht umfangreich, kann es sein, das Updraft Plus die Datei in mehrere Pakete verteilt &#8211; dann bitte ausnahmslos alle herunterladen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="636" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/wordpress-backup-zip-download-1024x636.png" alt="WordPress Backup Download mit Updraft Plus Plugin" class="wp-image-6714" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/wordpress-backup-zip-download-980x608.png 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/wordpress-backup-zip-download-480x298.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Bitte überprüft, ob beim zweiten Download auch wirklich ein Download stattfindet. Chrome hat die Eigenart, dass er nur einen Download pro Webseite zulässt. Will man mehr Dateien herunterladen, muss man in der Browser-Adressleiste auf das Icon klicken und mehr Dowloads zulassen. (Foto)</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="113" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-12-um-18.24.38-1024x113.png" alt="Download WordPress Backup Chrome blockiert" class="wp-image-6715" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-12-um-18.24.38-980x108.png 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-12-um-18.24.38-480x53.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nach klick auf das markierte Icon öffnet sich dieser Dialog. „…gestatten“ auswählen und mit „Fertig“ bestätigen.</strong></p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/chrome-browser-download.png" alt="Download .zip erlauben Chrome Browser" class="wp-image-6718" width="319" height="219"/></figure>
</div>
</div>



<p class="wp-block-paragraph">Macht euer Browser die Downloads wie gewünscht, gibt es das Icon gar nicht und Ihr müsst auch nichts machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und: Habt Ihr eine große Seite mit großen Datenmengen, teilt Updraft Plus den Datei-Download in viele kleine Datei-Häppchen auf. Bei großen Installationen kann das viel werden und schlicht nerven.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Im Erstfall: der WordPress Restore aus dem Backup</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ist mit Euerer Webseite etwas schief gelaufen und die Seite „spinnt“ oder der Datenstand ist nicht der richtige und Ihr habt ggf. Daten verloren könnt Ihr jederzeit ein vorhandenes WordPress Backup einspielen. Hinweis: Wenn Ihr nicht sicher seid, ob die Version die zurückgespielt wird besser ist als euere aktuelle, dann bitte zuerst ein Backup von der jetzigen Version machen. Denn, nur dann kommt ihr wieder auf den Stand vor dem Restore zurück. Für das Einspielen eines ältenen Standes einfach den Haken bei der gewünschten Version machen und auf „Wiederherstellen“ drücken und bestätigen</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="52" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-12-um-18.34.00-1024x52.png" alt="WordPress Backup Restore" class="wp-image-6719" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-12-um-18.34.00-980x50.png 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-12-um-18.34.00-480x24.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Danach kommt eine Auswahlbox in der ich für ein komplettes Restore alles anklicke:&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="400" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-12-um-18.34.46-1024x400.png" alt="Backup Restore mit Updraft Plus" class="wp-image-6720" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-12-um-18.34.46-980x383.png 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-12-um-18.34.46-480x188.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Nach Bestätigung mit „Weiter“ kommt in der gerade aktuellen Version einer Warnung die ich ignoriere. Es wurden keine Tabellen beim Backup ausgelassen. Vielleicht hängt der Fehler mit dem kurz vorher durchgeführten WordPress-Update zusammen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="654" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-12-um-18.37.42-1024x654.png" alt="Restore WordPress Backend Plugin" class="wp-image-6722" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-12-um-18.37.42-980x626.png 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/Bildschirmfoto-2020-08-12-um-18.37.42-480x306.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Danach läuft der Restore-Prozesse mit einem Protokoll und zum Schluss ist das System wieder im ursprünglichen Zustand. Jetzt rufe ich einfach meine Domain wieder auf und ich bin wieder auf meiner Webseite im Zustand am Backup-Zeitpunkt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="732" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/WordPress-Restore-Backend-Protokoll-1024x732.png" alt="Einspielen Backup Ablauf WordPress Restore" class="wp-image-6721" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/WordPress-Restore-Backend-Protokoll-980x701.png 980w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2020/08/WordPress-Restore-Backend-Protokoll-480x343.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Wird die Sicherung gar nicht mehr im Plugin angezeigt, könnt Ihr die auf dem lokalen Rechner gespeicherten Dateien hochladen. Das ist besonders wichtig, wenn WordPress nach einem Fehler gar nicht mehr ansprechbar ist. Sollte das der Fall sein und Ihr habt ein aktuelles Backup, dann könnt Ihr WordPress neu installieren, das Plugin installieren und aktivieren. Danach seid Ihr bereit, Euere Backup-Dateien hochzuladen und das Zurückspielen des Backups zu starten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nachteile des WordPress Backups Updraft Plus</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Nachteil ist, dass es viele Dateien erzeugt die man beim Restore alle wieder zusammenbekommen muss. Ausserdem muss WordPress und das Plugin funktionieren, sonst klappt auch das Einspielen des Backups nicht. Der Vorteil dabei ist aber, dass User die sich vor dem direkten Einspielen der Dateien per FTP und dem Importieren der Datenbank über Oberflächen wie PHPMyAdmin scheuen trotzdem ein Restore hinbekommen können. Ausserdem ist die Konfiguration extrem simpel und bisher hat es mich mit Zuverlässigkeit überzeugt. Etwas lästig sind die Hinweise auf die Premium-Dienste und nicht optimal finde ich, dass so ein wichtiges Plugin seine Oberfläche unter „Enstellungen / Updraft“ versteckt. Kostenpflichtige Dienste wie hier der Domainwechsel &#8211; z. B. vom Testserver zum Livebetrieb unter der richtigen Domain gibt es nur mit Aufpreis &#8211; oder mit anderen Plugins wie z.B. „Duplicator“ &#8211; ein extrem praktisches Plugin über das ich auch einen Artikel plane.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vergleich mit BackWPup</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein anderes gutes Tool ist BackWPUp von Inpsyde GmbH. Es hat viele Einstellmöglichkeiten und das macht es auch schon komplexer alles zu durchschauen. Vorteil hier: Es wird nur eine Datei pro Backup erzeugt. Und: Man kann mehrere Backupjobs parallel konfigurieren &#8211; z. B. nur alles aus 2020. Bei größeren Installationen macht das Sinn.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Letze Worte</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Ihr bis hierher gelesen habt dann gibt es künftig keine Ausrede mehr im Notfall kein Backup euerer Webseite zu haben. Ich empfehle, immer bevor Ihr eines euerer regelmäßigen Updates macht, vorher auf den „Backup erstellen“ Button zu klicken. Ist die Seite in einem Zustand, den Ihr auch länger aufbewahren wollt &#8211; z.b. kurz nach dem Relaunch &#8211; dann setzt den Haken „Backup behalten“. Dann wird es nicht automatisch gelöscht sondern aufbewahrt. Und: Testet den Restore-Vorgang gelegentlich &#8211; einfach um zu prüfen, ob es auch im Notfall klappt. &nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Über mich</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin Günther A. Biebl und gebe&nbsp;<a href="https://collaborato.de/wordpress-seminar/">WordPress-Seminare</a>&nbsp;und unterstütze Unternehmen dabei ihre&nbsp;<a href="https://collaborato.de/wordpress-beratung/">WordPress Webseite</a>&nbsp;zu erstellen und eigenständig zu publizieren. Bei Fragen einfach&nbsp;<a href="https://collaborato.de/kontakt/">melden</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die WordPress Webseite auf https:// umstellen (=per SSL absichern)</title>
		<link>https://collaborato.de/wordpress-webseite-https-umstellen/</link>
					<comments>https://collaborato.de/wordpress-webseite-https-umstellen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Günther A. Biebl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Sep 2018 13:08:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://collaborato.de/?p=5594</guid>

					<description><![CDATA[<p>Langsam wird die Verschlüsselung auf dem Übertragungsweg vom Server zum Browser per HTTPS:// für Webseiten zum Standard. Was früher nur die Webseiten der Banken und Onlineshops aktiviert hatten, wird immer mehr zum Normalfall &#8211; und das aus gutem Grund. Update: Am Ende gibt es eine Plugin-Abkürzung! Zum einen sind die dafür benötigten SSL-Zertifikate heute kostenlos [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Langsam wird die Verschlüsselung auf dem Übertragungsweg vom Server zum Browser per HTTPS:// für Webseiten zum Standard. Was früher nur die Webseiten der Banken und Onlineshops aktiviert hatten, wird immer mehr zum Normalfall &#8211; und das aus gutem Grund. Update: Am Ende gibt es eine <a href="#abkuerzung">Plugin-Abkürzung</a>!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum einen sind die dafür benötigten SSL-Zertifikate heute kostenlos zu bekommen und zum anderen haben wir in der Vergangenheit gesehen, wer alles diese Daten mitlesen will. Die Browserhersteller &#8211; allen voran Mozilla mit dem Firefox &#8211; warnen inzwischen sogar den Benutzer, wenn er Daten in ein unverschlüsseltes Formular eingibt und Google will mit Chrome nachziehen.&nbsp; Deshalb zeige ich hier, wie Sie ein bestehendes WordPress auf HTTPS:// umschalten können. Ich halte die Beschreibung allgemein, meine Beispiele kommen aber von meinem Provider All-inkl.com.<br></p>



<span id="more-5594"></span>



<h2 class="wp-block-heading">1. Zertifikat bestellen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Zunächst gilt es zu prüfen, ob ein einfaches SSL-Zertifikat bereits im Webspace-Vertrag enthalten ist. Es gibt immer auch noch extra zu bezahlende Zertifikate wie z.B. &#8222;Wildcard-Zertifikate&#8220;, die für alle Subdomains gelten &#8211; die meine ich nicht. Es reicht, wenn z.B. &#8222;<a href="https://letsencrypt.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lets Encrypt</a>&#8220; oder ähnliche freie Zertifikate unterstützt werden. Ist das nicht der Fall, muss ggf für ca. 10-12 Euro / Jahr die Funktion dazu gebucht werden.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="731" height="419" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2018/09/wordpress-ssl-https-umstellung.png" alt="" class="wp-image-5612" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2018/09/wordpress-ssl-https-umstellung.png 731w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2018/09/wordpress-ssl-https-umstellung-300x172.png 300w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2018/09/wordpress-ssl-https-umstellung-610x350.png 610w" sizes="(max-width: 731px) 100vw, 731px" /></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Bei All-inkl.com muss nur im kleinsten Tarif &#8222;Privat&#8220; die Funktion für 99ct / Monat über die Members-Area dazugebucht werden. Alle anderen Pakete enthalten die Funktion bereits.</p>



<h2 class="wp-block-heading">2. Zertifikat aktivieren</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt wird das Zertifikat einer Domain (Webadresse) zugewiesen. Die Funktion ist über den Login-Bereich beim Provider zu erreichen. Bei All-Inkl.com befindet sich die Funkton im &#8222;KAS&#8220; unter dem Menüpunkt &#8222;Domain&#8220;. Hier der Ablauf für All-inkl.com &#8211; bei andern Providern analog verfahren.</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="734" height="234" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2018/09/ssl-kas-domain.png" alt="" class="wp-image-5596" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2018/09/ssl-kas-domain.png 734w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2018/09/ssl-kas-domain-300x96.png 300w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2018/09/ssl-kas-domain-610x194.png 610w" sizes="(max-width: 734px) 100vw, 734px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Dort erscheint eine Liste aller verfügbaren Domains &#8211; zunächst noch ohne das rote Schloss-Symbol. Hier wählen wir die Domain aus auf der die Webseite läuft und klicken rechts auf das Bearbeiten-Symbol (links von der Mülltonne).</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="516" height="334" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2018/09/wordpress-ssl-https-umstellung2.png" alt="" class="wp-image-5613" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2018/09/wordpress-ssl-https-umstellung2.png 516w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2018/09/wordpress-ssl-https-umstellung2-300x194.png 300w" sizes="(max-width: 516px) 100vw, 516px" /></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt erscheinen die Details zur Domain. Hier einfach auf neben dem Text &#8222;SSL-Schutz&#8220; auf &#8222;Bearbeiten&#8220; klicken.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="376" height="125" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2018/09/Bildschirmfoto-2018-09-17-um-16.50.37.png" alt="" class="wp-image-5597" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2018/09/Bildschirmfoto-2018-09-17-um-16.50.37.png 376w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2018/09/Bildschirmfoto-2018-09-17-um-16.50.37-300x100.png 300w" sizes="(max-width: 376px) 100vw, 376px" /></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Dann wird das Zertifikat ausgewählt und aktiviert: Auf den Reiter &#8222;Let&#8217;s Encrypt&#8220; klicken, Haftungsausschuss zustimmen durch anhaken und den Button &#8222;Jetzt ein Let´s Encrypt Zertifikat beziehen&#8230;.&#8220; klicken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach kurzer Zeit meldet sich das System mit &#8222;Das Zertifikat wurde bearbeitet&#8230;.&#8220; zurück. Jetzt gilt es, ein paar Minuten zu warten. Je nach Provider kann das auch ein paar Stunden dauern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">3. Zertifikat testen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Rufen Sie jetzt Ihre Seite auf indem Sie die Domain mit führendem https:// in die Adresszeile des Browsers eintippen. z.B. &#8222;https://collaboato.de&#8220; . Kommt eine Fehlermeldung wie &#8222;Seite ist nicht sicher&#8230;.&#8220; ist das Zertifikat noch nicht fertig eingerichtet. <strong>Bitte unbedingt warten bis hier KEINE Fehlermeldung mehr erscheint,</strong>&nbsp;und die Seite anstandslos geladen wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Adresszeile steht dann gleich nach dem Laden der Seite <strong>&#8222;https://&#8220;</strong> &#8211; oder &#8222;<strong>Sicher&#8220;</strong> &#8211; Je nach Browser. Die Anzeige wird heute nicht mehr unbedingt in grüner Schrift mit einem grünen Schloss dargestellt, da die Browserhersteller das als den Normalzustand anzeigen wollen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">4. WordPress umschalten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn das zuverlässig klappt, loggen wir uns im WordPress ein und begeben uns zum Menüpunkt &#8222;Einstellungen&#8220; und dort in den Bereich &#8222;Allgemein&#8220;. Hier steht Titel und Untertitel auch die WordPress-Adresse&nbsp; und die Webseiten-Adresse.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="649" height="283" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2018/09/wordpress-training-ssl-https.png" alt="" class="wp-image-5615" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2018/09/wordpress-training-ssl-https.png 649w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2018/09/wordpress-training-ssl-https-300x131.png 300w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2018/09/wordpress-training-ssl-https-610x266.png 610w" sizes="(max-width: 649px) 100vw, 649px" /></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Unsere Domain steht hier noch ohne &#8222;https://&#8220;. Also hier bitte das fehlende &#8222;s&#8220; einfügen und unten auf &#8222;Änderungen speichern&#8220; klicken. <strong>Bei der Adressänderung bitte besonders vorsichtig sein und keine weiteren Änderungen vornehmen &#8211; sonst reagiert WordPress gleich nicht mehr.</strong>&nbsp;Die Tatsache, dass wir uns jetzt wieder einloggen müssen ist allerdings normal.</p>



<h2 class="wp-block-heading">5. Plugin installieren und aktivieren</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Warum jetzt noch ein Schritt wo HTTPS doch schon läuft? Im momentanen Stadium kann man zwar jede Seite per HTTPS aufrufen, sobald man aber einen internen Link oder einen Menüpunkt anklickt, ist &#8222;https://&#8220; aber wieder weg, da die internen Links noch auf &#8222;http://&#8220; lauten. Das wollen wir aber dauerhaft umstellen. Dazu ändern wir die Verlinkung in der Datenbank per suchen &amp; ersetzen mit einem Plugin. Die Schritte 5-7 entfallen, falls das WordPress gerade erst frisch installiert wurde und noch keine Inhalte angelegt wurden.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="519" height="337" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2018/09/Bildschirmfoto-2018-09-24-um-16.05.42.png" alt="" class="wp-image-5609" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2018/09/Bildschirmfoto-2018-09-24-um-16.05.42.png 519w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2018/09/Bildschirmfoto-2018-09-24-um-16.05.42-300x195.png 300w" sizes="(max-width: 519px) 100vw, 519px" /></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Bitte folgendes Plugin installieren und aktivieren: Better Search Replace von Delicious Brains. Nach dem Aktivieren finden wird die neue Funktion unter dem Menüpunkt &#8222;Werkzeuge&#8220; im Unterpunkt &#8222;Better Search Replace&#8220;.</p>



<h2 class="wp-block-heading">6. Backup der Datenbank</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Spätestens jetzt sollten wir unsere Datenbank sichern. Ich benütze dafür gerne das Plugin <a href="https://de.wordpress.org/plugins/backwpup/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BackWPup von Inpsyde GmbH</a>. Das Tool ist recht umfangreich, erklärt sich aber auch weitgehend selbst. Ich gehe hier jetzt nicht detailliert auf die Konfiguration ein. Falls Sie mein <a href="https://collaborato.de/wordpress-seminar/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WordPress Seminar</a> besucht haben, haben Sie meine Anleitung bereits im Handout vorliegen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">7. Suchen und Ersetzen mit dem Plugin</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Zurück im Menü des Better Search Replace Plugins unter &#8222;Werkzeuge&#8220; / &#8222;Better Search Replace&#8220; stellen wir folgendes ein:</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="607" height="626" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2018/09/Bildschirmfoto-2018-09-24-um-19.22.48.png" alt="" class="wp-image-5610" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2018/09/Bildschirmfoto-2018-09-24-um-19.22.48.png 607w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2018/09/Bildschirmfoto-2018-09-24-um-19.22.48-291x300.png 291w" sizes="(max-width: 607px) 100vw, 607px" /></figure></div>



<ol class="wp-block-list"><li>Suchen nach: Die Adresse (URL) <strong>Ihrer</strong> Webseite <strong>ohne</strong> &#8222;https&#8220;.<br>(Achtung, meine Adresse im Foto ist nur ein Beispiel&#8230;)</li><li>Ersetzen durch: Die Adresse <strong>Ihrer</strong> Webseite <strong>mit</strong> &#8222;https:&#8220;.<br>Bitte noch mal kontrollieren ob man sich vertippt hat, oder irgendwo Leerzeichen sich eingeschlichen haben. Das Ergebnis wäre ein nicht mehr reagierendes WordPress. Bitte auch auf jeden Fall die Adresse (URL, Domain) der eigenen Webseite mit angeben, nicht nur &#8222;http://&#8220; und &#8222;https://&#8220; &#8211; sonst erwischt man ggf. zu viele ungewollte Stellen gleich mit.</li><li>Jetzt <strong>alle</strong> Tabellen auswählen (das sind sicher andere als auf meinem Bild vom Testserver, bitte nicht irritieren lassen). Einen Eintrag anklicken und mit Cmd+A (Mac) oder Ctrl+A (PC) alle Tabellen markieren spart Arbeit.</li><li>Den Haken bei &#8222;Gross- und Kleinschreibung ignorieren&#8220; setzen.</li><li>Den Haken bei &#8222;auch GUIDs ersetzen&#8220; setzen</li></ol>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Testlauf gewünscht, dann den &#8222;Testlauf&#8220;-Haken drin lassen. Dann werden zunächst keine Änderungen vorgenommen, sondern nur angezeigt wie viele Änderungen anstehen. Für eine tatsächliche Durchführung muss der Haken aber raus.</p>



<h2 class="wp-block-heading">8. Neu einloggen und testen.</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Sobald das Plugin fertig ist, sollte immer &#8222;Sicher&#8220; angezeigt werden, egal welche Seite wir aufrufen und welchem Link wir folgen. Sollte es auf einer Seite so sein, dass noch ein Fehler angezeigt wird, kann es sein, dass zusätzliche Inhalte wie eingebettete Karten oder Videos noch nicht per HTTPS:// eingebunden sind. Diese Inhalte dann bitte noch mal mit der richtigen Adresse einbetten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">9. Optional: Webserver auf HTTPS umleiten.</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nach meiner Erfahrung reichen die Schritte oben für eine komplette Umstellung. Es gibt noch den Fall, dass jemand bewusst http://meinefirma.de aufruft &#8211; also bewusst ohne das &#8222;s&#8220;, oder eine alte Verlinkung noch nicht auf &#8222;https:&#8220; umgestellt ist. In der Vergangenheit war das dann so, dass WordPress auch diese eine Seite ohne Verschlüsselung ausgeliefert hatte. Es gab die Seite also sozusagen doppelt: Mit und ohne https. Meine Tests ergeben aber, dass schon bis hierher konfiguriert der Server per erwünschter 301 Umleitung auf https:// verweist. Früher war das tatsächlich nicht so, inzwischen ist das aber Standard bei WordPress. Weiss jemand mehr dazu? Infos gerne in die Kommentare. (Nachtrag unten)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Will man diesen letzten Schritt noch gehen, gibt es eine allgemeine Methode und eine Abkürzung bei All-Inkl.com.</p>



<ol class="wp-block-list"><li><strong>Allgemeine Methode:</strong> Es muss die Datei .htaccess auf dem Server bearbeitet werden. Dazu braucht man ein FTP-Programm wie &#8222;Filezilla&#8220; und die FTP-Zugangsdaten seines Providers. Im Hauptverzeichnis der WordPress-Installation findet man dann diese Datei. Dort schreibt man folgendes rein: (nachdem man sich eine Kopie gemacht hat!) &#8230;.<br><span style="color: #007788;">&lt;IfModule mod_rewrite.c&gt; </span><br><span style="color: #007788;">RewriteEngine On </span><br><span style="color: #007788;">RewriteCond %{HTTPS} off </span><br><span style="color: #007788;">RewriteRule (.*) https://%{HTTP_HOST}%{REQUEST_URI} [R=301,L] </span><br><span style="color: #007788;">&lt;/IfModule&gt;</span></li><li>Oder, falls man All-Inkl.com nutzt, kann man auch im KAS wieder zu seinem SSL-Zertifikat navigieren (wie in Punkt 2 dieser Anleitung). Also erst zum Menüpunkt Domains und dann dort bei der einsprechenden Domain auf &#8222;bearbeiten&#8220; klicken.<br><figure><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5596 aligncenter" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2018/09/ssl-kas-domain.png" alt="" width="734" height="234" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2018/09/ssl-kas-domain.png 734w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2018/09/ssl-kas-domain-300x96.png 300w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2018/09/ssl-kas-domain-610x194.png 610w" sizes="(max-width: 734px) 100vw, 734px" /></figure><br>Jetzt auf SSL-Schutz bearbeiten klicken<figure><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5613 aligncenter" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2018/09/wordpress-ssl-https-umstellung2.png" alt="" width="516" height="334" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2018/09/wordpress-ssl-https-umstellung2.png 516w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2018/09/wordpress-ssl-https-umstellung2-300x194.png 300w" sizes="(max-width: 516px) 100vw, 516px" /></figure><br>Dann öffnen sich jetzt die Details zum oben neu eingerichteten Zertifikat.<figure><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5618 aligncenter" src="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2018/09/Bildschirmfoto-2018-09-25-um-15.46.59.png" alt="" width="598" height="235" srcset="https://collaborato.de/wp-content/uploads/2018/09/Bildschirmfoto-2018-09-25-um-15.46.59.png 598w, https://collaborato.de/wp-content/uploads/2018/09/Bildschirmfoto-2018-09-25-um-15.46.59-300x118.png 300w" sizes="(max-width: 598px) 100vw, 598px" /></figure><br>Dort können Sie den Schalter bei &#8222;SSL erzwingen&#8220; auf &#8222;Ja&#8220; schalten. Auf diese Weise verhindert der Server, dass noch http ausgeliefert wird. (Bevor die Frage kommt: HSTS ist ein zusätzliches Sicherheitsfeature &#8211; dann kann die Seite in nächster Zeit NICHT MEHR ohne HTTPS:// aufgerufen werden. Falls Sie also HTTPS:// doch wieder deaktivieren, können Sie für diese Zeitspanne nicht mehr auf Ihre Webseite zugreifen. In meinem Beispiel sind das knapp 2 Wochen &#8211; also Vorsicht mit dieser Funktion, für den Basisschutz ist sie nicht notwendig.)</li></ol>



<p class="wp-block-paragraph">Soweit von mir, viel Erfolg mit euerer Webseite!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nachtrag</strong>: Ich hatte kürzlich die Gelegenheit den Umzug bei einem Strato-Kunden durchzuführen. Tatsächlich musste ich eine separate Umleitung einrichten, damit die Seite immer sofort und zuverlässig auf https:// umschaltet. Ich habe mir das einfach gemacht und das Plugin <a href="https://collaborato.de/security-plugin-ithemes-security-eine-kurze-einschaetzung/">iThemes-Security</a> (das schon installiert war) verwendet. Dort gibt es ein Modul namens &#8222;SSL&#8220; das einfach auf &#8222;Enabled (Recommended)&#8220; eingestellt wird. Fertig. Da ich das Plugin ohnehin ganz gut finde, passt die Lösung für mich.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="abkuerzung">Abkürzung per Plugin (Nachtrag 2)</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wem der Weg oben zu aufwändig ist, der kann das Plugin  &#8222;<a rel="noreferrer noopener" aria-label="Really Simple SSL (öffnet in neuem Tab)" href="https://de.wordpress.org/plugins/really-simple-ssl/" target="_blank">Really Simple SSL</a>&#8220; probieren. Vorher ist es aber gut, wie im Schritt 3 oben beschrieben zu testen ob bereits ein SSL-Zertifikat für die Seite aktiv ist.  Kommt eine Fehlermeldung das Plugin bitte <strong>nicht</strong> per Schalter in den Plugin-Einstellungen scharf schalten, sondern vorher die obigen Schritte 1 und 2 ausführen und dann noch mal testen. (Bzw. analog zu euerem Provider das Zertifikat ggf. bestellen und für die verwendete Domain aktivieren.</p>



<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<h3 class="wp-block-heading">Über mich</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin Günther A. Biebl und gebe&nbsp;<a href="https://collaborato.de/wordpress-seminar/">WordPress-Seminare</a>&nbsp;und unterstütze Unternehmen dabei Ihre&nbsp;<a href="https://collaborato.de/wordpress-beratung/">WordPress Webseite</a>&nbsp;selbst zu erstellen und eigenständig zu publizieren. Bei Fragen einfach&nbsp;<a href="https://collaborato.de/kontakt/">melden</a>.</p>
</div></div>
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			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Abmahnschutz für Kontaktformular</title>
		<link>https://collaborato.de/abmahnschutz-fuer-kontaktformular/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Günther A. Biebl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 May 2018 06:58:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WordPress Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Contact Form 7]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://collaborato.de/?p=5386</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es existiert nach Angaben von eRecht24 eine Möglichkeit, einfache Kontaktformulare abzumahnen. Der Grund ist: Es werden personenbezogene Daten ohne vorherige Einwilligung elektronisch verarbeitet. Die Lösung ist recht simpel: Unter dem Formular wird noch ein Zustimmungs-Haken angefordert und das Ergebnis am besten mit den Formularinformationen gespeichert. So habe ich das umgesetzt: https://collaborato.de/kontakt/ Konkretes Beispiel für das [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es existiert nach Angaben von eRecht24 eine Möglichkeit, einfache Kontaktformulare abzumahnen. Der Grund ist: Es werden personenbezogene Daten ohne vorherige Einwilligung elektronisch verarbeitet.</p>
<p>Die Lösung ist recht simpel: Unter dem Formular wird noch ein Zustimmungs-Haken angefordert und das Ergebnis am besten mit den Formularinformationen gespeichert. So habe ich das umgesetzt: <a href="https://collaborato.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://collaborato.de/kontakt/</a></p>
<p><span id="more-5386"></span></p>
<h3>Konkretes Beispiel für das Plugin Contact-Form-7 in drei Schritten:</h3>
<p>1. Kopieren Sie den Code unten in die Konfiguration Ihres Kontaktformulars. Sie finden es unter dem Menuepunkt &#8222;Formulare&#8220; im Backend.</p>
<p>Die richtige Stelle ist nach dem vorletzten &#8222;Label&#8220;-oder &#8222;p&#8220;-Block. Danach kommt nur noch Code des Absende-Buttons &#8222;Submit&#8220;:</p>
<p><code><br />
&lt;label&gt;<br />
[acceptance Datenschutzerklaerung-zugestimmt] Ich habe die &lt;a href=&quot;<span style="color: #007788;">https://collaborato.de/datenschutzerklaerung/</span>&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener&quot;&gt;Datenschutzerklärung&lt;/a&gt; zur Kenntnis genommen. Ich stimme zu, dass meine Angaben und Daten zur Beantwortung meiner Anfrage elektronisch erhoben und gespeichert werden. Hinweis: Sie können Ihre Einwilligung jederzeit für die Zukunft per E-Mail an E-Mail-Adresse <span style="color: #515151;">info&#64;&#99;&#111;&#108;&#108;&#97;&#98;&#111;ra&#116;o.d&#101;</span> widerrufen. [/acceptance]<br />
&lt;/label&gt;<br />
</code></p>
<p>2. Ersetzen Sie die beiden Stellen an denen meine Adressen stehen mit Ihrer Mailadresse und Ihrem Link zur Ihrer Datenschutzerklärung. (Korrektur: In einer früheren Version haben sich die Anführungszeichen beim Kopieren in gebogene „typographische Anführungszeichen“ verwandelt. Das versteht Contact-Form-7 nicht, deshalb korrigiert)</p>
<p>3. Um das nachher im Zweifel beweisen zu können, habe ich noch das neue Feld [Datenschutzerklaerung-zugestimmt] in die Mail kopiert, die mir den Formularinhalt sendet. Die Konfiguratiion finden Sie unter dem Reiter &#8222;E-Mail&#8220; oben in den Formulareinstellungen.</p>
<p>Klappt das alles nicht, können Sie anstelle des Formulars auch einfach die Mailadresse mit einem &#8222;mailto:-Link&#8220; auf der Seite angeben (<a href="https://knowledge.hubspot.com/de/articles/kcs_article/cos-pages-editor/how-do-i-create-a-mailto-link" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wie hier bei Hubspot erklärt</a> ) dann umgehen Sie das Problem.</p>
<p>Da ich keine weitere Quelle als eRecht24 habe, gehe ich mal davon aus, dass es sich derzeit um keine große &#8222;Abmahnwelle&#8220; handelt. Wenn Sie andere Hinweise haben, bin ich für eine Info dankbar. Vielleicht erledigt sich das Thema auch mit dem neuen Hinweis zum Kontaktformular in der neuen Datenschutzerklärung im Zweifel also den Anwalt fragen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://collaborato.de/abmahnschutz-fuer-kontaktformular/">Abmahnschutz für Kontaktformular</a> erschien zuerst auf <a href="https://collaborato.de">Collaborato Training</a>.</p>
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